Loslassen

Mit vollen Händen kann man nichts Neues greifen.
Klingt logisch, ist aber in der Praxis sehr oft mit Schmerz und Angst verbunden und wird dementsprechend natürlich nicht mit Leichtigkeit gelebt. Wenn man sich an etwas oder an jemanden geradezu klammert, kann einem das (trügerische) Sicherheit geben. Glücklich wird man dadurch unter Garantie nicht. Manches Mal wird einem aber auch mit einem Schlag etwas oder jemand ”genommen”, was wiederum natürlich jemanden, der auf (trügerische) Sicherheit baut, gleichsam den Boden unter den Füßen wegreißt. – Und doch …

Dieter Broers, Biophysiker und dem Geheimnis des Lebens im wahrsten Sinne des Wortes auf der Spur, führt in seinen Büchern sehr eindringlich vor Augen, dass oftmals ein Schockerlebnis Menschen wachrütteln kann. Wer kennt das nicht? Wie oft werden Zeichen der Zeit ignoriert bzw. verdrängt? Wie oft denkt man sich, dass ein ungutes Gefühl in Bezug worauf auch immer kein Anlass dafür sein kann, etwas in genau diesem Bereich vielleicht wirklich genauer unter die Lupe nehmen zu müssen?

Wenn etwas nicht mehr stimmig ist, erhalten wir Zeichen – wir spüren das ganz einfach.
Das kann ein unklares Unwohlsein mit sich bringen, das kann klare Ablehnung einer Person oder einer Kondition sein, das können körperliche Beschwerden sein, das können Umstände sein, die das Zustandekommen eines Projekts, einer Begegnung oder was auch immer ”zufällig” verhindern. Das alles sind Zeichen dafür, dass etwas in diesem Moment unter diesen Bedingungen nicht stimmig ist. Und diese Zeichen sollte man nie ignorieren oder einfach beiseite wischen. Auch das ist Bewusstsein, das es zu schulen und zu beachten gilt und das uns letzten Endes das Leben wirklich erleichtern kann.

Warum werden wir durch Schockerlebnisse wachgerüttelt?
Wenn alles rund um einen herum zusammenbricht, wird man auf der Stelle mit dem freien Fall ins Bodenlose konfrontiert. Die im wahrsten Sinne des Wortes selbst gezimmerte Realität geht in Bruch, man greift ins Leere und findet nirgendwo Halt. Emotionen wie Verlustangst, Lebensangst, große Trauer, Fassungslosigkeit und Co. schlagen buchstäblich ihre Wellen über unserem Kopf zusammen. Man droht ganz einfach unterzugehen.

Was gibt einem genau in diesem Moment Halt?
Wenn alle Stricke reißen, findet man Halt in sich selbst. Da ist etwas, das in uns lebt und uns Rückhalt gibt. Da ist etwas, das uns trägt und beschützt. Da ist etwas, das größer ist als wir selbst, das weiser und gütiger ist. Etwas, das nicht vergeht, weil es nicht vernichtet werden kann. Was ist das? Das ist unsere Seelenenergie, unser Anteil am Ganzen, unser Anteil am Universum, den wir immer in uns tragen und der uns trägt und beschützt. Wir tragen alles in uns – wie oben so unten. Und genau aus diesem Grund sind wir auch mit allen und mit allem verbunden. So einfach ist das. Und so gewaltig im Grunde, so überaus groß und erhaben. Und so simpel, wie Wahrheit nun mal ist. Es ist. Und es ist gut so.

Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl gibt uns Halt und schenkt uns unser Grundvertrauen. Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl macht uns demütig und dankbar zugleich. Uns kann nichts passieren. Es ist für alles gesorgt. Wir müssen dieses Geschenk nur dankbar annehmen und diese Dankbarkeit in allen Lebensbereichen leben. Das ist alles. Und dann geschehen Wunder, dann kann Magic [Rhonda Byrne] sich entfalten, dann wird das Leben bunt und reichhaltig. Dann erst sind wir glücklich und können selbst Glück schenken und weitergeben. Wer wünscht sich das nicht?

Text: Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied, PR und Marketing
Foto: Melanie

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Freiheit – Das Interview des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching teilt heute mit uns ihre Gedanken und Ansichten zu einem Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und das für sie einen ihrer wichtigsten Werte darstellt: Die Freiheit!

Ab welchem Moment ist ein Mensch frei?
In dem Moment, wo man unabhängig sein kann und die Möglichkeit hat, nach seinen Erfahrungen und Gefühlen zu handeln.

Wie viel Freiheit tut gut?
Ich glaube nicht, dass es da eine Begrenzung gibt. Freiheit tut immer gut. Natürlich kommt es darauf an, wie sinnvoll ich meine Freiheit nutzen kann! Ohne Sinn im Leben, nützt die Freiheit gar nichts, im Gegenteil – sie schlägt in Langeweile, Stagnation und Frustration um.

Bringt Freiheit Verantwortung mit sich? Wenn ja, wieso?
Für mich als Person sicherlich! Wie verwende ich meine kostbare Freizeit? Kann ich sie sinnvoll nützen? Weiß ich, richtig damit umzugehen oder verplempere ich sie mit unnötigen Dingen? Was nützt mir die Freiheit, wenn ich nicht weiß, wie ich sie nutzen soll?

Kann man Freiheit lernen? Wenn ja, wie?
Ich glaube, dass einem Freiheit schon in die Wiege gelegt wird. Wie bin ich aufgewachsen? Wie wurde ich dahingehend erzogen? Freiheit hängt auch mit Selbstbewusstsein zusammen! Ich hatte das Glück, durch meine Kindheit in England und Malaysia sehr frei und selbstbewusst erzogen worden zu sein! Ist die Person selbstbewusst genug, weiß sie genau, was sie will, und was sie nicht will und kann dementsprechend danach handeln.

Hat Freiheit etwas mit Loslassen zu tun? Wenn ja, wieso?
Für mich zählt Freiheit zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Werten. Da muss ich nichts loslassen, weil es für mich ein Hauptbestandteil meines Lebens ist! Jemand, der dieses Gut nicht besitzt und es aber besitzen möchte, wird sicher einiges in seinem Leben loslassen müssen, um dahin zu kommen.

Freisein, freies Sein … Ist dir persönlich dein freies Sein wichtig? Wenn ja, wieso?
Wie schon oben erwähnt, ist es für mich das Wichtigste, frei zu sein! Frei entscheiden zu können …, frei leben und handeln zu können …, frei im Denken sein zu können und frei von aufgezwungenen (religiösen, finanziellen, moralischen …) Einschränkungen sein zu können und zu dürfen. Ich habe auch das Glück, in einem freien Land leben zu dürfen!

Wie lässt du andere Menschen frei sein?
Indem ich die Ansichten, Meinungen, Entscheidungen der anderen respektiere, auch wenn sie nicht immer den MEINEN entsprechen.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Foto: 16:9clue

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Mut – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, erzählt im Interview des Monats, was sie mit Mut verbindet – sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrem Wertebewusstsein:

Im Althochdeutschen bedeutet „muot“ Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens. Ist das für dich stimmig? Wenn ja, wieso?
Das sind spannende Bedeutungen! Ja, es ist sogar sehr stimmig, denn Mut bringt ein Mensch dann auf, wenn es für ihn Sinn macht, wenn er von etwas beseelt ist und es seiner Geisteshaltung entspricht. Um Mut aufzubringen bzw. diesen in eine Tat zu verwandeln, braucht der Mensch die Kraft seines Denkens, er braucht dazu sein Gefühl, seine Empfindungen, und natürlich muss er auch die Willenskraft dazu haben.

Was zeichnet mutige Menschen für dich aus?
Für mich ist ein Mensch dann mutig, wenn er sich seiner eigenen, meist selbst auferlegten Grenzen bewusst ist und diese überschreitet, wenn es für ihn sinnvoll ist. Dabei geht es nicht darum, auf welchen Gebiet er das tut, sondern nur, dass er es tut. Wofür ein Mensch seine ganzen Mut aufbringen muss, fällt einen anderen vielleicht nicht einmal auf. Mut ist somit etwas sehr Persönliches!

Mutige Menschen sind für mich auch Menschen, die das „Andere“ stehen lassen können, ohne es verändern oder gar bekämpfen zu wollen, ja manchmal sogar, ohne es verstehen zu müssen. Selbstverständlich ist auch schnelle Entschlossenheit und rasches Handeln etwas, was mutige Menschen auszeichnet, vor allem dann, wenn es darum geht, das Leben anderer Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) zu retten.

Wann ist es „sinn ~ voll“, mutig zu sein?
Zweifelsohne dann, wenn man damit anderen aus einer Notlage helfen oder gar Leben retten kann. Auf der individuellen Ebene ist Mut dann sinn-voll, wenn man dadurch seine Grenzen erweitert, sich weiterentwickelt. Auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene wird Mut sinn-voll, wenn sich dadurch etwas in eine Richtung entwickelt, das dem Wohle der Gemeinschaft und Gesellschaft dienlich ist.

Kann man Mut lernen? Wenn ja, wodurch?
Ja, man kann Mut lernen und vor allem trainieren. Wenn ein Mensch seine Werte und Ziele kennt, dann kann er sich dafür einsetzen und mutig dafür einstehen. Ich glaube, ohne die Verbindung mit den persönlichen Werten ist Mut wenig bis gar nicht lernbar. Spannenderweise sind sich viele Menschen ihrer Werte gar nicht bewusst und handeln dennoch danach! Je bewusster die Auseinandersetzung damit passiert, umso bereichender kann ein Mensch sein Leben gestalten, und umso mutiger kann er werden.

Ist Mut für dich ein Lebensthema? Wenn ja, wieso?
Mut ist für mich nicht primär ein Lebensthema. Mein wichtigstes Lebensthema ist, meine Aufgabe, die ich im Laufe der Jahre erkennen durfte, zum Wohle der Menschen zu erfüllen. Ich habe die Gabe, Menschen zu ermutigen, ihre Sexualität als etwas Positives anzunehmen, das darin enthaltene Potential zu entwickeln und als positive Kraft in ihrem Leben einzusetzen. Wenn es in der Öffentlichkeit um das Thema Sexualität geht, bedarf es zeitweise einer gehörigen Portion Mut, sich zu positionieren. Ist es doch nach wie vor eines der größten Tabuthemen, an dem zugleich niemand vorbeikommt, ganz egal, wie sie/er dazu steht und Sexualität selbst lebt.

Eine interessante Erfahrung für mich ist, dass ich mich selbst, wenn ich Mut zur Umsetzung meiner Aufgabe brauche, meist gar nicht als so mutig empfinde, ich es aber dann von Außen rückgemeldet bekomme, wie ich außergewöhnlich und somit für viele mutig agiere. Wenn es um Dinge oder Handlungen im täglichen Leben geht, ist mein mangelnder Mut schon auch mal eine spürbare, unangenehme Grenze. Ich erlebe das allerdings nur dann, wenn ich Maßstäbe, die nicht meinen inneren Werten entsprechen, an mich anlege und mich mit anderen vergleiche oder es zulasse, dass andere mich danach bewerten.

Zwei konkrete Beispiele:
Es fällt mir leicht, öffentlich über die menschliche Sexualität in all ihrer Schönheit und auch Begrenztheit zu sprechen, was für viele Menschen undenkbar wäre. Aber mit dem Auto oder Fahrrad schneller zu fahren, als mein Sicherheitsdenken es für gut befindet, dazu fehlt mir der Mut. An Fallschirmspringen, Klettern oder Extremsportarten im Zusammenhang mit mir mag ich gar nicht einmal denken …

Seit ich vor zwei Jahren mein Zentrum ANGISMA-Wien gegründet habe, sagen mir sehr viele Menschen, wie mutig ich doch sei. Manchmal erlebe ich in diesem Zusammenhang das Wort „mutig“ als hübsches Synonym für leichtsinnig, unüberlegt oder verrückt. Manchmal spüre ich in dieser Aussage jedoch auch die Sehnsucht des Gegenübers, ebenfalls seinen Weg so mutig gehen zu wollen, es sich aber (noch) nicht zu trauen.

Im Nachhinein gesehen erkenne ich selbst, dass es ein mutiger Schritt war, aber in der Entscheidungsphase war es einfach der einzig richtige und stimmige Schritt. Dieses Gefühl, dass es das einzig Richtige ist, kann vielleicht auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Wegweiser sein auf Ihrem persönlichen Weg!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Lebens- und Sozialberaterin sowie Sexualpädagogin
Foto: Steve Maskell

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Vertrauen – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 3 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung erzählt von ihrem Umgang mit dem großen Thema des Vertrauens:

Was bedeutet Vertrauen für dich persönlich?

Kurz zur Erklärung bzw. um zum Nachdenken anzuregen: Das Wort „Vertrauen“ setzt sich zusammen aus „VER“ und „TRAUEN“. Mit dem „VER“ wird bestimmt, dass eine Sache mit etwas versehen bzw. ausgestattet wird. Dies kann jetzt negativ oder positiv aufgefasst werden. Im „TRAUEN“ steckt Mut, etwas zu tun, etwas zu wagen bzw. etwas zu riskieren. Die Auslegung des Wortes „Vertrauen“ kann somit im negativen Sinne wie z. B. Verantwortung abgeben bedeuten oder im positiven Sinne wie etwa selbst den Mut haben, etwas umzusetzen.

Für mich persönlich bedeutet Vertrauen, auf meine Fähigkeiten, auf meine Spiritualität sowie auf meine Eingebung ganz bewusst zu achten, diese zu fühlen und aus tiefstem Herzen zu spüren. Außerdem sind für mich die Bedeutung des Universums und das Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn und seine Ordnung hat, vorrangig. Für mich hat Vertrauen nichts mit anderen Menschen zu tun, sondern nur mit mir selbst. Kann ich mir selbst vertrauen, dann habe ich die Gewissheit, auch Vertrauen ins Leben zu haben.

Wie kann man nach Ent-Täuschungen wieder schrittweise Vertrauen in sich selbst und andere erlangen?

Ent-Täuschung: Im wahren Sinne verbirgt sich dahinter die eigene falsche Wahrnehmung, welche auf andere Menschen projiziert wird, also eine Erwartungshaltung an andere Menschen, wobei man selbst durch die eigene Interpretation sich im Grunde selbst täuscht.

Einfach erklärt bedeutet dies: „Verlange nichts von anderen Menschen, was du selbst nicht halten bzw. umsetzen kannst!“ Jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung und im Grunde Recht.

Mit diesem Bewusstsein kann man mit „Ent-Täuschungen“ besser klarkommen. Vertrauen in sich selbst erlangen, dazu kann ich wiederum auf die folgende Frage verweisen, wo ich die wichtigsten Schritte gut erklärt habe. Vertrauen in andere – ist nichts anderes, als Vertrauen in sich selbst zu haben – wobei sich in Folge das Vertrauen ins Leben ergibt.

Wie kann man seine Komfortzone verlassen und voller Vertrauen den ersten Schritt ins Neuland wagen?

Dahinter liegt natürlich ein langer Prozess. „Auf zu neuen Ufern“ ist schnell mal gesagt, jedoch die Umsetzung braucht eine individuelle Vorbereitung darauf. Wir Menschen sind so programmiert, dass meist der leichteste Weg gegangen wird, und dies bedeutet, in der Komfortzone zu verweilen, solange keine Schmerzen auftreten. Ein Tiefgang gehört zum Veränderungsprozess dazu, um sich bewusst für einen neuen Weg zu entscheiden. Meist ist man dann erst für neue Sichtweisen offen, weil man spürt, dass der alte Weg nicht mehr zielführend ist und man somit weiß, was man auf keinen Fall mehr haben will.

Um den Veränderungsprozess voranzutreiben, ist es notwendig, sich Unterstützung zu holen. Wichtig dabei ist, alte Verhaltensmuster aufzuarbeiten, diese erkennen und bewusst „STEP by STEP“ daran zu arbeiten.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich als ersten Schritt immer die Stärkung des Selbstbewusstseins. Wenn man sich seiner selbst bewusst ist und weiß, was man will, ist der nächste Schritt des Veränderns sehr viel leichter, und das Neuland wird interessanter und die Sehnsucht danach ergibt sich ganz von selbst. Durch die Stärkung der eigenen Persönlichkeit werden Ängste abgebaut und Vertrauen in sich selbst aufgebaut.

Die konkrete Vorstellung seines Zieles vor Augen halten, Teilziele setzen und Motivationsbilder fürs Durchhaltevermögen schaffen, das sind die nächsten Schritte. So lässt sich die Komfortzone zu einem beweglichen und lebendigen Bild verändern und macht im Tun Freude.

Wie ist Vertrauen mit Intuition verbunden?

Indem ich bewusst auf meine Gefühle, Gedanken und auf meinen Körper achte. Lerne ich, in mich selbst Vertrauen zu haben, also mir Dinge selbst zuzumuten und diese gestärkt umzusetzen, lerne ich ebenso, auf meine Intuition zu hören. Für mich ergibt das eine das andere – also nicht trennbar, sondern absolut miteinander verbunden. Wie? Das habe ich schon in der vorigen Frage beschrieben: Arbeiten an sich selbst – „STEP by STEP“. Intuition entwickelt sich durch die eigene Bewusstmachung sowie das bewusste Wahrnehmen von Situationen und Erlebnissen.

Macht Vertrauen frei? Wenn ja, inwiefern?

Vertrauen in sich selbst haben, macht unglaublich frei. Denn die Dinge zu starten und anschließend laufen zu lassen, mit dem Gedanken, dass alles seine Ordnung hat und Sinn macht, befreit einen vor dem Stress, ständig im negativen Strudel herum zu rühren.

Natürlich sind jene Dinge immer leicht und schnell ausgesprochen. Menschen meinen oft zu mir: „Du redest darüber so leicht. Wissen tue ich es ja, aber die Dinge umzusetzen, das ist echt schwer!“ Meine Antwort darauf: „Ich habe viele schwere Situationen und Erfahrungen selbst erlebt. Bin durch viele Tiefgänge hindurch gestolpert. Und: Es war NICHT leicht – ABER ich bin daran gewachsen und gestärkt meinen Weg gegangen. Bin dankbar für jede einzelne Erfahrung und vertraue mir selbst sowie meiner Intuition, in jeder Situation das Richtige zu tun.“

Erst durch das Verstehen des Erlebten werden einem die Dinge bewusst vor Augen geführt, was wiederum dazu beiträgt, dass man mit neuen Erkenntnissen gut an der Umsetzung seiner Veränderungswünsche arbeiten möchte und somit laufend an Vertrauen gewinnt.

In dem Sinne wünsche ich allen gutes Vertrauen in sich selbst und viel Freude am Gestalten!

Vielen Dank für diese sehr stimmigen Ausführungen, Trixi! Da ist viel dabei, über das zu reflektieren sich wirklich lohnt …

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Beatrix Marth,  Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung, Coaching, Supervision und Training
Foto: zoomboy.com

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Glück – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 2 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied  und Chefredakteurin unseres Magazins, über ihr Lebensthema: Glück!

Was ist Glück? Wann sind wir glücklich? Kann man Glücklich-Werden Schritt für Schritt lernen? Und warum sind manche Menschen Glückspilze und andere so überhaupt nicht?

Glücklich ist man dann, wenn man – unabhängig von Situation, Begebenheit, Lokalität, Alter, Geschlecht, Nationalität oder welcher einschränkenden, weil zuweisenden Kategorie auch immer – erkennt und fühlt, dass man nicht all-ein ist. Glücklich ist man dann, wenn man aus vollem Herzen und tiefster Seele spürt, dass da etwas ist, was einen trägt und beschützt. Der bekannte Biophysiker Dieter Broers ist auch dieser Meinung und sagt: […] Glückseligkeit hat etwas mit Befreiung zu tun. Sie eröffnet eine Wahrnehmungsperspektive, die den Menschen aus der Vereinsamung herauslöst. Als lichte sich dichter Nebel, erkennt er die naturgegebene Verbindung zwischen sich und dem großen Ganzen. Eine ganzheitliche Sichtweise führt im Idealfall zu Erkenntnissen, die unsere Denk- und Handlungsweise fundamental verändern. [Dieter Broers, Gedanken erschaffen Realität. Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, S. 14]

Das Wissen um das Aufgehobensein im großen Ganzen kann sich ganz plötzlich offenbaren in der Begegnung mit einem ganz bestimmten Menschen, einem besonderen Ereignis, einem liebevollen Geschenk, einem tröstenden Wort, der Schönheit der Natur, dem Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut … womit auch immer. In solchen Fällen tritt man in Resonanz mit dem Urvertrauen, einem Zustand, einer Schwingung, ganz einfach der Gewissheit, dass alles gut ist.

Das ist ein Zustand, den kleine Kinder kennen und leben, das ist ein Zustand, den man im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so leicht erreicht. Aber warum eigentlich nicht? Ganz einfach im Grunde, denn unser Denkapparat funkt uns dazwischen. Da werden Für und Wider einer Situation abgewogen, da werden Argumente gesucht, warum etwas aus welchem Grund bei wem wann auch immer nicht funktionieren wird, da kommen Ängste ins Spiel (das kann nicht gut gehen, Wunder gibt es nicht, womit hätte ich das verdient?), da schmälern wir unser Potenzial, so gut wir können, gerade weil wir als vernunftbegabte Wesen nicht mehr an Wunder glauben (können).

Und doch. Glück kann man lernen.

Wie geht das?

Am besten in kleinen Schritten. Sich am Duft einer Tasse heißen Kaffees erfreuen. Sich selbst täglich eine halbe Stunde Zeit nur für sich selbst schenken. Sich über ein liebes Wort freuen. Sich beim Kochen an der Tätigkeit an sich, an den Farben und am Geschmack der Lebensmittel und an der Alchemie des Zusammenbrauens, Rühren und Köchelns verlustieren und dann mit allen Sinnen die Mahlzeit genießen. Sich ein gutes Buch, ein neues Parfum, einen Kinoabend, ein Treffen mit FreundInnen, eine kurze oder längere Auszeit gönnen. Sich auf den Moment besinnen. Sich ganz einfach am Leben erfreuen.

All das macht glücklich. Und ein glücklicher Mensch ist dankbar und strahlt diese Lebensfreude natürlich auch aus. So kann Glück seine Kreise ziehen und wird tatsächlich größer, wenn man es mit anderen teilt. Ein Paradoxon an sich – ja, aber eines, das sofort Lächeln hervorruft. Stimmt doch, oder? Ja oder ja?

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: istock

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Der Wandel in der Welt

 

Wir freuen uns, einen neuen Artikel von Bamboo-Spirit Mitglied Andrea Rausch vorstellen zu dürfen! Die Gründerin von PHÖNIXADA erzählt hier über ihr Herzensprojekt, das Wissen, das sie seit über 20 Jahren zusammengetragen hat, in Form eines Buches zu veröffentlichen!

Entdecke die Schatzkarte zu deinem Leben mit Hilfe dieses einzigartigen Buches: Das Erdenspiel. Die 64 kosmischen Konzepte und ihre Prinzipien! Wir informieren rechtzeitig über den voraussichtlichen Erscheinungstermin!

Der Wandel in der Welt
Seit ca. 2.000 Jahren befinden wir uns in einem energetischen Umfeld, welches das Bewusstsein der Menschheit in Dunkelheit versinken ließ. Das liegt daran, dass unsere Sonne in diesem Zeitraum am weitesten von ihrem zentralen Pol entfernt ist. Jetzt ist die Zeit, in der das menschliche Bewusstsein wieder erwacht, unser Sonnensystem nähert sich wieder seinem Pol.

Ich sehe es an diesen vielen jungen Menschen, die bereits mit einer ganz anderen Einstellung durch ihr Leben gehen (Conchita Wurst, Helene Fischer) und viele andere, die mit Mitte 20 bereits erkennen, dass sie nicht bereit sind, ihre Gesundheit für das System zu opfern. Das zeigt sich darin, dass es nicht mehr nur ums Geld geht. Diese Menschen arbeiten lieber nur 20 Stunden, anstatt sich vom System aufsaugen zu lassen. Dabei macht es ihnen nichts aus, weniger Geld zu haben.

Das Geldsystem zerfällt. Wir sehen es an allem, an den Regierungsverschuldungen, an den Sozialsystemen, die nicht mehr funktionieren, am Rentensystem, am Gesundheitssystem. Überall muss gespart werden. Alles wird teurer, die Menschen verdienen aber nicht mehr. Es ist im Großen wie im Kleinen immer weniger Geld zur Verfügung. Das Geldsystem funktioniert nicht mehr, egal in welcher Form. Es verliert an Energie.

Und das betrifft alles, was damit zusammenhängt:
·         Das Leistungsprinzip: Wir müssen etwas leisten, damit wir Geld bekommen.
·         Das Verwaltungswesen: So viel Energie fließt dort hinein, nur um etwas aufrechtzuerhalten, was keinem Spaß macht.
·         Das Finanzwesen: Der Staat soll das Geld gerecht verteilen, weil wir Menschen nicht bereit sind, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Ich kenne viele  Unternehmer, die ihre Arbeit lieben, aber ich kenne keinen, der die erzwungenen Steuern liebt. Auch hier zeigt sich die Veränderung. Die Unternehmer verlieren immer mehr die Lust, ihre Arbeit zu tun, denn bald die Hälfte der Zeit geht drauf für die Finanzverwaltung. Zeit und Energie, die wir weiß Gott besser nutzen können.

Wir Menschen haben das Geld erfunden (egal warum, wie und wozu), also können wir es auch wieder abschaffen.

Ich hatte erst kürzlich eine sehr interessante Unterhaltung mit einem sehr guten Freund, der in seinem Leben wirklich viel Geld bewegt. Und er erzählte mir voller Stolz, dass er in der Lage ist, Kindern in Not zu helfen. Das ist schon ein nobler Gedanke, oder? Ich sehe es größer: Wir alle sollten gemeinsam dafür sorgen, dass es so etwas wie NOT gar nicht mehr gibt auf dieser Welt. Dann müsste auch niemand, der das Geld hat, dafür aufkommen, dass solchen Menschen geholfen wird. Denn wir alle würden es nicht zulassen, dass es auch nur einem Kind oder einem Menschen so schlecht geht, dass ihm geholfen werden muss.

Wenn wir das hinkriegen, hat sich die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsstufe erhoben. Wir sprechen dann von höher entwickelten Gesellschaftsformen. Darin ist so etwas wie Geld nicht mehr nötig. Es gibt nur wenige Regeln, die bereitwillig von allen eingehalten werden.

Das Erdenspiel: Die 64 kosmischen Konzepte und ihre Prinzipien – Die Schatzkarte für dein Leben!
Ich habe mich entschieden, mein gesamtes Wissen, zu welchem ich vor über 20 Jahren gekommen bin und welches auf großartige Weise mein Leben gerettet, bereichert und erfüllt hat, in einem Buch zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um ein Wissen, das ich nicht erfunden habe. Ich bin an Menschen geraten, die bereit waren, mich daran teilhaben zu lassen. Und ich denke, mittlerweile ist die Zeit reif, dieses Wissen allen zu geben, ohne die geheimen Einweihungen und Rituale, die es die letzten Jahrhunderte oder Jahrtausende dafür gegeben hatte. Es waren immer nur die Eliten, die an das Wissen herankamen.

Jetzt ändert sich die Welt, und es wird für den Aufstieg der Menschheit erforderlich,  dass das Wissen gelebt wird.

Text: Andrea Rausch, Bamboo-Spirit Mitglied und Gründerin von PHÖNIXADA Wie PHÖNIX Aus Der Asche: Die innovative Kombination aus Lernen, Erleben, Verbindungen, Medien und Bühne
Foto: fdcomite

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Selbst-Bewusstsein – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

A yellow dandelion floats in blue water with a ripple effect.

Wir freuen uns, das Neue Jahr mit einer neuen Interviewserie zu starten!  D. h. jedes Monat wird es ein Bamboo-Spirit Interview mit Bamboo-Spirit Mitgliedern zu spannenden und berührenden Themen geben! Wir starten die Interviewserie natürlich mit der Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching, für die das Thema Selbst-Bewusstsein eines ihrer Herzensthemen ist.

April, was macht aus deiner Sicht einen selbst-bewussten Menschen aus?
Ja in erster Linie, dass er sich in jeder Situation im Griff hat und weiß, wie er zu reagieren hat und sich durch nichts aus der Bahn werfen lässt.

Kann man Selbst-Bewusstsein lernen? Wenn ja, wie? 
Zuerst muss man wissen, worauf es ankommt. Viele Menschen glauben, wenn sie selbstbewusst auftreten, war’s das schon! Dass aber zum Selbstbewusstsein viele Situationen im Leben gehören, die souverän und mit Bedacht gelöst  werden sollten – das  wissen die meisten nicht. Das ließe sich mit Andreas „Selbstbewusstseins-Seminar“ erlernen. Hier kommen die 7 Prinzipien zur Anwendung, mit denen wir in jeder Lebenslage arbeiten können.

Sind selbst-bewusste Menschen glücklicher als andere?
Ich würde nicht sagen glücklicher, sondern zufriedener! Da sie im Alltag mit jeder Situation umgehen können, strahlen diese Menschen eine viel größere Lebensfreude und damit verbundenen Optimismus aus. Dies spiegelt sich in Zufriedenheit wider!

April Fasching

Warum ist dieses Thema für dich wichtig?
Weil ich ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch bin und mich immer weiter entwickeln möchte, um dazu zu lernen. Ich kenne so viele Menschen in meinem Umfeld, denen es an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein fehlt, die schon die kleinste Herausforderung an ihre Grenzen bringt. Gerne würde ich den Menschen vermitteln, worauf es ankommt und, was zu einem gesunden Selbstbewusstsein alles dazu gehört. Denn nur mit Auftreten und guter Kommunikationsbereitschaft ist es nicht getan! Hier liegt das eigentliche Problem! Und genau hier würde ich gerne ansetzen und einen Weg finden, es den Menschen zu vermitteln. Denn dieses Wissen, das ich beim „Selbstbewusstseins-Seminar“ gelernt habe,  wäre für so viele Menschen wertvoll. Das Problem dabei ist, dass niemand weiß, dass es dieses Wissen gibt! Wenn man es mal hat, kann es jederzeit im Alltag angewendet werden, und es würde vielen immensen Kummer ersparen!

Macht für dich die Schreibweise des Begriffs einen Unterschied? Selbstbewusstsein, Selbst-Bewusstsein?
Bei der ersten Schreibweise denke ich ans Selbstbewusstsein generell – das hat  man oder auch nicht, und bei der zweiten Schreibweise denke ich ans Bewusstsein selbst, welches sich jederzeit weiter entwickelt!

Seit wann bist du dir deiner selbst-bewusst?
Das ist ein Prozess, der sich jetzt schon über Jahre hinzieht. Richtig begonnen hat es mit Bamboo-Spirit und mit Andreas „Selbstbewusstseins Seminaren“. Wenn ich mich heute ansehe, kann ich behaupten, dass ich um vieles selbstbewusster geworden bin. Ich war zwar nie ein schüchternes Kind und konnte mich auch immer gut durchsetzen und artikulieren, trotzdem gab es viele Situationen, vor denen ich mich fürchtete und nicht wusste, wie ich diese anpacken sollte. Das passiert mir heute nicht mehr so leicht!

Was möchtest du anderen Menschen mitgeben an Erfahrungswerten in Sachen Selbst-Bewusstsein?
Ihnen einmal nahe bringen, was mit Selbstbewusstsein eigentlich alles gemeint ist. Wie schon vorher erwähnt, glauben die meisten Menschen, wenn man sich gut in Szene setzen kann, ist man selbstbewusst, und das reicht schon. Aber was alles dahinter steckt, was man dafür alles braucht, welche Situationen sich damit souverän händeln lassen … was es bei mir schon für positive Auswirkungen hatte – genau das würde ich gerne den Menschen mitgeben!

Was würdest du zu deinem jüngeren Selbst aus heutiger Sicht sagen?
Dass ich es gut mache, immer bereit bin, weiter daran zu arbeiten. Dass ich wachse und wachse und mich jedes Mal freue, wenn ich wieder eine neue Entwicklungsstufe erreicht habe!

Vielen Dank für das interessante Gespräch, April! Ich denke, du gibst vielen Menschen damit ein paar wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihres Selbst-Bewusstseins!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Fotos: dreamstime, April Fasching

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Selbstliebe ist wichtig

Joao Estevao Andrade De Freitas

Wir freuen uns, dass wir wieder einen wertvollen Artikel unserer Bamboo-Spirit Mitglieder vorstellen dürfen! Diesmal zu einem sehr wichtigen Thema, das wir uns am Besten jeden Tag immer wieder aufs Neue vor Augen führen und im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen nehmen sollten! Vielen Dank an unser Bamboo-Spirit Mitglied Beatrix Marth, diplomierte Lebensberaterin, Trainerin, Supervisorin und Coach!

Selbstliebe? JA, Sie dürfen sich selbst lieben!
Kennen Sie das Gefühl, wenn einfach nichts so läuft, wie Sie es gerne hätten? In der Arbeit fühlen Sie sich überlastet, weil Sie mit Aufträgen überhäuft werden? Sie haben das Gefühl, übersehen oder überhört zu werden? Nicht genug? Auch in Ihrer Partnerschaft scheint zurzeit etwas zu zerbröckeln?

So auch bei Frau B. Tag für Tag schleppt sie sich schwermütig zu ihrem Arbeitsplatz, ohne wirklich Freude daran zu haben! Und wenn sie ihren Arbeitsalltag mühsam hinter sich gebracht hat, dann wäre da ja auch noch ihr Zuhause! Ob ihr Herr K. heute endlich mal zuhört? „Niemals bist du da für mich!“ schnauzt sie ihren Freund unzufrieden an. Natürlich sucht dieser daraufhin das Weite! Und ihre Gedanken drehen sich wie ein Karussell immer schneller und mächtiger im Kreis.

Die Folge: Frau B ist frustriert und ihrem Zustand völlig ausgeliefert – hilflos – handlungsunfähig – noch schlimmer – sie fühlt sich von der ganzen Welt ausgegrenzt! „Niemand schätzt mich!“, schluchzt sie vor sich hin.

Selbstmitleid und Schuldzuweisung heißt, keine Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen!
Nun was passiert hier? Frau B liebt sich selbst nicht! Voller Angst, nichts zu zählen und zurückgewiesen zu werden, schätzt sie sich selbst, andere und Situationen unrealistisch ein. Unbewusster Weise sieht sie sich selbst als wertlos an und erwartet aber gleichzeitig von anderen, geschätzt und geliebt zu werden.

Egoismus? Zum Unterschied von Selbstliebe ist dieser eine überzogene Form von Selbstsucht!

Ohne Selbstliebe stolpern wir rasch in die Opferhaltung, und andere werden für den eigenen Gefühlszustand verantwortlich gemacht. Wir segeln also zwischen Selbstzweifel, Anklage und Schuldgefühlen, mit denen wir auch manipulieren. Wie soll man also von jemandem erwarten, geliebt zu werden, wenn man sich selbst nicht liebt?

Nun wie kann man sich aus dieser Negativspirale befreien?

IMPULSE: „Hinterfragen Sie Ihr eigenes Denken und Handeln!“
1. Drücken Sie Ihre eigenen Bedürfnisse konkret aus, z. B. „Heute möchte ich, dass du mir einfach nur zuhörst!“ Sie wissen nämlich ganz genau, was Ihnen gut tut!
2. Ganz bewusst zu sich „JA“ und zu anderen „NEIN“ sagen, z. B. „Es tut mir leid, aber ich habe heute keine Zeit, länger zu bleiben!“ Sie werden mehr Wertschätzung erlangen als zuvor!
3. Stehen Sie zu sich selbst, z. B. „Heute habe ich keine Lust, mich perfekt zu schminken. Und es ist okay!“

Warum?
Weil Sie es sich ganz einfach wert sind, sich selbst zu lieben!

Text: Beatrix Marth, diplomierte Lebensberaterin, Trainerin, Supervisorin und Coach sowie Bamboo-Spirit Mitglied der 1. Stunde
Foto: Joao Estevao Andrada De Freitas via dreamstime

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Selbstbewusstsein ist …

Klugheit

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