Vertrauen

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Heute freuen wir uns, wieder einen wertvollen Tipp der Woche präsentieren zu können ~ diesmal von Bamboo-Spirit Mitglied Cosima Adletzberger, Lebens- und Sozialberaterin, seit mittlerweile über 20 Jahren in eigener Praxis tätig.

Wer übrigens gerne regelmäßig bequem per E-Mail in den Gratis-Verteiler TIPP DER WOCHE aufgenommen werden mag, kann das gern hier tun! Viel Freude beim Lesen!

Vertrauen
Wenn man Menschen befragt, was ihnen in einer Beziehung wichtig ist, so gehört dem Wert „Vertrauen“ immer ein Platz in den obersten Reihen.

Was bedeutet nun Vertrauen in Wahrheit?
Ich gehe davon aus, dass der andere sich so verhält, dass er weder mir noch der Beziehung, die er mit mir hat, Schaden zufügen wird. Ich unterstelle dieser Person sozusagen eine positive Handlungsweise, ohne zu überprüfen, ob sie sich tatsächlich so verhält. Diese vertrauensvolle Haltung meinerseits erübrigt kontrollierendes Verhalten. Mit Vertrauen nehme ich also eine Haltung ein, mit begrenztem Wissen umzugehen. Das klingt in der Theorie einfacher, als es sich für uns in der Beziehungsrealität dann darstellt.

Überprüfen Sie Ihre wichtigsten zwischenmenschlichen Beziehungen. Wem gegenüber fällt es Ihnen leicht, Vertrauen entgegenzubringen? Bei welchen Menschen wenden Sie lieber den Grundsatz „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ an? Spüren Sie nach, mit welcher Haltung Sie sich wohler fühlen.

Es gibt sehr viele Vorteile, aktiv zu vertrauen. Damit meine ich, auch dann zu vertrauen, wenn mir das Vertrauen nicht in derselben Form entgegengebracht wird oder mein Vertrauen schon öfter gebrochen wurde. Wenn eine Person schon einmal Ihr Vertrauen missbraucht hat, so ist oder war das sicherlich schmerzlich. Hier ist besonders hilfreich, nicht die ganze Person zu verurteilen, sondern vom blinden zum sehenden Vertrauen zu gelangen. D. h., dass man die Person wahrnimmt, wie sie ist. Ein Mensch kann Sie z. B. auf einem Gebiet belogen haben, aber dennoch ein Mensch sein, der gut und auch verlässlich für die Familie sorgt. Wenn Sie Menschen mit ihren Sonnen- und Schattenseiten wahrnehmen und akzeptieren können, wird das Miteinander von mehr Verständnis und Respekt in beiden Richtungen getragen werden!

Text: Cosima Adletzberger
Foto: David, Bergin, Emmett and Elliott

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Die Magie der Liebe

Kein anderes Thema ist so präsent wie die Liebe. Ob in guten oder in schlechten Zeiten. In Hollywoodfilmen wird uns ein ideales Bild unendlicher Liebe, geschnürt mit Leidenschaft und Poesie, laufend vermittelt. Dank vieler Ratgeber und Liebesromane wird die fixe Idee – im Leben plötzlich einen Mensch zu treffen, der einen so in den Bann zieht, dass man mit Liebesgefühlen für immer überschwemmt ist – in unseren Köpfen verankert. Nun, ist es wirklich so einfach mit der LIEBE?

Ulrike jedenfalls trägt ihr Herz zurzeit auf der Zunge. Sie schwärmt für ihren Alex. Luft und Liebe könnte man momentan zu ihrem Lebenselixier zählen. Wie der Blitz hat es sie getroffen, als sie ihm beim Einkaufen über den Weg gestolpert ist. Dabei war der Platz an ihrer Seite doch „eigentlich“ besetzt gewesen. Anfänglich hatte sie sich dagegen noch gewehrt! Jedoch die Gefühle, die man LIEBE nennt, haben sie mit Vollgas überrollt. Sie hat sich Hals über Kopf in diese Affäre gestürzt. Mit Erfolg! Mittlerweile hat sie sich getrennt und genießt mit ihrem Alex das schöne und leidenschaftliche Miteinander als offizielles Paar.

Sie kennen das oder haben Ähnliches schon selbst erlebt? Genau, Verliebte brauchen keine Erklärung! Es ist, wie es ist. Derartige Dinge wollen ohne Hinterfragen erlebt und genossen werden. Aussagen von Verliebten zufolge fühlt man sich wie in einem Rauschzustand, wobei alle Hemmungen fallen. Die Wirkung kommt einem natürlichen Schmerzmittel nahe und ist sogar vergleichbar mit jener von Aufputschmitteln.

Für die Wissenschaft wirkt die Liebe wie ein hochdosierter „Drogencocktail“ aus bis zu 250 verschiedenen Substanzen, die in geballter Ladung in uns Menschen Zuwendung, Geborgenheit und Glück auslösen. Sogar Mediziner und Psychologen können belegen, dass verliebte Menschen nicht nur gesünder, sondern weitaus glücklicher und zufriedener leben.

Klingt doch alles ganz leicht? Kommen wir zurück zu Ulrike. Sie hat sich vorgenommen, ihre jetzige Partnerschaft wirklich intensiv zu leben. Natürlich wirft jede Sonnenseite ebenso eine Schattenseite. Das weiß Ulrike mittlerweile genau. Der justament vorhandene „Liebescocktail“ – der Nährboden jeder verliebten Seele – relativiert nach geraumer Zeit seine Intensität. Und gerade dann ist es wichtig, in prekären Zeiten aus diesem zu schöpfen, um Erinnerungen hochleben zu lassen und folglich wieder aktivieren zu können. Langanhaltende Liebe bedarf mehr als nur Schwärmerei! Gegenseitiges Interesse am Partner (an der Person selbst, sexuell, beruflich), kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch, Vertrauen, Ehrlichkeit, respektvoller und wertschätzender Umgang, Freiräume für beide, vor allem offene Kommunikation und eine große Portion Mut – somit darf mit „JA, ich will!“ eine gemeinsame Zukunft starten.

Text: Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied, psychologische Beraterin, Coach, Supervisorin und Trainerin
Foto: Anees Prince

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Stille – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Die Wiener Lebens- und Sozialberaterin Regina Lehdorfer begleitet in ihrer Praxis Menschen mit schamanischen Reisen und Ritualen sowie Gesprächen und Systembrettaufstellungen durch herausfordernde Lebensphasen wie z. B. familiäre Veränderungen, Trennungen, Beziehungskrisen, berufliche Neuorientierung sowie herausfordernde Zeiten am Arbeitsplatz und sagt von sich, dass sie sich mit dem Thema Stille schon sehr lange beschäftigt.

Im hektischen Alltag und seinen vielen zum Teil wirklich lauten Momenten ist es umso heilsamer und wohltuender, wenn man selbst dann und wann bewusst still wird und innehält. In diesem Sinne genießt unser aktuelles Bamboo-Spirit Interview mit Regina, das euch dabei sicher weiterhelfen kann:

Was macht Stille lebendig?
Seit ich mir meines Denkens bewusst bin, bin ich auf der Suche. Seit einigen Jahren weiß ich, dass es die Suche nach dem All-eins-sein ist. Seit einigen Monaten erfahre ich, dass das All-eins-sein in der Stille zu finden ist. Seither gibt es nichts, was lebendiger sein könnte als diese bewussten Momente des Wahrnehmens der Stille. Hier begegne ich meiner ewigen Seele.

Wie gelangt man in die Stille? Kannst du vielleicht aus deiner Praxis einen guten Tipp geben, der leicht im Alltag einzusetzen ist?
Über den Atem ~ das bewusste Wahrnehmen des Atemstroms. Auch die Frage: „Woher kommt dein nächster Gedanke?“ beim Hören der CD „Meditationen und Übungen“ von Frank Kinslow, hat mich spontan in die Gedankenstille gebracht. Das war ein starkes Erlebnis nach all Jahren des erfolglosen Übens im Gedanken Anhalten. Zudem sind für mich Eckhart Tolle und Christian Meyer sehr wichtige spirituelle Lehrer im Üben des Seins im Hier und Jetzt und somit gleichzeitig des Seins der geistigen Stille.

Tipps aus meiner Praxis:
Dem Atem in den Körper folgen.
Reise durch den Körper.
Fühlen der Gefühle, die gerade da sind. Also die Gefühle aus ~ fühlen. Ohne Ablenkung, bis sie sich auflösen.

Du begibst dich ja seit über 20 Jahren auf schamanische Reisen. Begegnest du deinen Spirits in der Stille, die dadurch vielleicht größer und gehaltvoller wird?
Es braucht eine gewisse innere Stille, um mit den Spirits (Krafttieren, LehrerInnen, Naturkräften und elementaren Kräften) in bewusste Verbindung zu kommen. Eins sind wir immer mit dem Spirit. Nur das Bewusstsein um die Verbundenheit ist durch die zahlreichen Ablenkungen, die wir zumeist erleben, verdeckt.

Kann Stille heilend wirken? Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Aus meiner Wahrnehmung wirkt Stille heilend im Annehmen dessen, was gerade ist. Ob körperlicher Schmerz, schmerzliche Gefühle, herausfordernde Situationen. Wenn ein schmerzliches Gefühl wie Angst zum Beispiel da ist und ich mir dessen bewusst werde, was gerade in mir vor geht, und ich still bleiben kann, dann passiert etwas Heilsames mit mir. In diesem Prozess beginnt sich das Gefühl zu verändern und löst sich schließlich ganz auf.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin:
Regina Lehdorfer, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Lebens- und Sozialberaterin
Foto: Hartwig HKD

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Lebendigkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Auch in diesem Monat haben wir ein interessantes Thema gewählt, zu dem uns diesmal Bamboo-Spirit Mitglied Jasmin Jost an ihrer Erfahrung teilhaben lässt. Die diplomierte Trainerin in den Bereichen Wellness, Entspannung und Pilates gibt uns einen inspirierenden Einblick in eine Thematik, die unmittelbar mit Lebensfreude zu tun hat:

Mit Lebendigkeit verbindet man u. a. Schwung, Dynamik und Power, also im Grunde Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles Leben ist ja Bewegung. Wie wird man denn in der Stille lebendig?
Sobald man mit seinem Bewusstsein und seiner Aufmerksamkeit nach innen geht, also ganz auf sich besinnt ist, erreicht man Stille. Wer regelmäßig meditiert, kennt das Gefühl des zur Ruhe-Kommens, aber vor allem die daraus resultierende Kraft, die entsteht. Die Gedanken ordnen sich, und neue Ideen können entstehen. Aus der Stille wachsen kreative Visionen, die nun bereit sind, lebendig zu werden.

Wir erkennen, dass Lebendigkeit also nicht nur im Äußeren stattfindet, sondern auch durch Inspiration von innen – unserer Seele – nach außen gelangt.

Beeinflussen Emotionen das Gefühl von Lebendigkeit? Wenn ja, inwiefern?
Unsere Emotionen haben Einfluss auf unser gesamtes Dasein –  somit auch auf unsere Lebendigkeit. Um körperlich lebendig zu werden, sei es durch eine Form der sportlichen Betätigung, benötigt es die entsprechende Motivation. Die Funktion der Emotionen ist es hierbei, den Menschen in Schwung zu bringen, um Ziele erreichen zu können. Emotion und Motivation sind also eng miteinander verbunden.

Auch im seelischen Bereich haben unsere Emotionen einen großen Einfluss. An „emotionalen Regentagen“ fehlen uns gerne einmal der Schwung und die Lebendigkeit. Man hat nun die Wahl, es mit Motivation zu versuchen oder sich einfach Ruhe zu gönnen.

Du arbeitest ja auch viel mit Kindern und Jugendlichen. Wie kann man bei diesen jungen Menschen die Freude an Lebendigkeit aufrechterhalten?
Lebendigkeit bei Kindern setze ich grundsätzlich mit Bewegung in Verbindung. Bewegung ist eines der wichtigsten Bedürfnisse von Kindern und in keiner anderen Lebensstufe so charakterisierend und typisch. Wo Kinder sich aufhalten, ist es oft besonders schnelllebig.

Es liegt an uns Erwachsenen, unseren Kindern diese Lebendigkeit zu ermöglichen. Einerseits bedeutet es, die Bewegung ins alltägliche Leben einzubauen oder das Kind zum Beispiel an Bewegungskursen teilnehmen zu lassen, wenn es möchte und es vor allen Dingen Spaß daran hat. Wenn etwas Freude bereitet, wird es gerne umgesetzt. Andererseits: Wenn wir unseren Kindern Lebendigkeit auf verschiedene Art und Weise vorleben, werden sie uns nachahmen. Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes werden zum Vorbild.

Wann fühlst du dich so richtig lebendig?
Musik spielt für mich persönlich eine große Rolle, um mich richtig lebendig zu fühlen. Ihr zuzuhören, sie während meiner Arbeit bei Kursen einzusetzen oder dazu zu tanzen … Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten von Musik sehr, denn Musik vermittelt mir das Gefühl, lebendig zu sein.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Jasmin Jost, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Wellness-, Entspannungs- und Pilatestrainerin
Foto: Larissa S.

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Die 2. Säule für geistiges Heilen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Die 7 Säulen für geistiges Heilen:
Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 2:
Es geht das ganze Leben immer wieder darum, das eigene Bewusstsein zu erweitern, bisherige Grenzen zu überschreiten, neue Erfahrungen zu gewinnen und eigene Wege und Formen der Anbindung an die Heilkräfte des Himmels zu finden. Dieser Ansatz ist gut geeignet, Ängste aufzulösen, die aus dem Gefühl der Einsamkeit entstehen.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

[In Kürze berichten wir mehr über die restlichen Säulen für geistiges Heilen. Wo? Hier in unserem Bamboo-Spirit Magazin!]

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Freiheit – Das Interview des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching teilt heute mit uns ihre Gedanken und Ansichten zu einem Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und das für sie einen ihrer wichtigsten Werte darstellt: Die Freiheit!

Ab welchem Moment ist ein Mensch frei?
In dem Moment, wo man unabhängig sein kann und die Möglichkeit hat, nach seinen Erfahrungen und Gefühlen zu handeln.

Wie viel Freiheit tut gut?
Ich glaube nicht, dass es da eine Begrenzung gibt. Freiheit tut immer gut. Natürlich kommt es darauf an, wie sinnvoll ich meine Freiheit nutzen kann! Ohne Sinn im Leben, nützt die Freiheit gar nichts, im Gegenteil – sie schlägt in Langeweile, Stagnation und Frustration um.

Bringt Freiheit Verantwortung mit sich? Wenn ja, wieso?
Für mich als Person sicherlich! Wie verwende ich meine kostbare Freizeit? Kann ich sie sinnvoll nützen? Weiß ich, richtig damit umzugehen oder verplempere ich sie mit unnötigen Dingen? Was nützt mir die Freiheit, wenn ich nicht weiß, wie ich sie nutzen soll?

Kann man Freiheit lernen? Wenn ja, wie?
Ich glaube, dass einem Freiheit schon in die Wiege gelegt wird. Wie bin ich aufgewachsen? Wie wurde ich dahingehend erzogen? Freiheit hängt auch mit Selbstbewusstsein zusammen! Ich hatte das Glück, durch meine Kindheit in England und Malaysia sehr frei und selbstbewusst erzogen worden zu sein! Ist die Person selbstbewusst genug, weiß sie genau, was sie will, und was sie nicht will und kann dementsprechend danach handeln.

Hat Freiheit etwas mit Loslassen zu tun? Wenn ja, wieso?
Für mich zählt Freiheit zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Werten. Da muss ich nichts loslassen, weil es für mich ein Hauptbestandteil meines Lebens ist! Jemand, der dieses Gut nicht besitzt und es aber besitzen möchte, wird sicher einiges in seinem Leben loslassen müssen, um dahin zu kommen.

Freisein, freies Sein … Ist dir persönlich dein freies Sein wichtig? Wenn ja, wieso?
Wie schon oben erwähnt, ist es für mich das Wichtigste, frei zu sein! Frei entscheiden zu können …, frei leben und handeln zu können …, frei im Denken sein zu können und frei von aufgezwungenen (religiösen, finanziellen, moralischen …) Einschränkungen sein zu können und zu dürfen. Ich habe auch das Glück, in einem freien Land leben zu dürfen!

Wie lässt du andere Menschen frei sein?
Indem ich die Ansichten, Meinungen, Entscheidungen der anderen respektiere, auch wenn sie nicht immer den MEINEN entsprechen.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Foto: 16:9clue

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Heilung und Urvertrauen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Heilung und Urvertrauen
Nur in der Begegnung mit sich selbst, mit dem wahren Selbst, entwickelt sich die Kraft des Urvertrauens. Und diese Kraft ist die notwendige Voraussetzung für eine echte und dauerhafte Heilung. Urvertrauen bedeutet, ohne Urteile und Vorurteile, ohne traditionelle einengende Sichtweisen oder begrenzende persönliche Muster zu leben. So leben wir in einer vollen Klarheit, die nicht durch das Auf und Ab oder gar ein Chaos von Gedanken und Gefühlen verschleiert wird. Erst dann können wir Sinn im Leben bei jedem einzelnen Schritt und Ereignis erkennen, nur dann spüren wir die ungetrübte Verbindung zu den lichten Kräften des Himmels. Damit entsteht eben das, was wir Urvertrauen nennen: die Gewissheit, dass wir als Licht vom Lichte immer des Heils und der Heilung würdig sind und uns die Kräfte des Himmels immer zufließen. In dieser inneren Haltung ist der Mensch offen für die Heilkräfte aus der höchsten Quelle. Mit wachsendem Urvertrauen können wir in Freude immer mehr Hindernisse und Belastungen loslassen und Heilsein erfahren.

Wenn wir kein Urvertrauen besitzen, wird dieses „Vakuum” irgendwie gefüllt, meist von Angst. Ängste hindern uns, unsere Einheit mit dem göttlichen Licht zu erkennen und ganz aus dieser Kraft zu leben. So merkwürdig es vielleicht klingt: die Angst vor dem Tod ist ein Spiegelbild der Angst vor dem Leben. Angst ist die Sorge, statt Fülle würde Mangel eintreten, statt des Lebens der Tod, statt unseres Seins ein Nichtsein erfolgen, ein Ausgelöscht werden. Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir uns der Fülle des Lebens „danach“, das Weiterleben im Jenseits nach dem Körperleben, nicht bewusst sind. Weil wir noch nicht erkannt und begriffen haben, dass wir wahrhaft göttliches Licht sind. Aus diesen beiden Ängsten entstehen dann weitere Ängste, z. B. Existenzängste, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Entwicklung, Angst vor Abhängigkeiten, Angst vor Gut und Böse, Angst vor Hilflosigkeit und Angst vor Gott.

Im Verlaufe der jetzt achtjährigen Erfahrungen der Heilarbeit mit den Kräften der Engel habe ich ein Programm entwickelt, um systematisch und gezielt Ängste loszulassen und abzulegen. Alle drei Heiler-Lehrgänge dauern jeweils sieben Tage. Im Heiler-Lehrgang 1 für Anfänger arbeiten wir mit speziellen Entwicklungsschritten zur Heilung. Diese Schritte dienen dazu, die verschiedenen Formen von Ängsten zu erkennen und aufzulösen.

Die sieben Schritte oder Themen sind sozusagen die Säulen für geistiges Heilen. Es sind:

Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 1:
Intuition ist das Tor, um lichtvolle Welten wahrzunehmen und Zugang zur eigenen inneren Wahrheit und Weisheit zu erlangen. Existenzängste blockieren die Wahrnehmung der lichtvollen Welten, und damit ist auch der Zugang zu den Heilkräften der Engel schwierig. Existenzängste machen sich zum Beispiel bemerkbar, indem Sie nicht Ihrer Wahrheit folgen, sondern dem, was Eltern oder Gesellschaft als richtig bezeichnen. Sie meinen dann, nicht überleben zu können, wenn Sie es nicht so machen, wie es die anderen vorgeben. Wenn Sie jedoch lernen, Ihrem Herzen zu vertrauen, überwinden Sie diese Existenzängste.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

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Ein heiliges Korn

Soybeans are a significant plant based source of proteins, conataing a limited number of dietary animo acids. It's also used and researched for it's phytoestrogen compounds for menopause therapies.

Wir freuen uns, euch wieder einen unserer interessanten Bamboo-Spirit Artikel vorstellen zu können! Diesmal berichtet unsere Chefredakeurin Elisabeth Rehse-Holzer aus dem spannenden Bereich der natürlichen Gesundheit!

Geschichte und Gewinnung der Sojabohne
Seit mehr als 5.000 Jahren wird die Sojabohne in China kultiviert und zählt dort gemeinsam mit Reis, Weizen, Gerste und Hirse zu den fünf heiligen Körnern, die vom Kaiser höchst persönlich ausgesät wurden. Als eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt gelangte die Sojabohne allerdings erst im 18. Jahrhundert nach Europa. Die heute weltweit größten Sojaproduzenten sind die USA, Brasilien und Argentinien. Im Jahr 2005 wurden an die 215 Mio. Tonnen an Soja geerntet, Tendenz steigend. Heute wird vor allem in den USA aus wirtschaftlichen Gründen vermehrt gentechnisch verändertes Soja angebaut mit daraus resultierendem erhöhtem Ölgehalt und einer damit verbundenen Ertragssteigerung. Auch eine gesteigerte Widerstandsfähigeit der Pflanzen gegenüber Schädlingen lässt die Ernte wachsen. In Österreich ist der Anbau von gentechnisch veränderten Sorten verboten.

Die gesunde Wunderbohne
Die natürliche Zusammensetzung der Sojabohne aus etwa 40 Prozent Eiweiß, 20 Prozent Fett und 34 Prozent Kohlenhydraten sowie Ballaststoffen machen die Nutzpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler sehr begehrt. Die kleine und knackige Sojabohne liefert dem Menschen die lebenswichtigen Eiweißstoffe [= Aminosäuren] in einem fast idealen Mengenverhältnis. Der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren entspricht ebenfalls den Empfehlungen von Ernährungsfachleuten.

Die Haut profitiert
Interessant für die Kosmetikindustrie sind die so genannten Phytoöstrogene, das sind natürlich vorkommende pflanzliche Stoffe mit milder Östrogen-ähnlicher Wirkung. Die Wunderbohne enthält reichlich Isoflavone, eine bestimmte Art von Phytoöstrogenen, die straffend und verdichtend auf Hautveränderungen einwirken, die während der Wechseljahre eintreten. Die Haut wird voller und erscheint gleichsam von innen her aufgepolstert, da die Kollagenbildung im Bindegewebe sowie die Produktion der Talgdrüsen durch die Isoflavone angeregt wird. Reife Haut wird somit wieder straff und geschmeidig.

Die Sojabohne als Anti-Aging-Mittel
Gesunde Ernährung spiegelt sich im Hautbild wider, weshalb sich in diesem Fall die Sojabohne auch hier als Anti-Aging-Mittel der Wahl anbietet, denn sie unterdrückt die reaktiven Sauerstoffmoleküle, die Hauptverursacher des Alterungsprozesses. Darüber hinaus senkt sie den Cholesterinspiegel, reduziert neutrales Fett und beugt der Verfettung innerer Organe vor. Die an Sojaprodukten reichhaltige Ernährung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Tatsache, dass bei chinesischen und japanischen Frauen Beschwerden der Wechseljahre im Vergleich zu westlichen Frauen signifikant vermindert auftreten.

Alles in allem sprechen also viele Gründe dafür, die knackige grüne Wunderbohne wirklich öfter in unseren Speiseplan zu integrieren!

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins, Bamboo-Spirit Mitglied und Glücksfee
Foto: heartspring

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Mut – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, erzählt im Interview des Monats, was sie mit Mut verbindet – sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrem Wertebewusstsein:

Im Althochdeutschen bedeutet „muot“ Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens. Ist das für dich stimmig? Wenn ja, wieso?
Das sind spannende Bedeutungen! Ja, es ist sogar sehr stimmig, denn Mut bringt ein Mensch dann auf, wenn es für ihn Sinn macht, wenn er von etwas beseelt ist und es seiner Geisteshaltung entspricht. Um Mut aufzubringen bzw. diesen in eine Tat zu verwandeln, braucht der Mensch die Kraft seines Denkens, er braucht dazu sein Gefühl, seine Empfindungen, und natürlich muss er auch die Willenskraft dazu haben.

Was zeichnet mutige Menschen für dich aus?
Für mich ist ein Mensch dann mutig, wenn er sich seiner eigenen, meist selbst auferlegten Grenzen bewusst ist und diese überschreitet, wenn es für ihn sinnvoll ist. Dabei geht es nicht darum, auf welchen Gebiet er das tut, sondern nur, dass er es tut. Wofür ein Mensch seine ganzen Mut aufbringen muss, fällt einen anderen vielleicht nicht einmal auf. Mut ist somit etwas sehr Persönliches!

Mutige Menschen sind für mich auch Menschen, die das „Andere“ stehen lassen können, ohne es verändern oder gar bekämpfen zu wollen, ja manchmal sogar, ohne es verstehen zu müssen. Selbstverständlich ist auch schnelle Entschlossenheit und rasches Handeln etwas, was mutige Menschen auszeichnet, vor allem dann, wenn es darum geht, das Leben anderer Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) zu retten.

Wann ist es „sinn ~ voll“, mutig zu sein?
Zweifelsohne dann, wenn man damit anderen aus einer Notlage helfen oder gar Leben retten kann. Auf der individuellen Ebene ist Mut dann sinn-voll, wenn man dadurch seine Grenzen erweitert, sich weiterentwickelt. Auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene wird Mut sinn-voll, wenn sich dadurch etwas in eine Richtung entwickelt, das dem Wohle der Gemeinschaft und Gesellschaft dienlich ist.

Kann man Mut lernen? Wenn ja, wodurch?
Ja, man kann Mut lernen und vor allem trainieren. Wenn ein Mensch seine Werte und Ziele kennt, dann kann er sich dafür einsetzen und mutig dafür einstehen. Ich glaube, ohne die Verbindung mit den persönlichen Werten ist Mut wenig bis gar nicht lernbar. Spannenderweise sind sich viele Menschen ihrer Werte gar nicht bewusst und handeln dennoch danach! Je bewusster die Auseinandersetzung damit passiert, umso bereichender kann ein Mensch sein Leben gestalten, und umso mutiger kann er werden.

Ist Mut für dich ein Lebensthema? Wenn ja, wieso?
Mut ist für mich nicht primär ein Lebensthema. Mein wichtigstes Lebensthema ist, meine Aufgabe, die ich im Laufe der Jahre erkennen durfte, zum Wohle der Menschen zu erfüllen. Ich habe die Gabe, Menschen zu ermutigen, ihre Sexualität als etwas Positives anzunehmen, das darin enthaltene Potential zu entwickeln und als positive Kraft in ihrem Leben einzusetzen. Wenn es in der Öffentlichkeit um das Thema Sexualität geht, bedarf es zeitweise einer gehörigen Portion Mut, sich zu positionieren. Ist es doch nach wie vor eines der größten Tabuthemen, an dem zugleich niemand vorbeikommt, ganz egal, wie sie/er dazu steht und Sexualität selbst lebt.

Eine interessante Erfahrung für mich ist, dass ich mich selbst, wenn ich Mut zur Umsetzung meiner Aufgabe brauche, meist gar nicht als so mutig empfinde, ich es aber dann von Außen rückgemeldet bekomme, wie ich außergewöhnlich und somit für viele mutig agiere. Wenn es um Dinge oder Handlungen im täglichen Leben geht, ist mein mangelnder Mut schon auch mal eine spürbare, unangenehme Grenze. Ich erlebe das allerdings nur dann, wenn ich Maßstäbe, die nicht meinen inneren Werten entsprechen, an mich anlege und mich mit anderen vergleiche oder es zulasse, dass andere mich danach bewerten.

Zwei konkrete Beispiele:
Es fällt mir leicht, öffentlich über die menschliche Sexualität in all ihrer Schönheit und auch Begrenztheit zu sprechen, was für viele Menschen undenkbar wäre. Aber mit dem Auto oder Fahrrad schneller zu fahren, als mein Sicherheitsdenken es für gut befindet, dazu fehlt mir der Mut. An Fallschirmspringen, Klettern oder Extremsportarten im Zusammenhang mit mir mag ich gar nicht einmal denken …

Seit ich vor zwei Jahren mein Zentrum ANGISMA-Wien gegründet habe, sagen mir sehr viele Menschen, wie mutig ich doch sei. Manchmal erlebe ich in diesem Zusammenhang das Wort „mutig“ als hübsches Synonym für leichtsinnig, unüberlegt oder verrückt. Manchmal spüre ich in dieser Aussage jedoch auch die Sehnsucht des Gegenübers, ebenfalls seinen Weg so mutig gehen zu wollen, es sich aber (noch) nicht zu trauen.

Im Nachhinein gesehen erkenne ich selbst, dass es ein mutiger Schritt war, aber in der Entscheidungsphase war es einfach der einzig richtige und stimmige Schritt. Dieses Gefühl, dass es das einzig Richtige ist, kann vielleicht auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Wegweiser sein auf Ihrem persönlichen Weg!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Lebens- und Sozialberaterin sowie Sexualpädagogin
Foto: Steve Maskell

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