Die Magie der Liebe

Kein anderes Thema ist so präsent wie die Liebe. Ob in guten oder in schlechten Zeiten. In Hollywoodfilmen wird uns ein ideales Bild unendlicher Liebe, geschnürt mit Leidenschaft und Poesie, laufend vermittelt. Dank vieler Ratgeber und Liebesromane wird die fixe Idee – im Leben plötzlich einen Mensch zu treffen, der einen so in den Bann zieht, dass man mit Liebesgefühlen für immer überschwemmt ist – in unseren Köpfen verankert. Nun, ist es wirklich so einfach mit der LIEBE?

Ulrike jedenfalls trägt ihr Herz zurzeit auf der Zunge. Sie schwärmt für ihren Alex. Luft und Liebe könnte man momentan zu ihrem Lebenselixier zählen. Wie der Blitz hat es sie getroffen, als sie ihm beim Einkaufen über den Weg gestolpert ist. Dabei war der Platz an ihrer Seite doch „eigentlich“ besetzt gewesen. Anfänglich hatte sie sich dagegen noch gewehrt! Jedoch die Gefühle, die man LIEBE nennt, haben sie mit Vollgas überrollt. Sie hat sich Hals über Kopf in diese Affäre gestürzt. Mit Erfolg! Mittlerweile hat sie sich getrennt und genießt mit ihrem Alex das schöne und leidenschaftliche Miteinander als offizielles Paar.

Sie kennen das oder haben Ähnliches schon selbst erlebt? Genau, Verliebte brauchen keine Erklärung! Es ist, wie es ist. Derartige Dinge wollen ohne Hinterfragen erlebt und genossen werden. Aussagen von Verliebten zufolge fühlt man sich wie in einem Rauschzustand, wobei alle Hemmungen fallen. Die Wirkung kommt einem natürlichen Schmerzmittel nahe und ist sogar vergleichbar mit jener von Aufputschmitteln.

Für die Wissenschaft wirkt die Liebe wie ein hochdosierter „Drogencocktail“ aus bis zu 250 verschiedenen Substanzen, die in geballter Ladung in uns Menschen Zuwendung, Geborgenheit und Glück auslösen. Sogar Mediziner und Psychologen können belegen, dass verliebte Menschen nicht nur gesünder, sondern weitaus glücklicher und zufriedener leben.

Klingt doch alles ganz leicht? Kommen wir zurück zu Ulrike. Sie hat sich vorgenommen, ihre jetzige Partnerschaft wirklich intensiv zu leben. Natürlich wirft jede Sonnenseite ebenso eine Schattenseite. Das weiß Ulrike mittlerweile genau. Der justament vorhandene „Liebescocktail“ – der Nährboden jeder verliebten Seele – relativiert nach geraumer Zeit seine Intensität. Und gerade dann ist es wichtig, in prekären Zeiten aus diesem zu schöpfen, um Erinnerungen hochleben zu lassen und folglich wieder aktivieren zu können. Langanhaltende Liebe bedarf mehr als nur Schwärmerei! Gegenseitiges Interesse am Partner (an der Person selbst, sexuell, beruflich), kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch, Vertrauen, Ehrlichkeit, respektvoller und wertschätzender Umgang, Freiräume für beide, vor allem offene Kommunikation und eine große Portion Mut – somit darf mit „JA, ich will!“ eine gemeinsame Zukunft starten.

Text: Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied, psychologische Beraterin, Coach, Supervisorin und Trainerin
Foto: Anees Prince

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Lebendigkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Auch in diesem Monat haben wir ein interessantes Thema gewählt, zu dem uns diesmal Bamboo-Spirit Mitglied Jasmin Jost an ihrer Erfahrung teilhaben lässt. Die diplomierte Trainerin in den Bereichen Wellness, Entspannung und Pilates gibt uns einen inspirierenden Einblick in eine Thematik, die unmittelbar mit Lebensfreude zu tun hat:

Mit Lebendigkeit verbindet man u. a. Schwung, Dynamik und Power, also im Grunde Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles Leben ist ja Bewegung. Wie wird man denn in der Stille lebendig?
Sobald man mit seinem Bewusstsein und seiner Aufmerksamkeit nach innen geht, also ganz auf sich besinnt ist, erreicht man Stille. Wer regelmäßig meditiert, kennt das Gefühl des zur Ruhe-Kommens, aber vor allem die daraus resultierende Kraft, die entsteht. Die Gedanken ordnen sich, und neue Ideen können entstehen. Aus der Stille wachsen kreative Visionen, die nun bereit sind, lebendig zu werden.

Wir erkennen, dass Lebendigkeit also nicht nur im Äußeren stattfindet, sondern auch durch Inspiration von innen – unserer Seele – nach außen gelangt.

Beeinflussen Emotionen das Gefühl von Lebendigkeit? Wenn ja, inwiefern?
Unsere Emotionen haben Einfluss auf unser gesamtes Dasein –  somit auch auf unsere Lebendigkeit. Um körperlich lebendig zu werden, sei es durch eine Form der sportlichen Betätigung, benötigt es die entsprechende Motivation. Die Funktion der Emotionen ist es hierbei, den Menschen in Schwung zu bringen, um Ziele erreichen zu können. Emotion und Motivation sind also eng miteinander verbunden.

Auch im seelischen Bereich haben unsere Emotionen einen großen Einfluss. An „emotionalen Regentagen“ fehlen uns gerne einmal der Schwung und die Lebendigkeit. Man hat nun die Wahl, es mit Motivation zu versuchen oder sich einfach Ruhe zu gönnen.

Du arbeitest ja auch viel mit Kindern und Jugendlichen. Wie kann man bei diesen jungen Menschen die Freude an Lebendigkeit aufrechterhalten?
Lebendigkeit bei Kindern setze ich grundsätzlich mit Bewegung in Verbindung. Bewegung ist eines der wichtigsten Bedürfnisse von Kindern und in keiner anderen Lebensstufe so charakterisierend und typisch. Wo Kinder sich aufhalten, ist es oft besonders schnelllebig.

Es liegt an uns Erwachsenen, unseren Kindern diese Lebendigkeit zu ermöglichen. Einerseits bedeutet es, die Bewegung ins alltägliche Leben einzubauen oder das Kind zum Beispiel an Bewegungskursen teilnehmen zu lassen, wenn es möchte und es vor allen Dingen Spaß daran hat. Wenn etwas Freude bereitet, wird es gerne umgesetzt. Andererseits: Wenn wir unseren Kindern Lebendigkeit auf verschiedene Art und Weise vorleben, werden sie uns nachahmen. Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes werden zum Vorbild.

Wann fühlst du dich so richtig lebendig?
Musik spielt für mich persönlich eine große Rolle, um mich richtig lebendig zu fühlen. Ihr zuzuhören, sie während meiner Arbeit bei Kursen einzusetzen oder dazu zu tanzen … Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten von Musik sehr, denn Musik vermittelt mir das Gefühl, lebendig zu sein.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Jasmin Jost, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Wellness-, Entspannungs- und Pilatestrainerin
Foto: Larissa S.

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Balance – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Bamboo-Spirit Mitglied Barbara Hassler, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin, erzählt in diesem Interview, wie man sein Leben in gesunder und ausgewogener Balance halten kann:

Balance kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Zwei Waagschalen habend“. Was muss man dementsprechend gegeneinander abwägen, damit man in Balance gelangen kann?

Am Besten stellt man sich bildlich zwei Waagschalen vor:

Erste Waage: WORK
Arbeit, Haushalt, Kinder, Partner/in, …

Gleichgewicht 

Zweite Waage: LIFE
Sport, Entspannung, Liebe, Lesen, …

Man sollte immer die positiven Dinge wie die negativen gegeneinander abwägen, das ist sowie Tag und Nacht. Manche Dinge bereiten uns sehr viel Vergnügen, andere  wiederum Unbehagen. Der Ausgleich beginnt immer im Inneren eines Menschen. Liebe, lache und lebe mit Leidenschaft, dass sollte man so wie das tägliche Brot anwenden.

Wenn man diese Dinge im Gleichgewicht zu halten versucht, kann einem die Balance im Leben gelingen. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, aber mit viel Übung funktioniert es, und man gewinnt neue Kräfte für das tägliche Leben. Das ist so wie Zähneputzen, Essen, Trinken, … Es soll ganz einfach ein tägliches Ritual werden.

Was muss man loslassen, um überhaupt in Balance kommen zu können?
Loslassen ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Viele Dinge im Leben möchten wir nicht loslassen, wenn man das Gefühl hat, es tut einem gut, z. B. ein Mensch, eine Situation. Jedoch wenn man innere Ängste verspürt und der Körper bereits Signale gibt oder eine Aufgabe einen ausbrennt oder überfordert, dann wird es Zeit, loszulassen. Es gibt kein Patenrezept für das Loslassen! Am Besten mit sich selbst ehrlich sein! Nicht immer für andere aufopfern, wenn es einem zu viel wird. Wir können nicht alle retten, jeder hat seinen freien Willen. Jedoch wenn man loslassen kann, gewinnt man viel Energie, Freiheit, Liebe und Geborgenheit sowie vor allem auch Gesundheit.

TIPP: „Verbrennungsritual“: Angelegenheiten notieren, die man loslassen  möchte, auf ein Blatt Papier schreiben und verbrennen.

Eine andere Möglichkeit ist die so genannte „Atemübung“, die im Sitzen oder im Stehen möglich ist: Arme abgewinkelt nach vorne geben, sich vorstellen, auf den Händen habe ich Ballast, den ich wegwerfen möchte, danach mit dem Atemrhythmus über den Kopf werfen und mit Schwung ausatmen.

Hat Bewegung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Bewegung hilft, den Kopf frei zu bekommen, und als Belohung gewinnt man neue kreative Ideen. Mein Sohn und meine Tochter laufen täglich, das  befreit den Geist, wodurch die Gedanken klarer werden und sich die Konzentration verbessert. Jede Bewegung hilft einem, in Balance zu kommen. Für  jeden ist etwas anderes bestimmt wie z. B. Yoga, Pilates, Laufen, Walken etc. Unsere gesamter Körper braucht Anspannung und Entspannung, durch diese werden Botenstoffe im Körper produziert, damit man zufriedener und gelassener werden kann.

Hat Ernährung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Ja, der Säuren-Basen-Haushalt in der Ernährung ist ein großer Bestandteil von Balance. Ich persönlich bevorzuge eine Mischkost, um meinem Körper alle Nährstoffe geben zu können. Gesunde Ernährung gehört täglich gelebt. Ein Glas Wein mit einem netten Gespräch führt auch zur inneren Balance. Einmal jährlich gönne ich mir eine Auszeit mit einer Leberentgiftung und verzichte auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Milchprodukte, um meinen Körper zu regenerieren. Danach fühlt man sich gut erholt, und Körper, Geist und Seele bekommen wieder mehr Lebensenergie.

Wie bringst du dich selbst in Balance?
Ich mache täglich meinen Abendspaziergang ca. 20 Minuten lang und betreibe Beckenbodenyoga. Wenn ich am Nachmittag arbeitsbedingt zu Hause bin, mache ich eine Mediation, am Wochenende immer! Derzeit  genieße ich eine Gebets-CD von Mönchen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich liebe das Leben und bin für jeden Tag dankbar. Ich lasse mich gerne von meinem Partner verwöhnen z. B. mit einer Massage oder wir führen ein anregendes Gespräch, begleitet von einem köstlichen Essen. Der harmonische Umgang in der Familie ist sehr beglückend und schließt die Balance mit einem SELBST mit ein.

Wie schafft man es, in der zeitweise hektischen Alltagswelt, die gesunde Balance von Körper, Geist und Seele mit einfachen Mitteln aufrecht zu erhalten? Hast du hier einen einfach umzusetzenden Tipp, der vielleicht auch schon für Kinder geeignet ist?
Ich würde empfehlen ein Ritual für jeden Tag, aber nicht alles auf einmal, sondern ausprobieren, was einem Spaß macht, um wirklich Ruhe zu finden. Was möchte ich gerne machen? Einfach spazieren gehen, wenn es nur 15 Minuten sind. In den Wald schreien gehen, wenn es eng in der Kehle wird. Singen befreit ebenfalls die Seele. Massagen oder ein Termin beim Friseur schaffen auch die innere Balance oder auch ein angenehmes Gespräch mit Freunden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur muss ich mit einer beginnen. Der innere Schweinhund, der sagt: „NEIN, jetzt nicht!“, den muss ich zu überwinden versuchen, dann funktioniert es. Ich selbst muss soweit sein und beginnen, und wenn ich es nicht schaffen sollte, dann nehme ich Hilfe an!

Mit Kinder kann ich Rückengeschichten erzählen, das ist eine Massage am Rücken. Sie lieben es, und man kommt selbst dabei zur Ruhe. Gemeinsam beten oder Fantasiereisen machen, das bereichert die Kleinen wie die Großen. Singen mit Kindern beruhigt und befreit die Seele. Lachen, Kuscheln und Herumtoben beflügelt, und die Glückshormone legen los!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin
Foto: woodleywonderworks

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Freiheit – Das Interview des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching teilt heute mit uns ihre Gedanken und Ansichten zu einem Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und das für sie einen ihrer wichtigsten Werte darstellt: Die Freiheit!

Ab welchem Moment ist ein Mensch frei?
In dem Moment, wo man unabhängig sein kann und die Möglichkeit hat, nach seinen Erfahrungen und Gefühlen zu handeln.

Wie viel Freiheit tut gut?
Ich glaube nicht, dass es da eine Begrenzung gibt. Freiheit tut immer gut. Natürlich kommt es darauf an, wie sinnvoll ich meine Freiheit nutzen kann! Ohne Sinn im Leben, nützt die Freiheit gar nichts, im Gegenteil – sie schlägt in Langeweile, Stagnation und Frustration um.

Bringt Freiheit Verantwortung mit sich? Wenn ja, wieso?
Für mich als Person sicherlich! Wie verwende ich meine kostbare Freizeit? Kann ich sie sinnvoll nützen? Weiß ich, richtig damit umzugehen oder verplempere ich sie mit unnötigen Dingen? Was nützt mir die Freiheit, wenn ich nicht weiß, wie ich sie nutzen soll?

Kann man Freiheit lernen? Wenn ja, wie?
Ich glaube, dass einem Freiheit schon in die Wiege gelegt wird. Wie bin ich aufgewachsen? Wie wurde ich dahingehend erzogen? Freiheit hängt auch mit Selbstbewusstsein zusammen! Ich hatte das Glück, durch meine Kindheit in England und Malaysia sehr frei und selbstbewusst erzogen worden zu sein! Ist die Person selbstbewusst genug, weiß sie genau, was sie will, und was sie nicht will und kann dementsprechend danach handeln.

Hat Freiheit etwas mit Loslassen zu tun? Wenn ja, wieso?
Für mich zählt Freiheit zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Werten. Da muss ich nichts loslassen, weil es für mich ein Hauptbestandteil meines Lebens ist! Jemand, der dieses Gut nicht besitzt und es aber besitzen möchte, wird sicher einiges in seinem Leben loslassen müssen, um dahin zu kommen.

Freisein, freies Sein … Ist dir persönlich dein freies Sein wichtig? Wenn ja, wieso?
Wie schon oben erwähnt, ist es für mich das Wichtigste, frei zu sein! Frei entscheiden zu können …, frei leben und handeln zu können …, frei im Denken sein zu können und frei von aufgezwungenen (religiösen, finanziellen, moralischen …) Einschränkungen sein zu können und zu dürfen. Ich habe auch das Glück, in einem freien Land leben zu dürfen!

Wie lässt du andere Menschen frei sein?
Indem ich die Ansichten, Meinungen, Entscheidungen der anderen respektiere, auch wenn sie nicht immer den MEINEN entsprechen.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Foto: 16:9clue

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Heilung und Urvertrauen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Heilung und Urvertrauen
Nur in der Begegnung mit sich selbst, mit dem wahren Selbst, entwickelt sich die Kraft des Urvertrauens. Und diese Kraft ist die notwendige Voraussetzung für eine echte und dauerhafte Heilung. Urvertrauen bedeutet, ohne Urteile und Vorurteile, ohne traditionelle einengende Sichtweisen oder begrenzende persönliche Muster zu leben. So leben wir in einer vollen Klarheit, die nicht durch das Auf und Ab oder gar ein Chaos von Gedanken und Gefühlen verschleiert wird. Erst dann können wir Sinn im Leben bei jedem einzelnen Schritt und Ereignis erkennen, nur dann spüren wir die ungetrübte Verbindung zu den lichten Kräften des Himmels. Damit entsteht eben das, was wir Urvertrauen nennen: die Gewissheit, dass wir als Licht vom Lichte immer des Heils und der Heilung würdig sind und uns die Kräfte des Himmels immer zufließen. In dieser inneren Haltung ist der Mensch offen für die Heilkräfte aus der höchsten Quelle. Mit wachsendem Urvertrauen können wir in Freude immer mehr Hindernisse und Belastungen loslassen und Heilsein erfahren.

Wenn wir kein Urvertrauen besitzen, wird dieses „Vakuum” irgendwie gefüllt, meist von Angst. Ängste hindern uns, unsere Einheit mit dem göttlichen Licht zu erkennen und ganz aus dieser Kraft zu leben. So merkwürdig es vielleicht klingt: die Angst vor dem Tod ist ein Spiegelbild der Angst vor dem Leben. Angst ist die Sorge, statt Fülle würde Mangel eintreten, statt des Lebens der Tod, statt unseres Seins ein Nichtsein erfolgen, ein Ausgelöscht werden. Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir uns der Fülle des Lebens „danach“, das Weiterleben im Jenseits nach dem Körperleben, nicht bewusst sind. Weil wir noch nicht erkannt und begriffen haben, dass wir wahrhaft göttliches Licht sind. Aus diesen beiden Ängsten entstehen dann weitere Ängste, z. B. Existenzängste, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Entwicklung, Angst vor Abhängigkeiten, Angst vor Gut und Böse, Angst vor Hilflosigkeit und Angst vor Gott.

Im Verlaufe der jetzt achtjährigen Erfahrungen der Heilarbeit mit den Kräften der Engel habe ich ein Programm entwickelt, um systematisch und gezielt Ängste loszulassen und abzulegen. Alle drei Heiler-Lehrgänge dauern jeweils sieben Tage. Im Heiler-Lehrgang 1 für Anfänger arbeiten wir mit speziellen Entwicklungsschritten zur Heilung. Diese Schritte dienen dazu, die verschiedenen Formen von Ängsten zu erkennen und aufzulösen.

Die sieben Schritte oder Themen sind sozusagen die Säulen für geistiges Heilen. Es sind:

Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 1:
Intuition ist das Tor, um lichtvolle Welten wahrzunehmen und Zugang zur eigenen inneren Wahrheit und Weisheit zu erlangen. Existenzängste blockieren die Wahrnehmung der lichtvollen Welten, und damit ist auch der Zugang zu den Heilkräften der Engel schwierig. Existenzängste machen sich zum Beispiel bemerkbar, indem Sie nicht Ihrer Wahrheit folgen, sondern dem, was Eltern oder Gesellschaft als richtig bezeichnen. Sie meinen dann, nicht überleben zu können, wenn Sie es nicht so machen, wie es die anderen vorgeben. Wenn Sie jedoch lernen, Ihrem Herzen zu vertrauen, überwinden Sie diese Existenzängste.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

[In Kürze berichten wir mehr über die restlichen Säulen für geistiges Heilen. Wo? Hier in unserem Bamboo-Spirit Magazin!]

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Die Medizin der Delphine

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Bamboo-Spirit VIP Mitglied Lisa Biritz erzählt von ihrer Liebe zu diesen besonderen Meeresbewohnern:
Seit meinem 23. Lebensjahr schwimme ich mit Delphinen und Walen und habe früh Ausbildungspraktika bei Delphin-Organisationen absolviert. Ich bin in der Begleitung von Menschen beim Schwimmen mit frei lebenden Delphinen ausgebildet und zusätzlich schamanisch darin initiiert. In meiner Herkunftsfamilie gibt es etliche Taucher, so wuchs ich mit dem Meer auf und bin als zertifizierte Taucherin im Umgang darin erfahren. Auf all meinen Delphin- und Wal-Seminaren ist Sicherheit der TeilnehmerInnen das Wichtigste. Dadurch wird der entspannte Kontakt zum Meer möglich. Ich verstehe mich als Brückenbauerin zum Element Wasser und den Lebewesen darin. 2007 durfte ich vor der UNO anlässlich des Jahres des Delphins über ihren Schutz und ihre Bedeutung als Botschafter von Frieden und Sanftheit in der gegenwärtigen Zeitenwende sprechen.

Die Medizin der Delphine
Viel mehr als ein Trend, eine Modewelle ist der Wunsch von immer mehr Menschen, mit Delphinen zu schwimmen. Es ist tatsächlich gesundmachend. Es ist Medizin. In den schamanischen, den naturheilenden Methoden kann alles Medizin sein: nicht nur Kräuter, sondern auch eine Wolke, ein Baum, ein Mensch – und Tiere. So wie die Medizin des Adlers diejenige ist, sich aus den Sümpfen des eigenen Lebens zu erheben und von weit oben mit blitzscharfen Augen ganz klar zu sehen, was tatsächlich da unten vor sich geht, so ist die Medizin der Delphine Freude, Liebe, Im-Moment-Sein und das Aufgehen in der Gruppe.

Die Gefühle und das Leben kommen wieder in Fluss. Wo Liebe ist, wo Lachen und Freude sind, öffnet sich das Herz, und alles Unterdrückte kommt hoch. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen gleichzeitig lachen und weinen, wenn die Delphine kommen. Oder dass sie nach einer sehr intensiven Delphinbegegnung sich erstmal hinlegen und eine Runde weinen, alten Schmerz rauslassen. Manche kommen, um Depressionen zu heilen oder um den Tod geliebter Menschen zu verarbeiten.

Ein Mann durchläuft gerade eine Scheidung, seine kleinen Kinder werden bei ihrer Mutter bleiben. Anfangs kann er nur flach atmen, der Schmerz ist ihm über das ganze Gesicht geschrieben. Voll zu atmen, würde bedeuten, mit voller Wucht alles zu fühlen. Als die Delphine kommen, ist er der letzte, der ins Wasser kommt, fast widerwillig. In der Gruppe ist ein Delphinjunges mit rosa Bauch. Immer wieder schwimmt es zu diesem Mann, der wie gelähmt im Wasser hängt. Endlich fängt er an zu weinen.

Die Heilung geschieht auch durch das Wasser und den Atem. Durch die beiden Elemente – Luft und Wasser, die für das Dasein und Überleben der Delphine am wichtigsten sind. Sie können nur im Wasser leben, in diesem flüssigen Element, und sie brauchen die Luft als Säugetiere, um zu atmen. Auch wir kommen aus dem Wasser, aus dem Bauch unserer Mutter, warm und geborgen. Deswegen schwimme ich mit den Delphinen am liebsten in den warmen Breitengraden der Welt, in den Bahamas. Dort ist das Wasser im Sommer so warm, dass man eine Stunde nur im Badeanzug ohne Tauchanzug, drinnen bleiben kann. Es wird einem nicht kalt. Das Wasser ist sauber, kristallklar. Man kann bis auf den Grund blicken, der im Delphin-Revier ca. 20 Meter tief ist. Schwärme von Fischen ziehen vorüber, Seesterne liegen am Grund. Zutiefst nährend, warm, weich und samtig ist es, in diesem köstlichen Wasser zu baden. Auf dem Rücken liegend, dahinschwebend, zerfließen Grenzen. Alles ist warm, tiefe Geborgenheit kehrt zurück.

Das andere Element der Heilung ist Luft – der Atem. Mit Delphinen zu schwimmen ist auch wie Atemtherapie. Wir atmen dabei genau wie sie. Delphine halten die Luft an, wenn sie untertauchen. Wir machen mit Schnorchel und Maske im Wasser dasselbe. Wenn wir an die Oberfläche zurückkommen, blasen wir die Luft aus den Schnorcheln, kräftig. Dann atmen wir wieder intensiv ein und aus. So lösen sich viele Spannungen in unserem Körper und unserer Seele. Das Gewebe wird mit Sauerstoff angereichert, wir werden wieder kraftvoll.

Ein Grund, weshalb Delphine so lebendig sind, ist wegen ihrer Atmung: Sie nutzen ihren Atem zu 100 %, was Menschen kaum tun. Wenn ich die Delphine betrachte, die in Freiheit leben, kommt es mir vor, als seien sie von strahlendem und hellem Licht umgeben. Ich glaube, es liegt an ihrer Atmung: Sie führen ihrem Körper durch ihre Atmung so viel Energie zu, dass diese sichtbar nach Außen ausstrahlt.

Wer sind sie?
Es gibt viele Theorien darüber, wer Delphine wirklich sind: Engel der Meere, reinkarnierte Seelen, die uns helfen zu heilen. Ich schwimme mit den Delphinen in einer Gegend, das zum frühen Atlantis gehört haben soll. Manche von ihnen sollen inkarnierte Seelen von Atlantis sein. Es gibt dort tatsächlich große Steine im Wasser, die so genannte Straße oder Mauer von Atlantis, über die wir schnorcheln und meditieren. Wissenschaftler untersuchen sie immer wieder, auch Edgar Cayce war öfters da und hat über diese Gegend geschrieben.

Wer sind Delphine wirklich? Ich weiß es nicht. Es ist auch nicht wirklich wichtig – sondern die Heilung, Liebe und Freude, die mit den Delphinen im Hier und Jetzt geschieht. Die spürt jeder.

Text: Lisa Biritz, spirituelle schamanische Lehrerin und Bamboo-Spirit VIP Mitglied
Foto: aniketkharat1987

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Gesundheit: Die Botenstoffe für mehr Wohlbefinden


Wir freuen uns, wieder einen der vielen interessanten und berührenden Artikel auf Bamboo-Spirit vorstellen zu dürfen und erkunden diesmal auf einer Entdeckungsreise in den menschlichen Körper gemeinsam mit Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Trainerin in den Bereichen Kinderbewegung und Wellness sowie Lebenscoach, ein paar faszinierende Geheimnisse: Die Botenstoffe für mehr Wohlbefinden!

Was versteht man unter Botenstoffen?
Hormone sind chemische Botenstoffe, die Informationen von Zelle zu Zelle übertragen, für die richtige Abfolge der wichtigen biologischen Prozesse im Körper zuständig sind und darüber hinaus auch unser Wohlbefinden maßgeblich regeln:

Wenn Botenstoffe in unserem Körper fehlen, kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen, jedoch können Ernährungsempfehlungen, Bewegung und Entspannung sowie liebevoller Umgang miteinander die Leistungen des Körpers erhöhen und die Stimmungslage positiv beeinflussen. Ich bin begeistert von Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, der mich mit seinen Erkenntnissen der Hirnforschung inspiriert, und möchte hier die wichtigsten Hormone kurz vorstellen:

Serotonin:
Dieser Stoff sorgt für gute Laune, Stimmung, Konzentration und Optimismus. Niedrige Serotoninspiegel können zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, mangelnder Konzentration und Depressionen führen. Dieses Hormon wird vom Gehirn gebildet und hält das Gefühlsleben im Gleichgewicht. Folgende Lebensmittel können helfen, die Stimmung zu verbessern: Bananen, brauner Reis, Fenchel, Feigen, Kartoffeln, Spinat und Tomaten.

Dopamin:
Dieses Hormon ist für Aufmerksamkeit, Freude und geistige Klarheit verantwortlich. Wenn Dopamin-Mangel entsteht, kann sich Teilnahmlosigkeit, mangelnde Erregbarkeit-Liebesfähigkeit sowie Interessenlosigkeit bemerkbar machen. Diese Lebensmittel können helfen, den Dopaminspiegel zu erhöhen: Schaltentiere, Geflügel und Sojaprodukte.

Noradrenalin:
Dieser Botenstoff steuert Motivation, Antrieb und Appetitkontrolle. Bei niedrigem Noradrenalinspiegel kann es zu Übergewicht sowie Mangel an Antrieb und Ehrgeiz kommen. Diese Lebensmittel können unterstützend wirken: Mageres Rindfleisch, Fisch, Geflügel, blaugrüne Algen, Sojaprodukte, Käse, Hafer, Äpfel und Ananas.

Endorphine:
Das sind die bekanntesten Neurotransmitter für euphorische Stimmung, die u. a. auch Schmerzen auf natürliche Weise hemmen. Frauen, die unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS) leiden, haben oft einen Endorphin-Mangel. Regelmäßige sportliche Betätigung wie z. B. Jogging oder Walking, aber auch Musik und gesunde Ernährung können hier ebenso helfen wie sinnlich-liebevoller Sex, bei dem speziell Frauen den Höhepunkt durch Entspannung und Loslassen lustvoller erleben.

Gamma-Aminobuttersäure (GABA):
Dieser Neurotransmitter sorgt für Entspannung und innere Ruhe. Ein Mangel an GABA kann zu Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, chronischen Schmerzen, Angstgefühlen und Depressionen führen. Die Gamma-Aminobuttersäure ist das natürliche „Beruhigungsmittel“ des Gehirns. Lebensmittel, die hier unterstützend wirken können, sind Weizenkleie, Johanniskraut und Fisch (Omega 3 Fettsäuren).

Oxytocin:
Dieser Botenstoff ist für Zärtlichkeit und Zuwendung zuständig und wird u. a. als „Vertrauenshormon“ bezeichnet, weil es freundlich und angstfrei macht. Darüber hinaus ist Oxytocin als Wehen- oder Stillhormon in der Geburtshilfe bekannt, denn es schenkt Müttern das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit. Des Weiteren ist dieses Hormon ein wichtiger Bestandteil für Partnerbindung, Liebe, mütterliches Pflegeverhalten, Sex und soziales Gedächtnis.

Text: Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Trainerin in den Bereichen Kinderbewegung und Wellness sowie Lebenscoach
Foto: Brenda Clarke

Weiterführende Informationen:
Quelle: netdoktor.at
Buchtipps: Wohlfühlhormon Serotonin – Botenstoff des Glücks: Der körpereigene Aufbau durch native Ernährung von Rolf Ehlers;  Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen von Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher

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Mut – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, erzählt im Interview des Monats, was sie mit Mut verbindet – sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrem Wertebewusstsein:

Im Althochdeutschen bedeutet „muot“ Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens. Ist das für dich stimmig? Wenn ja, wieso?
Das sind spannende Bedeutungen! Ja, es ist sogar sehr stimmig, denn Mut bringt ein Mensch dann auf, wenn es für ihn Sinn macht, wenn er von etwas beseelt ist und es seiner Geisteshaltung entspricht. Um Mut aufzubringen bzw. diesen in eine Tat zu verwandeln, braucht der Mensch die Kraft seines Denkens, er braucht dazu sein Gefühl, seine Empfindungen, und natürlich muss er auch die Willenskraft dazu haben.

Was zeichnet mutige Menschen für dich aus?
Für mich ist ein Mensch dann mutig, wenn er sich seiner eigenen, meist selbst auferlegten Grenzen bewusst ist und diese überschreitet, wenn es für ihn sinnvoll ist. Dabei geht es nicht darum, auf welchen Gebiet er das tut, sondern nur, dass er es tut. Wofür ein Mensch seine ganzen Mut aufbringen muss, fällt einen anderen vielleicht nicht einmal auf. Mut ist somit etwas sehr Persönliches!

Mutige Menschen sind für mich auch Menschen, die das „Andere“ stehen lassen können, ohne es verändern oder gar bekämpfen zu wollen, ja manchmal sogar, ohne es verstehen zu müssen. Selbstverständlich ist auch schnelle Entschlossenheit und rasches Handeln etwas, was mutige Menschen auszeichnet, vor allem dann, wenn es darum geht, das Leben anderer Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) zu retten.

Wann ist es „sinn ~ voll“, mutig zu sein?
Zweifelsohne dann, wenn man damit anderen aus einer Notlage helfen oder gar Leben retten kann. Auf der individuellen Ebene ist Mut dann sinn-voll, wenn man dadurch seine Grenzen erweitert, sich weiterentwickelt. Auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene wird Mut sinn-voll, wenn sich dadurch etwas in eine Richtung entwickelt, das dem Wohle der Gemeinschaft und Gesellschaft dienlich ist.

Kann man Mut lernen? Wenn ja, wodurch?
Ja, man kann Mut lernen und vor allem trainieren. Wenn ein Mensch seine Werte und Ziele kennt, dann kann er sich dafür einsetzen und mutig dafür einstehen. Ich glaube, ohne die Verbindung mit den persönlichen Werten ist Mut wenig bis gar nicht lernbar. Spannenderweise sind sich viele Menschen ihrer Werte gar nicht bewusst und handeln dennoch danach! Je bewusster die Auseinandersetzung damit passiert, umso bereichender kann ein Mensch sein Leben gestalten, und umso mutiger kann er werden.

Ist Mut für dich ein Lebensthema? Wenn ja, wieso?
Mut ist für mich nicht primär ein Lebensthema. Mein wichtigstes Lebensthema ist, meine Aufgabe, die ich im Laufe der Jahre erkennen durfte, zum Wohle der Menschen zu erfüllen. Ich habe die Gabe, Menschen zu ermutigen, ihre Sexualität als etwas Positives anzunehmen, das darin enthaltene Potential zu entwickeln und als positive Kraft in ihrem Leben einzusetzen. Wenn es in der Öffentlichkeit um das Thema Sexualität geht, bedarf es zeitweise einer gehörigen Portion Mut, sich zu positionieren. Ist es doch nach wie vor eines der größten Tabuthemen, an dem zugleich niemand vorbeikommt, ganz egal, wie sie/er dazu steht und Sexualität selbst lebt.

Eine interessante Erfahrung für mich ist, dass ich mich selbst, wenn ich Mut zur Umsetzung meiner Aufgabe brauche, meist gar nicht als so mutig empfinde, ich es aber dann von Außen rückgemeldet bekomme, wie ich außergewöhnlich und somit für viele mutig agiere. Wenn es um Dinge oder Handlungen im täglichen Leben geht, ist mein mangelnder Mut schon auch mal eine spürbare, unangenehme Grenze. Ich erlebe das allerdings nur dann, wenn ich Maßstäbe, die nicht meinen inneren Werten entsprechen, an mich anlege und mich mit anderen vergleiche oder es zulasse, dass andere mich danach bewerten.

Zwei konkrete Beispiele:
Es fällt mir leicht, öffentlich über die menschliche Sexualität in all ihrer Schönheit und auch Begrenztheit zu sprechen, was für viele Menschen undenkbar wäre. Aber mit dem Auto oder Fahrrad schneller zu fahren, als mein Sicherheitsdenken es für gut befindet, dazu fehlt mir der Mut. An Fallschirmspringen, Klettern oder Extremsportarten im Zusammenhang mit mir mag ich gar nicht einmal denken …

Seit ich vor zwei Jahren mein Zentrum ANGISMA-Wien gegründet habe, sagen mir sehr viele Menschen, wie mutig ich doch sei. Manchmal erlebe ich in diesem Zusammenhang das Wort „mutig“ als hübsches Synonym für leichtsinnig, unüberlegt oder verrückt. Manchmal spüre ich in dieser Aussage jedoch auch die Sehnsucht des Gegenübers, ebenfalls seinen Weg so mutig gehen zu wollen, es sich aber (noch) nicht zu trauen.

Im Nachhinein gesehen erkenne ich selbst, dass es ein mutiger Schritt war, aber in der Entscheidungsphase war es einfach der einzig richtige und stimmige Schritt. Dieses Gefühl, dass es das einzig Richtige ist, kann vielleicht auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Wegweiser sein auf Ihrem persönlichen Weg!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Lebens- und Sozialberaterin sowie Sexualpädagogin
Foto: Steve Maskell

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Achtsamkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 4 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied und Chefredakteurin unseres Magazins, über einige ihrer Herzensthemen: Entschleunigung, Achtsamkeit und Wundersames:

Was habe ich in den letzten Jahren gelernt, als ich vermehrt das Thema Entschleunigung angesprochen haben? Einer der wichtigsten Punkte ist wohl die Achtsamkeit. Darauf achten, in diesem Moment im Hier und Jetzt wirklich präsent zu sein. Keine leichte Übung, da die eigenen Gedanken gern Flügel bekommen und uns mit auf die Reise nehmen. Im Moment der Gegenwart verankert zu sein, das ist eine Kunst für sich, aber eine Kunst, die durchaus erlernbar ist. Wenn man Ausdauer, Geduld und Begeisterung fürs Leben mitbringt.

Der bekannte buddhistische Mönch, Autor und Lyriker Thich Nhat Hanh bringt es wie so oft genau auf den Punkt:

Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren. – Thich Nhat Hanh, Die fünf Pfeiler der Weisheit

Ja, gelebte Entschleunigung bringt nicht nur vermehrte Lebensqualität mit sich, sondern erinnert uns an die täglichen Wunder, die wir sonst vielleicht oft gar nicht mehr wahrnehmen. Gerade, weil wir so vieles für selbstverständlich erachten.

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: Mekayla Kelly/USFWS

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