Loslassen

Mit vollen Händen kann man nichts Neues greifen.
Klingt logisch, ist aber in der Praxis sehr oft mit Schmerz und Angst verbunden und wird dementsprechend natürlich nicht mit Leichtigkeit gelebt. Wenn man sich an etwas oder an jemanden geradezu klammert, kann einem das (trügerische) Sicherheit geben. Glücklich wird man dadurch unter Garantie nicht. Manches Mal wird einem aber auch mit einem Schlag etwas oder jemand ”genommen”, was wiederum natürlich jemanden, der auf (trügerische) Sicherheit baut, gleichsam den Boden unter den Füßen wegreißt. – Und doch …

Dieter Broers, Biophysiker und dem Geheimnis des Lebens im wahrsten Sinne des Wortes auf der Spur, führt in seinen Büchern sehr eindringlich vor Augen, dass oftmals ein Schockerlebnis Menschen wachrütteln kann. Wer kennt das nicht? Wie oft werden Zeichen der Zeit ignoriert bzw. verdrängt? Wie oft denkt man sich, dass ein ungutes Gefühl in Bezug worauf auch immer kein Anlass dafür sein kann, etwas in genau diesem Bereich vielleicht wirklich genauer unter die Lupe nehmen zu müssen?

Wenn etwas nicht mehr stimmig ist, erhalten wir Zeichen – wir spüren das ganz einfach.
Das kann ein unklares Unwohlsein mit sich bringen, das kann klare Ablehnung einer Person oder einer Kondition sein, das können körperliche Beschwerden sein, das können Umstände sein, die das Zustandekommen eines Projekts, einer Begegnung oder was auch immer ”zufällig” verhindern. Das alles sind Zeichen dafür, dass etwas in diesem Moment unter diesen Bedingungen nicht stimmig ist. Und diese Zeichen sollte man nie ignorieren oder einfach beiseite wischen. Auch das ist Bewusstsein, das es zu schulen und zu beachten gilt und das uns letzten Endes das Leben wirklich erleichtern kann.

Warum werden wir durch Schockerlebnisse wachgerüttelt?
Wenn alles rund um einen herum zusammenbricht, wird man auf der Stelle mit dem freien Fall ins Bodenlose konfrontiert. Die im wahrsten Sinne des Wortes selbst gezimmerte Realität geht in Bruch, man greift ins Leere und findet nirgendwo Halt. Emotionen wie Verlustangst, Lebensangst, große Trauer, Fassungslosigkeit und Co. schlagen buchstäblich ihre Wellen über unserem Kopf zusammen. Man droht ganz einfach unterzugehen.

Was gibt einem genau in diesem Moment Halt?
Wenn alle Stricke reißen, findet man Halt in sich selbst. Da ist etwas, das in uns lebt und uns Rückhalt gibt. Da ist etwas, das uns trägt und beschützt. Da ist etwas, das größer ist als wir selbst, das weiser und gütiger ist. Etwas, das nicht vergeht, weil es nicht vernichtet werden kann. Was ist das? Das ist unsere Seelenenergie, unser Anteil am Ganzen, unser Anteil am Universum, den wir immer in uns tragen und der uns trägt und beschützt. Wir tragen alles in uns – wie oben so unten. Und genau aus diesem Grund sind wir auch mit allen und mit allem verbunden. So einfach ist das. Und so gewaltig im Grunde, so überaus groß und erhaben. Und so simpel, wie Wahrheit nun mal ist. Es ist. Und es ist gut so.

Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl gibt uns Halt und schenkt uns unser Grundvertrauen. Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl macht uns demütig und dankbar zugleich. Uns kann nichts passieren. Es ist für alles gesorgt. Wir müssen dieses Geschenk nur dankbar annehmen und diese Dankbarkeit in allen Lebensbereichen leben. Das ist alles. Und dann geschehen Wunder, dann kann Magic [Rhonda Byrne] sich entfalten, dann wird das Leben bunt und reichhaltig. Dann erst sind wir glücklich und können selbst Glück schenken und weitergeben. Wer wünscht sich das nicht?

Text: Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied, PR und Marketing
Foto: Melanie

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Balance – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Bamboo-Spirit Mitglied Barbara Hassler, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin, erzählt in diesem Interview, wie man sein Leben in gesunder und ausgewogener Balance halten kann:

Balance kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Zwei Waagschalen habend“. Was muss man dementsprechend gegeneinander abwägen, damit man in Balance gelangen kann?

Am Besten stellt man sich bildlich zwei Waagschalen vor:

Erste Waage: WORK
Arbeit, Haushalt, Kinder, Partner/in, …

Gleichgewicht 

Zweite Waage: LIFE
Sport, Entspannung, Liebe, Lesen, …

Man sollte immer die positiven Dinge wie die negativen gegeneinander abwägen, das ist sowie Tag und Nacht. Manche Dinge bereiten uns sehr viel Vergnügen, andere  wiederum Unbehagen. Der Ausgleich beginnt immer im Inneren eines Menschen. Liebe, lache und lebe mit Leidenschaft, dass sollte man so wie das tägliche Brot anwenden.

Wenn man diese Dinge im Gleichgewicht zu halten versucht, kann einem die Balance im Leben gelingen. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, aber mit viel Übung funktioniert es, und man gewinnt neue Kräfte für das tägliche Leben. Das ist so wie Zähneputzen, Essen, Trinken, … Es soll ganz einfach ein tägliches Ritual werden.

Was muss man loslassen, um überhaupt in Balance kommen zu können?
Loslassen ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Viele Dinge im Leben möchten wir nicht loslassen, wenn man das Gefühl hat, es tut einem gut, z. B. ein Mensch, eine Situation. Jedoch wenn man innere Ängste verspürt und der Körper bereits Signale gibt oder eine Aufgabe einen ausbrennt oder überfordert, dann wird es Zeit, loszulassen. Es gibt kein Patenrezept für das Loslassen! Am Besten mit sich selbst ehrlich sein! Nicht immer für andere aufopfern, wenn es einem zu viel wird. Wir können nicht alle retten, jeder hat seinen freien Willen. Jedoch wenn man loslassen kann, gewinnt man viel Energie, Freiheit, Liebe und Geborgenheit sowie vor allem auch Gesundheit.

TIPP: „Verbrennungsritual“: Angelegenheiten notieren, die man loslassen  möchte, auf ein Blatt Papier schreiben und verbrennen.

Eine andere Möglichkeit ist die so genannte „Atemübung“, die im Sitzen oder im Stehen möglich ist: Arme abgewinkelt nach vorne geben, sich vorstellen, auf den Händen habe ich Ballast, den ich wegwerfen möchte, danach mit dem Atemrhythmus über den Kopf werfen und mit Schwung ausatmen.

Hat Bewegung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Bewegung hilft, den Kopf frei zu bekommen, und als Belohung gewinnt man neue kreative Ideen. Mein Sohn und meine Tochter laufen täglich, das  befreit den Geist, wodurch die Gedanken klarer werden und sich die Konzentration verbessert. Jede Bewegung hilft einem, in Balance zu kommen. Für  jeden ist etwas anderes bestimmt wie z. B. Yoga, Pilates, Laufen, Walken etc. Unsere gesamter Körper braucht Anspannung und Entspannung, durch diese werden Botenstoffe im Körper produziert, damit man zufriedener und gelassener werden kann.

Hat Ernährung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Ja, der Säuren-Basen-Haushalt in der Ernährung ist ein großer Bestandteil von Balance. Ich persönlich bevorzuge eine Mischkost, um meinem Körper alle Nährstoffe geben zu können. Gesunde Ernährung gehört täglich gelebt. Ein Glas Wein mit einem netten Gespräch führt auch zur inneren Balance. Einmal jährlich gönne ich mir eine Auszeit mit einer Leberentgiftung und verzichte auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Milchprodukte, um meinen Körper zu regenerieren. Danach fühlt man sich gut erholt, und Körper, Geist und Seele bekommen wieder mehr Lebensenergie.

Wie bringst du dich selbst in Balance?
Ich mache täglich meinen Abendspaziergang ca. 20 Minuten lang und betreibe Beckenbodenyoga. Wenn ich am Nachmittag arbeitsbedingt zu Hause bin, mache ich eine Mediation, am Wochenende immer! Derzeit  genieße ich eine Gebets-CD von Mönchen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich liebe das Leben und bin für jeden Tag dankbar. Ich lasse mich gerne von meinem Partner verwöhnen z. B. mit einer Massage oder wir führen ein anregendes Gespräch, begleitet von einem köstlichen Essen. Der harmonische Umgang in der Familie ist sehr beglückend und schließt die Balance mit einem SELBST mit ein.

Wie schafft man es, in der zeitweise hektischen Alltagswelt, die gesunde Balance von Körper, Geist und Seele mit einfachen Mitteln aufrecht zu erhalten? Hast du hier einen einfach umzusetzenden Tipp, der vielleicht auch schon für Kinder geeignet ist?
Ich würde empfehlen ein Ritual für jeden Tag, aber nicht alles auf einmal, sondern ausprobieren, was einem Spaß macht, um wirklich Ruhe zu finden. Was möchte ich gerne machen? Einfach spazieren gehen, wenn es nur 15 Minuten sind. In den Wald schreien gehen, wenn es eng in der Kehle wird. Singen befreit ebenfalls die Seele. Massagen oder ein Termin beim Friseur schaffen auch die innere Balance oder auch ein angenehmes Gespräch mit Freunden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur muss ich mit einer beginnen. Der innere Schweinhund, der sagt: „NEIN, jetzt nicht!“, den muss ich zu überwinden versuchen, dann funktioniert es. Ich selbst muss soweit sein und beginnen, und wenn ich es nicht schaffen sollte, dann nehme ich Hilfe an!

Mit Kinder kann ich Rückengeschichten erzählen, das ist eine Massage am Rücken. Sie lieben es, und man kommt selbst dabei zur Ruhe. Gemeinsam beten oder Fantasiereisen machen, das bereichert die Kleinen wie die Großen. Singen mit Kindern beruhigt und befreit die Seele. Lachen, Kuscheln und Herumtoben beflügelt, und die Glückshormone legen los!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin
Foto: woodleywonderworks

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Heilung und Urvertrauen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Heilung und Urvertrauen
Nur in der Begegnung mit sich selbst, mit dem wahren Selbst, entwickelt sich die Kraft des Urvertrauens. Und diese Kraft ist die notwendige Voraussetzung für eine echte und dauerhafte Heilung. Urvertrauen bedeutet, ohne Urteile und Vorurteile, ohne traditionelle einengende Sichtweisen oder begrenzende persönliche Muster zu leben. So leben wir in einer vollen Klarheit, die nicht durch das Auf und Ab oder gar ein Chaos von Gedanken und Gefühlen verschleiert wird. Erst dann können wir Sinn im Leben bei jedem einzelnen Schritt und Ereignis erkennen, nur dann spüren wir die ungetrübte Verbindung zu den lichten Kräften des Himmels. Damit entsteht eben das, was wir Urvertrauen nennen: die Gewissheit, dass wir als Licht vom Lichte immer des Heils und der Heilung würdig sind und uns die Kräfte des Himmels immer zufließen. In dieser inneren Haltung ist der Mensch offen für die Heilkräfte aus der höchsten Quelle. Mit wachsendem Urvertrauen können wir in Freude immer mehr Hindernisse und Belastungen loslassen und Heilsein erfahren.

Wenn wir kein Urvertrauen besitzen, wird dieses „Vakuum” irgendwie gefüllt, meist von Angst. Ängste hindern uns, unsere Einheit mit dem göttlichen Licht zu erkennen und ganz aus dieser Kraft zu leben. So merkwürdig es vielleicht klingt: die Angst vor dem Tod ist ein Spiegelbild der Angst vor dem Leben. Angst ist die Sorge, statt Fülle würde Mangel eintreten, statt des Lebens der Tod, statt unseres Seins ein Nichtsein erfolgen, ein Ausgelöscht werden. Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir uns der Fülle des Lebens „danach“, das Weiterleben im Jenseits nach dem Körperleben, nicht bewusst sind. Weil wir noch nicht erkannt und begriffen haben, dass wir wahrhaft göttliches Licht sind. Aus diesen beiden Ängsten entstehen dann weitere Ängste, z. B. Existenzängste, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Entwicklung, Angst vor Abhängigkeiten, Angst vor Gut und Böse, Angst vor Hilflosigkeit und Angst vor Gott.

Im Verlaufe der jetzt achtjährigen Erfahrungen der Heilarbeit mit den Kräften der Engel habe ich ein Programm entwickelt, um systematisch und gezielt Ängste loszulassen und abzulegen. Alle drei Heiler-Lehrgänge dauern jeweils sieben Tage. Im Heiler-Lehrgang 1 für Anfänger arbeiten wir mit speziellen Entwicklungsschritten zur Heilung. Diese Schritte dienen dazu, die verschiedenen Formen von Ängsten zu erkennen und aufzulösen.

Die sieben Schritte oder Themen sind sozusagen die Säulen für geistiges Heilen. Es sind:

Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 1:
Intuition ist das Tor, um lichtvolle Welten wahrzunehmen und Zugang zur eigenen inneren Wahrheit und Weisheit zu erlangen. Existenzängste blockieren die Wahrnehmung der lichtvollen Welten, und damit ist auch der Zugang zu den Heilkräften der Engel schwierig. Existenzängste machen sich zum Beispiel bemerkbar, indem Sie nicht Ihrer Wahrheit folgen, sondern dem, was Eltern oder Gesellschaft als richtig bezeichnen. Sie meinen dann, nicht überleben zu können, wenn Sie es nicht so machen, wie es die anderen vorgeben. Wenn Sie jedoch lernen, Ihrem Herzen zu vertrauen, überwinden Sie diese Existenzängste.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

[In Kürze berichten wir mehr über die restlichen Säulen für geistiges Heilen. Wo? Hier in unserem Bamboo-Spirit Magazin!]

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Die Medizin der Delphine

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Bamboo-Spirit VIP Mitglied Lisa Biritz erzählt von ihrer Liebe zu diesen besonderen Meeresbewohnern:
Seit meinem 23. Lebensjahr schwimme ich mit Delphinen und Walen und habe früh Ausbildungspraktika bei Delphin-Organisationen absolviert. Ich bin in der Begleitung von Menschen beim Schwimmen mit frei lebenden Delphinen ausgebildet und zusätzlich schamanisch darin initiiert. In meiner Herkunftsfamilie gibt es etliche Taucher, so wuchs ich mit dem Meer auf und bin als zertifizierte Taucherin im Umgang darin erfahren. Auf all meinen Delphin- und Wal-Seminaren ist Sicherheit der TeilnehmerInnen das Wichtigste. Dadurch wird der entspannte Kontakt zum Meer möglich. Ich verstehe mich als Brückenbauerin zum Element Wasser und den Lebewesen darin. 2007 durfte ich vor der UNO anlässlich des Jahres des Delphins über ihren Schutz und ihre Bedeutung als Botschafter von Frieden und Sanftheit in der gegenwärtigen Zeitenwende sprechen.

Die Medizin der Delphine
Viel mehr als ein Trend, eine Modewelle ist der Wunsch von immer mehr Menschen, mit Delphinen zu schwimmen. Es ist tatsächlich gesundmachend. Es ist Medizin. In den schamanischen, den naturheilenden Methoden kann alles Medizin sein: nicht nur Kräuter, sondern auch eine Wolke, ein Baum, ein Mensch – und Tiere. So wie die Medizin des Adlers diejenige ist, sich aus den Sümpfen des eigenen Lebens zu erheben und von weit oben mit blitzscharfen Augen ganz klar zu sehen, was tatsächlich da unten vor sich geht, so ist die Medizin der Delphine Freude, Liebe, Im-Moment-Sein und das Aufgehen in der Gruppe.

Die Gefühle und das Leben kommen wieder in Fluss. Wo Liebe ist, wo Lachen und Freude sind, öffnet sich das Herz, und alles Unterdrückte kommt hoch. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen gleichzeitig lachen und weinen, wenn die Delphine kommen. Oder dass sie nach einer sehr intensiven Delphinbegegnung sich erstmal hinlegen und eine Runde weinen, alten Schmerz rauslassen. Manche kommen, um Depressionen zu heilen oder um den Tod geliebter Menschen zu verarbeiten.

Ein Mann durchläuft gerade eine Scheidung, seine kleinen Kinder werden bei ihrer Mutter bleiben. Anfangs kann er nur flach atmen, der Schmerz ist ihm über das ganze Gesicht geschrieben. Voll zu atmen, würde bedeuten, mit voller Wucht alles zu fühlen. Als die Delphine kommen, ist er der letzte, der ins Wasser kommt, fast widerwillig. In der Gruppe ist ein Delphinjunges mit rosa Bauch. Immer wieder schwimmt es zu diesem Mann, der wie gelähmt im Wasser hängt. Endlich fängt er an zu weinen.

Die Heilung geschieht auch durch das Wasser und den Atem. Durch die beiden Elemente – Luft und Wasser, die für das Dasein und Überleben der Delphine am wichtigsten sind. Sie können nur im Wasser leben, in diesem flüssigen Element, und sie brauchen die Luft als Säugetiere, um zu atmen. Auch wir kommen aus dem Wasser, aus dem Bauch unserer Mutter, warm und geborgen. Deswegen schwimme ich mit den Delphinen am liebsten in den warmen Breitengraden der Welt, in den Bahamas. Dort ist das Wasser im Sommer so warm, dass man eine Stunde nur im Badeanzug ohne Tauchanzug, drinnen bleiben kann. Es wird einem nicht kalt. Das Wasser ist sauber, kristallklar. Man kann bis auf den Grund blicken, der im Delphin-Revier ca. 20 Meter tief ist. Schwärme von Fischen ziehen vorüber, Seesterne liegen am Grund. Zutiefst nährend, warm, weich und samtig ist es, in diesem köstlichen Wasser zu baden. Auf dem Rücken liegend, dahinschwebend, zerfließen Grenzen. Alles ist warm, tiefe Geborgenheit kehrt zurück.

Das andere Element der Heilung ist Luft – der Atem. Mit Delphinen zu schwimmen ist auch wie Atemtherapie. Wir atmen dabei genau wie sie. Delphine halten die Luft an, wenn sie untertauchen. Wir machen mit Schnorchel und Maske im Wasser dasselbe. Wenn wir an die Oberfläche zurückkommen, blasen wir die Luft aus den Schnorcheln, kräftig. Dann atmen wir wieder intensiv ein und aus. So lösen sich viele Spannungen in unserem Körper und unserer Seele. Das Gewebe wird mit Sauerstoff angereichert, wir werden wieder kraftvoll.

Ein Grund, weshalb Delphine so lebendig sind, ist wegen ihrer Atmung: Sie nutzen ihren Atem zu 100 %, was Menschen kaum tun. Wenn ich die Delphine betrachte, die in Freiheit leben, kommt es mir vor, als seien sie von strahlendem und hellem Licht umgeben. Ich glaube, es liegt an ihrer Atmung: Sie führen ihrem Körper durch ihre Atmung so viel Energie zu, dass diese sichtbar nach Außen ausstrahlt.

Wer sind sie?
Es gibt viele Theorien darüber, wer Delphine wirklich sind: Engel der Meere, reinkarnierte Seelen, die uns helfen zu heilen. Ich schwimme mit den Delphinen in einer Gegend, das zum frühen Atlantis gehört haben soll. Manche von ihnen sollen inkarnierte Seelen von Atlantis sein. Es gibt dort tatsächlich große Steine im Wasser, die so genannte Straße oder Mauer von Atlantis, über die wir schnorcheln und meditieren. Wissenschaftler untersuchen sie immer wieder, auch Edgar Cayce war öfters da und hat über diese Gegend geschrieben.

Wer sind Delphine wirklich? Ich weiß es nicht. Es ist auch nicht wirklich wichtig – sondern die Heilung, Liebe und Freude, die mit den Delphinen im Hier und Jetzt geschieht. Die spürt jeder.

Text: Lisa Biritz, spirituelle schamanische Lehrerin und Bamboo-Spirit VIP Mitglied
Foto: aniketkharat1987

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Achtsamkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 4 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied und Chefredakteurin unseres Magazins, über einige ihrer Herzensthemen: Entschleunigung, Achtsamkeit und Wundersames:

Was habe ich in den letzten Jahren gelernt, als ich vermehrt das Thema Entschleunigung angesprochen haben? Einer der wichtigsten Punkte ist wohl die Achtsamkeit. Darauf achten, in diesem Moment im Hier und Jetzt wirklich präsent zu sein. Keine leichte Übung, da die eigenen Gedanken gern Flügel bekommen und uns mit auf die Reise nehmen. Im Moment der Gegenwart verankert zu sein, das ist eine Kunst für sich, aber eine Kunst, die durchaus erlernbar ist. Wenn man Ausdauer, Geduld und Begeisterung fürs Leben mitbringt.

Der bekannte buddhistische Mönch, Autor und Lyriker Thich Nhat Hanh bringt es wie so oft genau auf den Punkt:

Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren. – Thich Nhat Hanh, Die fünf Pfeiler der Weisheit

Ja, gelebte Entschleunigung bringt nicht nur vermehrte Lebensqualität mit sich, sondern erinnert uns an die täglichen Wunder, die wir sonst vielleicht oft gar nicht mehr wahrnehmen. Gerade, weil wir so vieles für selbstverständlich erachten.

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: Mekayla Kelly/USFWS

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Vertrauen – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 3 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung erzählt von ihrem Umgang mit dem großen Thema des Vertrauens:

Was bedeutet Vertrauen für dich persönlich?

Kurz zur Erklärung bzw. um zum Nachdenken anzuregen: Das Wort „Vertrauen“ setzt sich zusammen aus „VER“ und „TRAUEN“. Mit dem „VER“ wird bestimmt, dass eine Sache mit etwas versehen bzw. ausgestattet wird. Dies kann jetzt negativ oder positiv aufgefasst werden. Im „TRAUEN“ steckt Mut, etwas zu tun, etwas zu wagen bzw. etwas zu riskieren. Die Auslegung des Wortes „Vertrauen“ kann somit im negativen Sinne wie z. B. Verantwortung abgeben bedeuten oder im positiven Sinne wie etwa selbst den Mut haben, etwas umzusetzen.

Für mich persönlich bedeutet Vertrauen, auf meine Fähigkeiten, auf meine Spiritualität sowie auf meine Eingebung ganz bewusst zu achten, diese zu fühlen und aus tiefstem Herzen zu spüren. Außerdem sind für mich die Bedeutung des Universums und das Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn und seine Ordnung hat, vorrangig. Für mich hat Vertrauen nichts mit anderen Menschen zu tun, sondern nur mit mir selbst. Kann ich mir selbst vertrauen, dann habe ich die Gewissheit, auch Vertrauen ins Leben zu haben.

Wie kann man nach Ent-Täuschungen wieder schrittweise Vertrauen in sich selbst und andere erlangen?

Ent-Täuschung: Im wahren Sinne verbirgt sich dahinter die eigene falsche Wahrnehmung, welche auf andere Menschen projiziert wird, also eine Erwartungshaltung an andere Menschen, wobei man selbst durch die eigene Interpretation sich im Grunde selbst täuscht.

Einfach erklärt bedeutet dies: „Verlange nichts von anderen Menschen, was du selbst nicht halten bzw. umsetzen kannst!“ Jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung und im Grunde Recht.

Mit diesem Bewusstsein kann man mit „Ent-Täuschungen“ besser klarkommen. Vertrauen in sich selbst erlangen, dazu kann ich wiederum auf die folgende Frage verweisen, wo ich die wichtigsten Schritte gut erklärt habe. Vertrauen in andere – ist nichts anderes, als Vertrauen in sich selbst zu haben – wobei sich in Folge das Vertrauen ins Leben ergibt.

Wie kann man seine Komfortzone verlassen und voller Vertrauen den ersten Schritt ins Neuland wagen?

Dahinter liegt natürlich ein langer Prozess. „Auf zu neuen Ufern“ ist schnell mal gesagt, jedoch die Umsetzung braucht eine individuelle Vorbereitung darauf. Wir Menschen sind so programmiert, dass meist der leichteste Weg gegangen wird, und dies bedeutet, in der Komfortzone zu verweilen, solange keine Schmerzen auftreten. Ein Tiefgang gehört zum Veränderungsprozess dazu, um sich bewusst für einen neuen Weg zu entscheiden. Meist ist man dann erst für neue Sichtweisen offen, weil man spürt, dass der alte Weg nicht mehr zielführend ist und man somit weiß, was man auf keinen Fall mehr haben will.

Um den Veränderungsprozess voranzutreiben, ist es notwendig, sich Unterstützung zu holen. Wichtig dabei ist, alte Verhaltensmuster aufzuarbeiten, diese erkennen und bewusst „STEP by STEP“ daran zu arbeiten.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich als ersten Schritt immer die Stärkung des Selbstbewusstseins. Wenn man sich seiner selbst bewusst ist und weiß, was man will, ist der nächste Schritt des Veränderns sehr viel leichter, und das Neuland wird interessanter und die Sehnsucht danach ergibt sich ganz von selbst. Durch die Stärkung der eigenen Persönlichkeit werden Ängste abgebaut und Vertrauen in sich selbst aufgebaut.

Die konkrete Vorstellung seines Zieles vor Augen halten, Teilziele setzen und Motivationsbilder fürs Durchhaltevermögen schaffen, das sind die nächsten Schritte. So lässt sich die Komfortzone zu einem beweglichen und lebendigen Bild verändern und macht im Tun Freude.

Wie ist Vertrauen mit Intuition verbunden?

Indem ich bewusst auf meine Gefühle, Gedanken und auf meinen Körper achte. Lerne ich, in mich selbst Vertrauen zu haben, also mir Dinge selbst zuzumuten und diese gestärkt umzusetzen, lerne ich ebenso, auf meine Intuition zu hören. Für mich ergibt das eine das andere – also nicht trennbar, sondern absolut miteinander verbunden. Wie? Das habe ich schon in der vorigen Frage beschrieben: Arbeiten an sich selbst – „STEP by STEP“. Intuition entwickelt sich durch die eigene Bewusstmachung sowie das bewusste Wahrnehmen von Situationen und Erlebnissen.

Macht Vertrauen frei? Wenn ja, inwiefern?

Vertrauen in sich selbst haben, macht unglaublich frei. Denn die Dinge zu starten und anschließend laufen zu lassen, mit dem Gedanken, dass alles seine Ordnung hat und Sinn macht, befreit einen vor dem Stress, ständig im negativen Strudel herum zu rühren.

Natürlich sind jene Dinge immer leicht und schnell ausgesprochen. Menschen meinen oft zu mir: „Du redest darüber so leicht. Wissen tue ich es ja, aber die Dinge umzusetzen, das ist echt schwer!“ Meine Antwort darauf: „Ich habe viele schwere Situationen und Erfahrungen selbst erlebt. Bin durch viele Tiefgänge hindurch gestolpert. Und: Es war NICHT leicht – ABER ich bin daran gewachsen und gestärkt meinen Weg gegangen. Bin dankbar für jede einzelne Erfahrung und vertraue mir selbst sowie meiner Intuition, in jeder Situation das Richtige zu tun.“

Erst durch das Verstehen des Erlebten werden einem die Dinge bewusst vor Augen geführt, was wiederum dazu beiträgt, dass man mit neuen Erkenntnissen gut an der Umsetzung seiner Veränderungswünsche arbeiten möchte und somit laufend an Vertrauen gewinnt.

In dem Sinne wünsche ich allen gutes Vertrauen in sich selbst und viel Freude am Gestalten!

Vielen Dank für diese sehr stimmigen Ausführungen, Trixi! Da ist viel dabei, über das zu reflektieren sich wirklich lohnt …

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Beatrix Marth,  Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung, Coaching, Supervision und Training
Foto: zoomboy.com

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Glück – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 2 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied  und Chefredakteurin unseres Magazins, über ihr Lebensthema: Glück!

Was ist Glück? Wann sind wir glücklich? Kann man Glücklich-Werden Schritt für Schritt lernen? Und warum sind manche Menschen Glückspilze und andere so überhaupt nicht?

Glücklich ist man dann, wenn man – unabhängig von Situation, Begebenheit, Lokalität, Alter, Geschlecht, Nationalität oder welcher einschränkenden, weil zuweisenden Kategorie auch immer – erkennt und fühlt, dass man nicht all-ein ist. Glücklich ist man dann, wenn man aus vollem Herzen und tiefster Seele spürt, dass da etwas ist, was einen trägt und beschützt. Der bekannte Biophysiker Dieter Broers ist auch dieser Meinung und sagt: […] Glückseligkeit hat etwas mit Befreiung zu tun. Sie eröffnet eine Wahrnehmungsperspektive, die den Menschen aus der Vereinsamung herauslöst. Als lichte sich dichter Nebel, erkennt er die naturgegebene Verbindung zwischen sich und dem großen Ganzen. Eine ganzheitliche Sichtweise führt im Idealfall zu Erkenntnissen, die unsere Denk- und Handlungsweise fundamental verändern. [Dieter Broers, Gedanken erschaffen Realität. Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, S. 14]

Das Wissen um das Aufgehobensein im großen Ganzen kann sich ganz plötzlich offenbaren in der Begegnung mit einem ganz bestimmten Menschen, einem besonderen Ereignis, einem liebevollen Geschenk, einem tröstenden Wort, der Schönheit der Natur, dem Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut … womit auch immer. In solchen Fällen tritt man in Resonanz mit dem Urvertrauen, einem Zustand, einer Schwingung, ganz einfach der Gewissheit, dass alles gut ist.

Das ist ein Zustand, den kleine Kinder kennen und leben, das ist ein Zustand, den man im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so leicht erreicht. Aber warum eigentlich nicht? Ganz einfach im Grunde, denn unser Denkapparat funkt uns dazwischen. Da werden Für und Wider einer Situation abgewogen, da werden Argumente gesucht, warum etwas aus welchem Grund bei wem wann auch immer nicht funktionieren wird, da kommen Ängste ins Spiel (das kann nicht gut gehen, Wunder gibt es nicht, womit hätte ich das verdient?), da schmälern wir unser Potenzial, so gut wir können, gerade weil wir als vernunftbegabte Wesen nicht mehr an Wunder glauben (können).

Und doch. Glück kann man lernen.

Wie geht das?

Am besten in kleinen Schritten. Sich am Duft einer Tasse heißen Kaffees erfreuen. Sich selbst täglich eine halbe Stunde Zeit nur für sich selbst schenken. Sich über ein liebes Wort freuen. Sich beim Kochen an der Tätigkeit an sich, an den Farben und am Geschmack der Lebensmittel und an der Alchemie des Zusammenbrauens, Rühren und Köchelns verlustieren und dann mit allen Sinnen die Mahlzeit genießen. Sich ein gutes Buch, ein neues Parfum, einen Kinoabend, ein Treffen mit FreundInnen, eine kurze oder längere Auszeit gönnen. Sich auf den Moment besinnen. Sich ganz einfach am Leben erfreuen.

All das macht glücklich. Und ein glücklicher Mensch ist dankbar und strahlt diese Lebensfreude natürlich auch aus. So kann Glück seine Kreise ziehen und wird tatsächlich größer, wenn man es mit anderen teilt. Ein Paradoxon an sich – ja, aber eines, das sofort Lächeln hervorruft. Stimmt doch, oder? Ja oder ja?

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: istock

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Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Die 10 Geheimnisse für den spirituellen Alltag

Hier ist einer der vielen inspirierenden Artikel aus unserem 1. Bamboo-Spirit eBook LEBENSLUST STATT LEBENSFRUST:

Das zehnte Geheimnis – Die Kraft des Glaubens:
Vertraue deinem Glauben, und du wirst sicher geleitet. Durch den Glauben kann sehr viel Heilung geschehen und dein Leben verändern.

Übung im Glauben
Steh aufrecht, Beine schulterbreit gegrätscht, guter Stand, Knie locker, Wirbelsäule aufrecht, der Kopf gerade. Lass dir Zeit, um an dem Ort, an dem du die Übung machst (womöglich im Freien) anzukommen.

Spüre den Boden unter deinen Füßen, fühle die Luft auf deiner Haut.

— Ich
„schöpfe“ Energie, Handflächen nach oben, hebe die Hände bis vor die Brust, ohne die Schultern anzuheben

— Bin
drehe die Handflächen nach unten, „drücke“ die Hände nach unten

— Da
kreuze die Arme vor der Brust, „umarme“ dich selbst

— Und ich bin
öffne die Hände nach vorne, Fingerspitzen nach oben

— Dort
kreise mit ausgestreckten Armen großräumig zu den Seiten, Arme in Schulterhöhe

— Ich bin
deute ein Schöpfen aus der Erde an (drehe die Hände wie um einen kleinen Ball herum)

— Der /die ich bin
die Arme steigen zum Himmel, die Hände schließen sich, Arme in Gebetshaltung vor der Brust. Dann sinken die Hände wie von selbst.

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Marie von Ebner-Eschenbach

Das erste Geheimnis – Die Kraft der Gedanken
Das zweite Geheimnis – Die Kraft des Gebens
Das dritte Geheimnis – Die Kraft der Freundschaft
Das vierte Geheimnis – Die Kraft der Berührung
Das fünfte Geheimnis – Die Kraft des Loslassens
Das sechste Geheimnis – Die Kraft des Vertrauens
Das siebente Geheimnis – Die Kraft der Leidenschaft
Das achte Geheimnis  Die Kraft der Kommunikation
Das neunte Geheimnis – Die Kraft der Liebe

Text: Barbara Hassler, Wellnesstrainerin & Lebenscoach, Bewegungstrainerin für Kinder und Bamboo-Spirit Mitglied
Foto: dreamstime

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Wenn Sie selbst in unseren Bereichen Gesundheit, Spiritualität, Körper, Geist & Seele sowie Bewusstseinsbildung tätig sind, ist für Sie vielleicht eine Mitgliedschaft bei uns interessant.

Was können Sie als Mitglied auf Bamboo-Spirit für 15,- EUR pro Monat erwarten?
Wir haben für Sie ein Video vorbereitet, in dem Sie erfahren, wie Sie mit uns Ihren Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) mit Leichtigkeit steigern können! Bitte hier entlang: >> KLICK << Feel the Bamboo Spirit!

Der Wandel in der Welt

 

Wir freuen uns, einen neuen Artikel von Bamboo-Spirit Mitglied Andrea Rausch vorstellen zu dürfen! Die Gründerin von PHÖNIXADA erzählt hier über ihr Herzensprojekt, das Wissen, das sie seit über 20 Jahren zusammengetragen hat, in Form eines Buches zu veröffentlichen!

Entdecke die Schatzkarte zu deinem Leben mit Hilfe dieses einzigartigen Buches: Das Erdenspiel. Die 64 kosmischen Konzepte und ihre Prinzipien! Wir informieren rechtzeitig über den voraussichtlichen Erscheinungstermin!

Der Wandel in der Welt
Seit ca. 2.000 Jahren befinden wir uns in einem energetischen Umfeld, welches das Bewusstsein der Menschheit in Dunkelheit versinken ließ. Das liegt daran, dass unsere Sonne in diesem Zeitraum am weitesten von ihrem zentralen Pol entfernt ist. Jetzt ist die Zeit, in der das menschliche Bewusstsein wieder erwacht, unser Sonnensystem nähert sich wieder seinem Pol.

Ich sehe es an diesen vielen jungen Menschen, die bereits mit einer ganz anderen Einstellung durch ihr Leben gehen (Conchita Wurst, Helene Fischer) und viele andere, die mit Mitte 20 bereits erkennen, dass sie nicht bereit sind, ihre Gesundheit für das System zu opfern. Das zeigt sich darin, dass es nicht mehr nur ums Geld geht. Diese Menschen arbeiten lieber nur 20 Stunden, anstatt sich vom System aufsaugen zu lassen. Dabei macht es ihnen nichts aus, weniger Geld zu haben.

Das Geldsystem zerfällt. Wir sehen es an allem, an den Regierungsverschuldungen, an den Sozialsystemen, die nicht mehr funktionieren, am Rentensystem, am Gesundheitssystem. Überall muss gespart werden. Alles wird teurer, die Menschen verdienen aber nicht mehr. Es ist im Großen wie im Kleinen immer weniger Geld zur Verfügung. Das Geldsystem funktioniert nicht mehr, egal in welcher Form. Es verliert an Energie.

Und das betrifft alles, was damit zusammenhängt:
·         Das Leistungsprinzip: Wir müssen etwas leisten, damit wir Geld bekommen.
·         Das Verwaltungswesen: So viel Energie fließt dort hinein, nur um etwas aufrechtzuerhalten, was keinem Spaß macht.
·         Das Finanzwesen: Der Staat soll das Geld gerecht verteilen, weil wir Menschen nicht bereit sind, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Ich kenne viele  Unternehmer, die ihre Arbeit lieben, aber ich kenne keinen, der die erzwungenen Steuern liebt. Auch hier zeigt sich die Veränderung. Die Unternehmer verlieren immer mehr die Lust, ihre Arbeit zu tun, denn bald die Hälfte der Zeit geht drauf für die Finanzverwaltung. Zeit und Energie, die wir weiß Gott besser nutzen können.

Wir Menschen haben das Geld erfunden (egal warum, wie und wozu), also können wir es auch wieder abschaffen.

Ich hatte erst kürzlich eine sehr interessante Unterhaltung mit einem sehr guten Freund, der in seinem Leben wirklich viel Geld bewegt. Und er erzählte mir voller Stolz, dass er in der Lage ist, Kindern in Not zu helfen. Das ist schon ein nobler Gedanke, oder? Ich sehe es größer: Wir alle sollten gemeinsam dafür sorgen, dass es so etwas wie NOT gar nicht mehr gibt auf dieser Welt. Dann müsste auch niemand, der das Geld hat, dafür aufkommen, dass solchen Menschen geholfen wird. Denn wir alle würden es nicht zulassen, dass es auch nur einem Kind oder einem Menschen so schlecht geht, dass ihm geholfen werden muss.

Wenn wir das hinkriegen, hat sich die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsstufe erhoben. Wir sprechen dann von höher entwickelten Gesellschaftsformen. Darin ist so etwas wie Geld nicht mehr nötig. Es gibt nur wenige Regeln, die bereitwillig von allen eingehalten werden.

Das Erdenspiel: Die 64 kosmischen Konzepte und ihre Prinzipien – Die Schatzkarte für dein Leben!
Ich habe mich entschieden, mein gesamtes Wissen, zu welchem ich vor über 20 Jahren gekommen bin und welches auf großartige Weise mein Leben gerettet, bereichert und erfüllt hat, in einem Buch zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um ein Wissen, das ich nicht erfunden habe. Ich bin an Menschen geraten, die bereit waren, mich daran teilhaben zu lassen. Und ich denke, mittlerweile ist die Zeit reif, dieses Wissen allen zu geben, ohne die geheimen Einweihungen und Rituale, die es die letzten Jahrhunderte oder Jahrtausende dafür gegeben hatte. Es waren immer nur die Eliten, die an das Wissen herankamen.

Jetzt ändert sich die Welt, und es wird für den Aufstieg der Menschheit erforderlich,  dass das Wissen gelebt wird.

Text: Andrea Rausch, Bamboo-Spirit Mitglied und Gründerin von PHÖNIXADA Wie PHÖNIX Aus Der Asche: Die innovative Kombination aus Lernen, Erleben, Verbindungen, Medien und Bühne
Foto: fdcomite

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