Lebendigkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Auch in diesem Monat haben wir ein interessantes Thema gewählt, zu dem uns diesmal Bamboo-Spirit Mitglied Jasmin Jost an ihrer Erfahrung teilhaben lässt. Die diplomierte Trainerin in den Bereichen Wellness, Entspannung und Pilates gibt uns einen inspirierenden Einblick in eine Thematik, die unmittelbar mit Lebensfreude zu tun hat:

Mit Lebendigkeit verbindet man u. a. Schwung, Dynamik und Power, also im Grunde Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles Leben ist ja Bewegung. Wie wird man denn in der Stille lebendig?
Sobald man mit seinem Bewusstsein und seiner Aufmerksamkeit nach innen geht, also ganz auf sich besinnt ist, erreicht man Stille. Wer regelmäßig meditiert, kennt das Gefühl des zur Ruhe-Kommens, aber vor allem die daraus resultierende Kraft, die entsteht. Die Gedanken ordnen sich, und neue Ideen können entstehen. Aus der Stille wachsen kreative Visionen, die nun bereit sind, lebendig zu werden.

Wir erkennen, dass Lebendigkeit also nicht nur im Äußeren stattfindet, sondern auch durch Inspiration von innen – unserer Seele – nach außen gelangt.

Beeinflussen Emotionen das Gefühl von Lebendigkeit? Wenn ja, inwiefern?
Unsere Emotionen haben Einfluss auf unser gesamtes Dasein –  somit auch auf unsere Lebendigkeit. Um körperlich lebendig zu werden, sei es durch eine Form der sportlichen Betätigung, benötigt es die entsprechende Motivation. Die Funktion der Emotionen ist es hierbei, den Menschen in Schwung zu bringen, um Ziele erreichen zu können. Emotion und Motivation sind also eng miteinander verbunden.

Auch im seelischen Bereich haben unsere Emotionen einen großen Einfluss. An „emotionalen Regentagen“ fehlen uns gerne einmal der Schwung und die Lebendigkeit. Man hat nun die Wahl, es mit Motivation zu versuchen oder sich einfach Ruhe zu gönnen.

Du arbeitest ja auch viel mit Kindern und Jugendlichen. Wie kann man bei diesen jungen Menschen die Freude an Lebendigkeit aufrechterhalten?
Lebendigkeit bei Kindern setze ich grundsätzlich mit Bewegung in Verbindung. Bewegung ist eines der wichtigsten Bedürfnisse von Kindern und in keiner anderen Lebensstufe so charakterisierend und typisch. Wo Kinder sich aufhalten, ist es oft besonders schnelllebig.

Es liegt an uns Erwachsenen, unseren Kindern diese Lebendigkeit zu ermöglichen. Einerseits bedeutet es, die Bewegung ins alltägliche Leben einzubauen oder das Kind zum Beispiel an Bewegungskursen teilnehmen zu lassen, wenn es möchte und es vor allen Dingen Spaß daran hat. Wenn etwas Freude bereitet, wird es gerne umgesetzt. Andererseits: Wenn wir unseren Kindern Lebendigkeit auf verschiedene Art und Weise vorleben, werden sie uns nachahmen. Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes werden zum Vorbild.

Wann fühlst du dich so richtig lebendig?
Musik spielt für mich persönlich eine große Rolle, um mich richtig lebendig zu fühlen. Ihr zuzuhören, sie während meiner Arbeit bei Kursen einzusetzen oder dazu zu tanzen … Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten von Musik sehr, denn Musik vermittelt mir das Gefühl, lebendig zu sein.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Jasmin Jost, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Wellness-, Entspannungs- und Pilatestrainerin
Foto: Larissa S.

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Balance – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Bamboo-Spirit Mitglied Barbara Hassler, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin, erzählt in diesem Interview, wie man sein Leben in gesunder und ausgewogener Balance halten kann:

Balance kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Zwei Waagschalen habend“. Was muss man dementsprechend gegeneinander abwägen, damit man in Balance gelangen kann?

Am Besten stellt man sich bildlich zwei Waagschalen vor:

Erste Waage: WORK
Arbeit, Haushalt, Kinder, Partner/in, …

Gleichgewicht 

Zweite Waage: LIFE
Sport, Entspannung, Liebe, Lesen, …

Man sollte immer die positiven Dinge wie die negativen gegeneinander abwägen, das ist sowie Tag und Nacht. Manche Dinge bereiten uns sehr viel Vergnügen, andere  wiederum Unbehagen. Der Ausgleich beginnt immer im Inneren eines Menschen. Liebe, lache und lebe mit Leidenschaft, dass sollte man so wie das tägliche Brot anwenden.

Wenn man diese Dinge im Gleichgewicht zu halten versucht, kann einem die Balance im Leben gelingen. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, aber mit viel Übung funktioniert es, und man gewinnt neue Kräfte für das tägliche Leben. Das ist so wie Zähneputzen, Essen, Trinken, … Es soll ganz einfach ein tägliches Ritual werden.

Was muss man loslassen, um überhaupt in Balance kommen zu können?
Loslassen ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Viele Dinge im Leben möchten wir nicht loslassen, wenn man das Gefühl hat, es tut einem gut, z. B. ein Mensch, eine Situation. Jedoch wenn man innere Ängste verspürt und der Körper bereits Signale gibt oder eine Aufgabe einen ausbrennt oder überfordert, dann wird es Zeit, loszulassen. Es gibt kein Patenrezept für das Loslassen! Am Besten mit sich selbst ehrlich sein! Nicht immer für andere aufopfern, wenn es einem zu viel wird. Wir können nicht alle retten, jeder hat seinen freien Willen. Jedoch wenn man loslassen kann, gewinnt man viel Energie, Freiheit, Liebe und Geborgenheit sowie vor allem auch Gesundheit.

TIPP: „Verbrennungsritual“: Angelegenheiten notieren, die man loslassen  möchte, auf ein Blatt Papier schreiben und verbrennen.

Eine andere Möglichkeit ist die so genannte „Atemübung“, die im Sitzen oder im Stehen möglich ist: Arme abgewinkelt nach vorne geben, sich vorstellen, auf den Händen habe ich Ballast, den ich wegwerfen möchte, danach mit dem Atemrhythmus über den Kopf werfen und mit Schwung ausatmen.

Hat Bewegung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Bewegung hilft, den Kopf frei zu bekommen, und als Belohung gewinnt man neue kreative Ideen. Mein Sohn und meine Tochter laufen täglich, das  befreit den Geist, wodurch die Gedanken klarer werden und sich die Konzentration verbessert. Jede Bewegung hilft einem, in Balance zu kommen. Für  jeden ist etwas anderes bestimmt wie z. B. Yoga, Pilates, Laufen, Walken etc. Unsere gesamter Körper braucht Anspannung und Entspannung, durch diese werden Botenstoffe im Körper produziert, damit man zufriedener und gelassener werden kann.

Hat Ernährung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Ja, der Säuren-Basen-Haushalt in der Ernährung ist ein großer Bestandteil von Balance. Ich persönlich bevorzuge eine Mischkost, um meinem Körper alle Nährstoffe geben zu können. Gesunde Ernährung gehört täglich gelebt. Ein Glas Wein mit einem netten Gespräch führt auch zur inneren Balance. Einmal jährlich gönne ich mir eine Auszeit mit einer Leberentgiftung und verzichte auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Milchprodukte, um meinen Körper zu regenerieren. Danach fühlt man sich gut erholt, und Körper, Geist und Seele bekommen wieder mehr Lebensenergie.

Wie bringst du dich selbst in Balance?
Ich mache täglich meinen Abendspaziergang ca. 20 Minuten lang und betreibe Beckenbodenyoga. Wenn ich am Nachmittag arbeitsbedingt zu Hause bin, mache ich eine Mediation, am Wochenende immer! Derzeit  genieße ich eine Gebets-CD von Mönchen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich liebe das Leben und bin für jeden Tag dankbar. Ich lasse mich gerne von meinem Partner verwöhnen z. B. mit einer Massage oder wir führen ein anregendes Gespräch, begleitet von einem köstlichen Essen. Der harmonische Umgang in der Familie ist sehr beglückend und schließt die Balance mit einem SELBST mit ein.

Wie schafft man es, in der zeitweise hektischen Alltagswelt, die gesunde Balance von Körper, Geist und Seele mit einfachen Mitteln aufrecht zu erhalten? Hast du hier einen einfach umzusetzenden Tipp, der vielleicht auch schon für Kinder geeignet ist?
Ich würde empfehlen ein Ritual für jeden Tag, aber nicht alles auf einmal, sondern ausprobieren, was einem Spaß macht, um wirklich Ruhe zu finden. Was möchte ich gerne machen? Einfach spazieren gehen, wenn es nur 15 Minuten sind. In den Wald schreien gehen, wenn es eng in der Kehle wird. Singen befreit ebenfalls die Seele. Massagen oder ein Termin beim Friseur schaffen auch die innere Balance oder auch ein angenehmes Gespräch mit Freunden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur muss ich mit einer beginnen. Der innere Schweinhund, der sagt: „NEIN, jetzt nicht!“, den muss ich zu überwinden versuchen, dann funktioniert es. Ich selbst muss soweit sein und beginnen, und wenn ich es nicht schaffen sollte, dann nehme ich Hilfe an!

Mit Kinder kann ich Rückengeschichten erzählen, das ist eine Massage am Rücken. Sie lieben es, und man kommt selbst dabei zur Ruhe. Gemeinsam beten oder Fantasiereisen machen, das bereichert die Kleinen wie die Großen. Singen mit Kindern beruhigt und befreit die Seele. Lachen, Kuscheln und Herumtoben beflügelt, und die Glückshormone legen los!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin
Foto: woodleywonderworks

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Die Medizin der Delphine

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Bamboo-Spirit VIP Mitglied Lisa Biritz erzählt von ihrer Liebe zu diesen besonderen Meeresbewohnern:
Seit meinem 23. Lebensjahr schwimme ich mit Delphinen und Walen und habe früh Ausbildungspraktika bei Delphin-Organisationen absolviert. Ich bin in der Begleitung von Menschen beim Schwimmen mit frei lebenden Delphinen ausgebildet und zusätzlich schamanisch darin initiiert. In meiner Herkunftsfamilie gibt es etliche Taucher, so wuchs ich mit dem Meer auf und bin als zertifizierte Taucherin im Umgang darin erfahren. Auf all meinen Delphin- und Wal-Seminaren ist Sicherheit der TeilnehmerInnen das Wichtigste. Dadurch wird der entspannte Kontakt zum Meer möglich. Ich verstehe mich als Brückenbauerin zum Element Wasser und den Lebewesen darin. 2007 durfte ich vor der UNO anlässlich des Jahres des Delphins über ihren Schutz und ihre Bedeutung als Botschafter von Frieden und Sanftheit in der gegenwärtigen Zeitenwende sprechen.

Die Medizin der Delphine
Viel mehr als ein Trend, eine Modewelle ist der Wunsch von immer mehr Menschen, mit Delphinen zu schwimmen. Es ist tatsächlich gesundmachend. Es ist Medizin. In den schamanischen, den naturheilenden Methoden kann alles Medizin sein: nicht nur Kräuter, sondern auch eine Wolke, ein Baum, ein Mensch – und Tiere. So wie die Medizin des Adlers diejenige ist, sich aus den Sümpfen des eigenen Lebens zu erheben und von weit oben mit blitzscharfen Augen ganz klar zu sehen, was tatsächlich da unten vor sich geht, so ist die Medizin der Delphine Freude, Liebe, Im-Moment-Sein und das Aufgehen in der Gruppe.

Die Gefühle und das Leben kommen wieder in Fluss. Wo Liebe ist, wo Lachen und Freude sind, öffnet sich das Herz, und alles Unterdrückte kommt hoch. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen gleichzeitig lachen und weinen, wenn die Delphine kommen. Oder dass sie nach einer sehr intensiven Delphinbegegnung sich erstmal hinlegen und eine Runde weinen, alten Schmerz rauslassen. Manche kommen, um Depressionen zu heilen oder um den Tod geliebter Menschen zu verarbeiten.

Ein Mann durchläuft gerade eine Scheidung, seine kleinen Kinder werden bei ihrer Mutter bleiben. Anfangs kann er nur flach atmen, der Schmerz ist ihm über das ganze Gesicht geschrieben. Voll zu atmen, würde bedeuten, mit voller Wucht alles zu fühlen. Als die Delphine kommen, ist er der letzte, der ins Wasser kommt, fast widerwillig. In der Gruppe ist ein Delphinjunges mit rosa Bauch. Immer wieder schwimmt es zu diesem Mann, der wie gelähmt im Wasser hängt. Endlich fängt er an zu weinen.

Die Heilung geschieht auch durch das Wasser und den Atem. Durch die beiden Elemente – Luft und Wasser, die für das Dasein und Überleben der Delphine am wichtigsten sind. Sie können nur im Wasser leben, in diesem flüssigen Element, und sie brauchen die Luft als Säugetiere, um zu atmen. Auch wir kommen aus dem Wasser, aus dem Bauch unserer Mutter, warm und geborgen. Deswegen schwimme ich mit den Delphinen am liebsten in den warmen Breitengraden der Welt, in den Bahamas. Dort ist das Wasser im Sommer so warm, dass man eine Stunde nur im Badeanzug ohne Tauchanzug, drinnen bleiben kann. Es wird einem nicht kalt. Das Wasser ist sauber, kristallklar. Man kann bis auf den Grund blicken, der im Delphin-Revier ca. 20 Meter tief ist. Schwärme von Fischen ziehen vorüber, Seesterne liegen am Grund. Zutiefst nährend, warm, weich und samtig ist es, in diesem köstlichen Wasser zu baden. Auf dem Rücken liegend, dahinschwebend, zerfließen Grenzen. Alles ist warm, tiefe Geborgenheit kehrt zurück.

Das andere Element der Heilung ist Luft – der Atem. Mit Delphinen zu schwimmen ist auch wie Atemtherapie. Wir atmen dabei genau wie sie. Delphine halten die Luft an, wenn sie untertauchen. Wir machen mit Schnorchel und Maske im Wasser dasselbe. Wenn wir an die Oberfläche zurückkommen, blasen wir die Luft aus den Schnorcheln, kräftig. Dann atmen wir wieder intensiv ein und aus. So lösen sich viele Spannungen in unserem Körper und unserer Seele. Das Gewebe wird mit Sauerstoff angereichert, wir werden wieder kraftvoll.

Ein Grund, weshalb Delphine so lebendig sind, ist wegen ihrer Atmung: Sie nutzen ihren Atem zu 100 %, was Menschen kaum tun. Wenn ich die Delphine betrachte, die in Freiheit leben, kommt es mir vor, als seien sie von strahlendem und hellem Licht umgeben. Ich glaube, es liegt an ihrer Atmung: Sie führen ihrem Körper durch ihre Atmung so viel Energie zu, dass diese sichtbar nach Außen ausstrahlt.

Wer sind sie?
Es gibt viele Theorien darüber, wer Delphine wirklich sind: Engel der Meere, reinkarnierte Seelen, die uns helfen zu heilen. Ich schwimme mit den Delphinen in einer Gegend, das zum frühen Atlantis gehört haben soll. Manche von ihnen sollen inkarnierte Seelen von Atlantis sein. Es gibt dort tatsächlich große Steine im Wasser, die so genannte Straße oder Mauer von Atlantis, über die wir schnorcheln und meditieren. Wissenschaftler untersuchen sie immer wieder, auch Edgar Cayce war öfters da und hat über diese Gegend geschrieben.

Wer sind Delphine wirklich? Ich weiß es nicht. Es ist auch nicht wirklich wichtig – sondern die Heilung, Liebe und Freude, die mit den Delphinen im Hier und Jetzt geschieht. Die spürt jeder.

Text: Lisa Biritz, spirituelle schamanische Lehrerin und Bamboo-Spirit VIP Mitglied
Foto: aniketkharat1987

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Gesundheit: Die Botenstoffe für mehr Wohlbefinden


Wir freuen uns, wieder einen der vielen interessanten und berührenden Artikel auf Bamboo-Spirit vorstellen zu dürfen und erkunden diesmal auf einer Entdeckungsreise in den menschlichen Körper gemeinsam mit Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Trainerin in den Bereichen Kinderbewegung und Wellness sowie Lebenscoach, ein paar faszinierende Geheimnisse: Die Botenstoffe für mehr Wohlbefinden!

Was versteht man unter Botenstoffen?
Hormone sind chemische Botenstoffe, die Informationen von Zelle zu Zelle übertragen, für die richtige Abfolge der wichtigen biologischen Prozesse im Körper zuständig sind und darüber hinaus auch unser Wohlbefinden maßgeblich regeln:

Wenn Botenstoffe in unserem Körper fehlen, kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen, jedoch können Ernährungsempfehlungen, Bewegung und Entspannung sowie liebevoller Umgang miteinander die Leistungen des Körpers erhöhen und die Stimmungslage positiv beeinflussen. Ich bin begeistert von Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, der mich mit seinen Erkenntnissen der Hirnforschung inspiriert, und möchte hier die wichtigsten Hormone kurz vorstellen:

Serotonin:
Dieser Stoff sorgt für gute Laune, Stimmung, Konzentration und Optimismus. Niedrige Serotoninspiegel können zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, mangelnder Konzentration und Depressionen führen. Dieses Hormon wird vom Gehirn gebildet und hält das Gefühlsleben im Gleichgewicht. Folgende Lebensmittel können helfen, die Stimmung zu verbessern: Bananen, brauner Reis, Fenchel, Feigen, Kartoffeln, Spinat und Tomaten.

Dopamin:
Dieses Hormon ist für Aufmerksamkeit, Freude und geistige Klarheit verantwortlich. Wenn Dopamin-Mangel entsteht, kann sich Teilnahmlosigkeit, mangelnde Erregbarkeit-Liebesfähigkeit sowie Interessenlosigkeit bemerkbar machen. Diese Lebensmittel können helfen, den Dopaminspiegel zu erhöhen: Schaltentiere, Geflügel und Sojaprodukte.

Noradrenalin:
Dieser Botenstoff steuert Motivation, Antrieb und Appetitkontrolle. Bei niedrigem Noradrenalinspiegel kann es zu Übergewicht sowie Mangel an Antrieb und Ehrgeiz kommen. Diese Lebensmittel können unterstützend wirken: Mageres Rindfleisch, Fisch, Geflügel, blaugrüne Algen, Sojaprodukte, Käse, Hafer, Äpfel und Ananas.

Endorphine:
Das sind die bekanntesten Neurotransmitter für euphorische Stimmung, die u. a. auch Schmerzen auf natürliche Weise hemmen. Frauen, die unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS) leiden, haben oft einen Endorphin-Mangel. Regelmäßige sportliche Betätigung wie z. B. Jogging oder Walking, aber auch Musik und gesunde Ernährung können hier ebenso helfen wie sinnlich-liebevoller Sex, bei dem speziell Frauen den Höhepunkt durch Entspannung und Loslassen lustvoller erleben.

Gamma-Aminobuttersäure (GABA):
Dieser Neurotransmitter sorgt für Entspannung und innere Ruhe. Ein Mangel an GABA kann zu Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, chronischen Schmerzen, Angstgefühlen und Depressionen führen. Die Gamma-Aminobuttersäure ist das natürliche „Beruhigungsmittel“ des Gehirns. Lebensmittel, die hier unterstützend wirken können, sind Weizenkleie, Johanniskraut und Fisch (Omega 3 Fettsäuren).

Oxytocin:
Dieser Botenstoff ist für Zärtlichkeit und Zuwendung zuständig und wird u. a. als „Vertrauenshormon“ bezeichnet, weil es freundlich und angstfrei macht. Darüber hinaus ist Oxytocin als Wehen- oder Stillhormon in der Geburtshilfe bekannt, denn es schenkt Müttern das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit. Des Weiteren ist dieses Hormon ein wichtiger Bestandteil für Partnerbindung, Liebe, mütterliches Pflegeverhalten, Sex und soziales Gedächtnis.

Text: Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Trainerin in den Bereichen Kinderbewegung und Wellness sowie Lebenscoach
Foto: Brenda Clarke

Weiterführende Informationen:
Quelle: netdoktor.at
Buchtipps: Wohlfühlhormon Serotonin – Botenstoff des Glücks: Der körpereigene Aufbau durch native Ernährung von Rolf Ehlers;  Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen von Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher

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Tipp der Woche: Löwenzahn reinigt die Leber

Wer Lust hat, regelmäßig einen der wertvollen und interessanten Bamboo-Spirit Tipps der Woche bequem per E-Mail zu erhalten, kann gern hier das kostenlose Abo bestellen! Der heutige Tipp der Woche kommt von April Fasching, der Gründerin von Bamboo-Spirit, die sich seit Langem für die großartige Apotheke der Natur begeistert:

Der Löwenzahn – die natürlichste Art, die Leber zu reinigen!

Die ganze Pflanze ist heilkräftig! Ich selbst habe es mir angewöhnt, gleich im Frühjahr immer einen Löwenzahnsalat mit Kartoffeln und harten Eiern zuzubereiten:

Täglich während der Blütezeit 5 bis 6 frische Blütenstängel roh essen. Das bringt rasche Hilfe bei Leberleiden. Die Stängel samt Blüten waschen, und dann erst die Blütenköpfe entfernen und die Stängel langsam kauen. Am Anfang schmecken sie etwas bitter, aber man gewöhnt sich rasch daran. Ständig kränkelnde Menschen, die sich müde und abgeschlagen fühlen, sollten eine 14-tägige Kur mit frischen Löwenzahlstängeln machen. Sie werden über die vorzügliche Wirkung erstaunt sein!

Die Wurzeln des Löwenzahns wirken blutreinigend, verdauungsfördernd, schweiß- und harntreibend sowie belebend.
Zubereitung: 1 gehäufter Teelöffel Wurzeln über Nacht in ¼ Liter kaltem Wasser ansetzen, am nächsten Tag bis zum Kochen erhitzen und dann erst abseihen. Die Hälfte eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach dem Frühstück trinken.

Anmerkung: Dieser Tipp ersetzt bei gesundheitlichen Beschwerden nicht den Besuch bei einem Arzt oder einer Ärztin!

Tipp der Woche: April Fasching, Gründerin von Bamboo-Spirit; Quelle: Maria Treben „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“
Foto: Summer Twilight

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Vertrauen – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 3 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung erzählt von ihrem Umgang mit dem großen Thema des Vertrauens:

Was bedeutet Vertrauen für dich persönlich?

Kurz zur Erklärung bzw. um zum Nachdenken anzuregen: Das Wort „Vertrauen“ setzt sich zusammen aus „VER“ und „TRAUEN“. Mit dem „VER“ wird bestimmt, dass eine Sache mit etwas versehen bzw. ausgestattet wird. Dies kann jetzt negativ oder positiv aufgefasst werden. Im „TRAUEN“ steckt Mut, etwas zu tun, etwas zu wagen bzw. etwas zu riskieren. Die Auslegung des Wortes „Vertrauen“ kann somit im negativen Sinne wie z. B. Verantwortung abgeben bedeuten oder im positiven Sinne wie etwa selbst den Mut haben, etwas umzusetzen.

Für mich persönlich bedeutet Vertrauen, auf meine Fähigkeiten, auf meine Spiritualität sowie auf meine Eingebung ganz bewusst zu achten, diese zu fühlen und aus tiefstem Herzen zu spüren. Außerdem sind für mich die Bedeutung des Universums und das Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn und seine Ordnung hat, vorrangig. Für mich hat Vertrauen nichts mit anderen Menschen zu tun, sondern nur mit mir selbst. Kann ich mir selbst vertrauen, dann habe ich die Gewissheit, auch Vertrauen ins Leben zu haben.

Wie kann man nach Ent-Täuschungen wieder schrittweise Vertrauen in sich selbst und andere erlangen?

Ent-Täuschung: Im wahren Sinne verbirgt sich dahinter die eigene falsche Wahrnehmung, welche auf andere Menschen projiziert wird, also eine Erwartungshaltung an andere Menschen, wobei man selbst durch die eigene Interpretation sich im Grunde selbst täuscht.

Einfach erklärt bedeutet dies: „Verlange nichts von anderen Menschen, was du selbst nicht halten bzw. umsetzen kannst!“ Jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung und im Grunde Recht.

Mit diesem Bewusstsein kann man mit „Ent-Täuschungen“ besser klarkommen. Vertrauen in sich selbst erlangen, dazu kann ich wiederum auf die folgende Frage verweisen, wo ich die wichtigsten Schritte gut erklärt habe. Vertrauen in andere – ist nichts anderes, als Vertrauen in sich selbst zu haben – wobei sich in Folge das Vertrauen ins Leben ergibt.

Wie kann man seine Komfortzone verlassen und voller Vertrauen den ersten Schritt ins Neuland wagen?

Dahinter liegt natürlich ein langer Prozess. „Auf zu neuen Ufern“ ist schnell mal gesagt, jedoch die Umsetzung braucht eine individuelle Vorbereitung darauf. Wir Menschen sind so programmiert, dass meist der leichteste Weg gegangen wird, und dies bedeutet, in der Komfortzone zu verweilen, solange keine Schmerzen auftreten. Ein Tiefgang gehört zum Veränderungsprozess dazu, um sich bewusst für einen neuen Weg zu entscheiden. Meist ist man dann erst für neue Sichtweisen offen, weil man spürt, dass der alte Weg nicht mehr zielführend ist und man somit weiß, was man auf keinen Fall mehr haben will.

Um den Veränderungsprozess voranzutreiben, ist es notwendig, sich Unterstützung zu holen. Wichtig dabei ist, alte Verhaltensmuster aufzuarbeiten, diese erkennen und bewusst „STEP by STEP“ daran zu arbeiten.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich als ersten Schritt immer die Stärkung des Selbstbewusstseins. Wenn man sich seiner selbst bewusst ist und weiß, was man will, ist der nächste Schritt des Veränderns sehr viel leichter, und das Neuland wird interessanter und die Sehnsucht danach ergibt sich ganz von selbst. Durch die Stärkung der eigenen Persönlichkeit werden Ängste abgebaut und Vertrauen in sich selbst aufgebaut.

Die konkrete Vorstellung seines Zieles vor Augen halten, Teilziele setzen und Motivationsbilder fürs Durchhaltevermögen schaffen, das sind die nächsten Schritte. So lässt sich die Komfortzone zu einem beweglichen und lebendigen Bild verändern und macht im Tun Freude.

Wie ist Vertrauen mit Intuition verbunden?

Indem ich bewusst auf meine Gefühle, Gedanken und auf meinen Körper achte. Lerne ich, in mich selbst Vertrauen zu haben, also mir Dinge selbst zuzumuten und diese gestärkt umzusetzen, lerne ich ebenso, auf meine Intuition zu hören. Für mich ergibt das eine das andere – also nicht trennbar, sondern absolut miteinander verbunden. Wie? Das habe ich schon in der vorigen Frage beschrieben: Arbeiten an sich selbst – „STEP by STEP“. Intuition entwickelt sich durch die eigene Bewusstmachung sowie das bewusste Wahrnehmen von Situationen und Erlebnissen.

Macht Vertrauen frei? Wenn ja, inwiefern?

Vertrauen in sich selbst haben, macht unglaublich frei. Denn die Dinge zu starten und anschließend laufen zu lassen, mit dem Gedanken, dass alles seine Ordnung hat und Sinn macht, befreit einen vor dem Stress, ständig im negativen Strudel herum zu rühren.

Natürlich sind jene Dinge immer leicht und schnell ausgesprochen. Menschen meinen oft zu mir: „Du redest darüber so leicht. Wissen tue ich es ja, aber die Dinge umzusetzen, das ist echt schwer!“ Meine Antwort darauf: „Ich habe viele schwere Situationen und Erfahrungen selbst erlebt. Bin durch viele Tiefgänge hindurch gestolpert. Und: Es war NICHT leicht – ABER ich bin daran gewachsen und gestärkt meinen Weg gegangen. Bin dankbar für jede einzelne Erfahrung und vertraue mir selbst sowie meiner Intuition, in jeder Situation das Richtige zu tun.“

Erst durch das Verstehen des Erlebten werden einem die Dinge bewusst vor Augen geführt, was wiederum dazu beiträgt, dass man mit neuen Erkenntnissen gut an der Umsetzung seiner Veränderungswünsche arbeiten möchte und somit laufend an Vertrauen gewinnt.

In dem Sinne wünsche ich allen gutes Vertrauen in sich selbst und viel Freude am Gestalten!

Vielen Dank für diese sehr stimmigen Ausführungen, Trixi! Da ist viel dabei, über das zu reflektieren sich wirklich lohnt …

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Beatrix Marth,  Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung, Coaching, Supervision und Training
Foto: zoomboy.com

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Glück – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 2 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied  und Chefredakteurin unseres Magazins, über ihr Lebensthema: Glück!

Was ist Glück? Wann sind wir glücklich? Kann man Glücklich-Werden Schritt für Schritt lernen? Und warum sind manche Menschen Glückspilze und andere so überhaupt nicht?

Glücklich ist man dann, wenn man – unabhängig von Situation, Begebenheit, Lokalität, Alter, Geschlecht, Nationalität oder welcher einschränkenden, weil zuweisenden Kategorie auch immer – erkennt und fühlt, dass man nicht all-ein ist. Glücklich ist man dann, wenn man aus vollem Herzen und tiefster Seele spürt, dass da etwas ist, was einen trägt und beschützt. Der bekannte Biophysiker Dieter Broers ist auch dieser Meinung und sagt: […] Glückseligkeit hat etwas mit Befreiung zu tun. Sie eröffnet eine Wahrnehmungsperspektive, die den Menschen aus der Vereinsamung herauslöst. Als lichte sich dichter Nebel, erkennt er die naturgegebene Verbindung zwischen sich und dem großen Ganzen. Eine ganzheitliche Sichtweise führt im Idealfall zu Erkenntnissen, die unsere Denk- und Handlungsweise fundamental verändern. [Dieter Broers, Gedanken erschaffen Realität. Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, S. 14]

Das Wissen um das Aufgehobensein im großen Ganzen kann sich ganz plötzlich offenbaren in der Begegnung mit einem ganz bestimmten Menschen, einem besonderen Ereignis, einem liebevollen Geschenk, einem tröstenden Wort, der Schönheit der Natur, dem Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut … womit auch immer. In solchen Fällen tritt man in Resonanz mit dem Urvertrauen, einem Zustand, einer Schwingung, ganz einfach der Gewissheit, dass alles gut ist.

Das ist ein Zustand, den kleine Kinder kennen und leben, das ist ein Zustand, den man im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so leicht erreicht. Aber warum eigentlich nicht? Ganz einfach im Grunde, denn unser Denkapparat funkt uns dazwischen. Da werden Für und Wider einer Situation abgewogen, da werden Argumente gesucht, warum etwas aus welchem Grund bei wem wann auch immer nicht funktionieren wird, da kommen Ängste ins Spiel (das kann nicht gut gehen, Wunder gibt es nicht, womit hätte ich das verdient?), da schmälern wir unser Potenzial, so gut wir können, gerade weil wir als vernunftbegabte Wesen nicht mehr an Wunder glauben (können).

Und doch. Glück kann man lernen.

Wie geht das?

Am besten in kleinen Schritten. Sich am Duft einer Tasse heißen Kaffees erfreuen. Sich selbst täglich eine halbe Stunde Zeit nur für sich selbst schenken. Sich über ein liebes Wort freuen. Sich beim Kochen an der Tätigkeit an sich, an den Farben und am Geschmack der Lebensmittel und an der Alchemie des Zusammenbrauens, Rühren und Köchelns verlustieren und dann mit allen Sinnen die Mahlzeit genießen. Sich ein gutes Buch, ein neues Parfum, einen Kinoabend, ein Treffen mit FreundInnen, eine kurze oder längere Auszeit gönnen. Sich auf den Moment besinnen. Sich ganz einfach am Leben erfreuen.

All das macht glücklich. Und ein glücklicher Mensch ist dankbar und strahlt diese Lebensfreude natürlich auch aus. So kann Glück seine Kreise ziehen und wird tatsächlich größer, wenn man es mit anderen teilt. Ein Paradoxon an sich – ja, aber eines, das sofort Lächeln hervorruft. Stimmt doch, oder? Ja oder ja?

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: istock

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Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Hier ist einer der vielen inspirierenden Artikel aus unserem 1. Bamboo-Spirit eBook LEBENSLUST STATT LEBENSFRUST:

Das zehnte Geheimnis – Die Kraft des Glaubens:
Vertraue deinem Glauben, und du wirst sicher geleitet. Durch den Glauben kann sehr viel Heilung geschehen und dein Leben verändern.

Übung im Glauben
Steh aufrecht, Beine schulterbreit gegrätscht, guter Stand, Knie locker, Wirbelsäule aufrecht, der Kopf gerade. Lass dir Zeit, um an dem Ort, an dem du die Übung machst (womöglich im Freien) anzukommen.

Spüre den Boden unter deinen Füßen, fühle die Luft auf deiner Haut.

— Ich
„schöpfe“ Energie, Handflächen nach oben, hebe die Hände bis vor die Brust, ohne die Schultern anzuheben

— Bin
drehe die Handflächen nach unten, „drücke“ die Hände nach unten

— Da
kreuze die Arme vor der Brust, „umarme“ dich selbst

— Und ich bin
öffne die Hände nach vorne, Fingerspitzen nach oben

— Dort
kreise mit ausgestreckten Armen großräumig zu den Seiten, Arme in Schulterhöhe

— Ich bin
deute ein Schöpfen aus der Erde an (drehe die Hände wie um einen kleinen Ball herum)

— Der /die ich bin
die Arme steigen zum Himmel, die Hände schließen sich, Arme in Gebetshaltung vor der Brust. Dann sinken die Hände wie von selbst.

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Marie von Ebner-Eschenbach

Das erste Geheimnis – Die Kraft der Gedanken
Das zweite Geheimnis – Die Kraft des Gebens
Das dritte Geheimnis – Die Kraft der Freundschaft
Das vierte Geheimnis – Die Kraft der Berührung
Das fünfte Geheimnis – Die Kraft des Loslassens
Das sechste Geheimnis – Die Kraft des Vertrauens
Das siebente Geheimnis – Die Kraft der Leidenschaft
Das achte Geheimnis  Die Kraft der Kommunikation
Das neunte Geheimnis – Die Kraft der Liebe

Text: Barbara Hassler, Wellnesstrainerin & Lebenscoach, Bewegungstrainerin für Kinder und Bamboo-Spirit Mitglied
Foto: dreamstime

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Wenn Sie selbst in unseren Bereichen Gesundheit, Spiritualität, Körper, Geist & Seele sowie Bewusstseinsbildung tätig sind, ist für Sie vielleicht eine Mitgliedschaft bei uns interessant.

Was können Sie als Mitglied auf Bamboo-Spirit für 15,- EUR pro Monat erwarten?
Wir haben für Sie ein Video vorbereitet, in dem Sie erfahren, wie Sie mit uns Ihren Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) mit Leichtigkeit steigern können! Bitte hier entlang: >> KLICK << Feel the Bamboo Spirit!

Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Hier ist einer der vielen inspirierenden Artikel aus unserem 1. Bamboo-Spirit eBook LEBENSLUST STATT LEBENSFRUST:

Das neunte Geheimnis – Die Kraft der Liebe
Es ist die schönste Kraft, die so viel ausmacht. Liebe deinen Beruf und deine Beziehungen, dann wird es Früchte tragen. Liebe dich selbst wie deinen Nächsten! Philia – bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen.

Übung im Lieben sowie die Übung im Vertrauen
Setze dich bequem auf einen Sessel. Strecke den rechten Arm – nimm die andere Hand und streiche den Arm von der Handfläche bis zur Schulter und Brust nach unten aus. 3 Mal, danach auf der anderen Seite.

Die Hände berühren die Brust, nun streiche über die Brust und den Bauch nach rückwärts in den Lendenbereich und seitlich bei den Beinen hinunter und die Innenseite bei den Beinen hinauf. 3 Mal. Lege deine Hände in den Nacken und streiche von rückwärts nach vorne über den Kopf. 3 Mal. Wenn du möchtest kannst du das auch nackt machen und eine Körpercreme verwenden. Du kannst auch noch dazu sagen: „Ich liebe mich.“

Das erste Geheimnis – Die Kraft der Gedanken
Das zweite Geheimnis – Die Kraft des Gebens
Das dritte Geheimnis – Die Kraft der Freundschaft
Das vierte Geheimnis – Die Kraft der Berührung
Das fünfte Geheimnis – Die Kraft des Loslassens
Das sechste Geheimnis – Die Kraft des Vertrauens
Das siebente Geheimnis – Die Kraft der Leidenschaft
Das achte Geheimnis  Die Kraft der Kommunikation

Text: Barbara Hassler, Wellnesstrainerin & Lebenscoach, Bewegungstrainerin für Kinder und Bamboo-Spirit Mitglied
Foto: dreamstime

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