Die Magie der Liebe

Kein anderes Thema ist so präsent wie die Liebe. Ob in guten oder in schlechten Zeiten. In Hollywoodfilmen wird uns ein ideales Bild unendlicher Liebe, geschnürt mit Leidenschaft und Poesie, laufend vermittelt. Dank vieler Ratgeber und Liebesromane wird die fixe Idee – im Leben plötzlich einen Mensch zu treffen, der einen so in den Bann zieht, dass man mit Liebesgefühlen für immer überschwemmt ist – in unseren Köpfen verankert. Nun, ist es wirklich so einfach mit der LIEBE?

Ulrike jedenfalls trägt ihr Herz zurzeit auf der Zunge. Sie schwärmt für ihren Alex. Luft und Liebe könnte man momentan zu ihrem Lebenselixier zählen. Wie der Blitz hat es sie getroffen, als sie ihm beim Einkaufen über den Weg gestolpert ist. Dabei war der Platz an ihrer Seite doch „eigentlich“ besetzt gewesen. Anfänglich hatte sie sich dagegen noch gewehrt! Jedoch die Gefühle, die man LIEBE nennt, haben sie mit Vollgas überrollt. Sie hat sich Hals über Kopf in diese Affäre gestürzt. Mit Erfolg! Mittlerweile hat sie sich getrennt und genießt mit ihrem Alex das schöne und leidenschaftliche Miteinander als offizielles Paar.

Sie kennen das oder haben Ähnliches schon selbst erlebt? Genau, Verliebte brauchen keine Erklärung! Es ist, wie es ist. Derartige Dinge wollen ohne Hinterfragen erlebt und genossen werden. Aussagen von Verliebten zufolge fühlt man sich wie in einem Rauschzustand, wobei alle Hemmungen fallen. Die Wirkung kommt einem natürlichen Schmerzmittel nahe und ist sogar vergleichbar mit jener von Aufputschmitteln.

Für die Wissenschaft wirkt die Liebe wie ein hochdosierter „Drogencocktail“ aus bis zu 250 verschiedenen Substanzen, die in geballter Ladung in uns Menschen Zuwendung, Geborgenheit und Glück auslösen. Sogar Mediziner und Psychologen können belegen, dass verliebte Menschen nicht nur gesünder, sondern weitaus glücklicher und zufriedener leben.

Klingt doch alles ganz leicht? Kommen wir zurück zu Ulrike. Sie hat sich vorgenommen, ihre jetzige Partnerschaft wirklich intensiv zu leben. Natürlich wirft jede Sonnenseite ebenso eine Schattenseite. Das weiß Ulrike mittlerweile genau. Der justament vorhandene „Liebescocktail“ – der Nährboden jeder verliebten Seele – relativiert nach geraumer Zeit seine Intensität. Und gerade dann ist es wichtig, in prekären Zeiten aus diesem zu schöpfen, um Erinnerungen hochleben zu lassen und folglich wieder aktivieren zu können. Langanhaltende Liebe bedarf mehr als nur Schwärmerei! Gegenseitiges Interesse am Partner (an der Person selbst, sexuell, beruflich), kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch, Vertrauen, Ehrlichkeit, respektvoller und wertschätzender Umgang, Freiräume für beide, vor allem offene Kommunikation und eine große Portion Mut – somit darf mit „JA, ich will!“ eine gemeinsame Zukunft starten.

Text: Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied, psychologische Beraterin, Coach, Supervisorin und Trainerin
Foto: Anees Prince

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Loslassen

Mit vollen Händen kann man nichts Neues greifen.
Klingt logisch, ist aber in der Praxis sehr oft mit Schmerz und Angst verbunden und wird dementsprechend natürlich nicht mit Leichtigkeit gelebt. Wenn man sich an etwas oder an jemanden geradezu klammert, kann einem das (trügerische) Sicherheit geben. Glücklich wird man dadurch unter Garantie nicht. Manches Mal wird einem aber auch mit einem Schlag etwas oder jemand ”genommen”, was wiederum natürlich jemanden, der auf (trügerische) Sicherheit baut, gleichsam den Boden unter den Füßen wegreißt. – Und doch …

Dieter Broers, Biophysiker und dem Geheimnis des Lebens im wahrsten Sinne des Wortes auf der Spur, führt in seinen Büchern sehr eindringlich vor Augen, dass oftmals ein Schockerlebnis Menschen wachrütteln kann. Wer kennt das nicht? Wie oft werden Zeichen der Zeit ignoriert bzw. verdrängt? Wie oft denkt man sich, dass ein ungutes Gefühl in Bezug worauf auch immer kein Anlass dafür sein kann, etwas in genau diesem Bereich vielleicht wirklich genauer unter die Lupe nehmen zu müssen?

Wenn etwas nicht mehr stimmig ist, erhalten wir Zeichen – wir spüren das ganz einfach.
Das kann ein unklares Unwohlsein mit sich bringen, das kann klare Ablehnung einer Person oder einer Kondition sein, das können körperliche Beschwerden sein, das können Umstände sein, die das Zustandekommen eines Projekts, einer Begegnung oder was auch immer ”zufällig” verhindern. Das alles sind Zeichen dafür, dass etwas in diesem Moment unter diesen Bedingungen nicht stimmig ist. Und diese Zeichen sollte man nie ignorieren oder einfach beiseite wischen. Auch das ist Bewusstsein, das es zu schulen und zu beachten gilt und das uns letzten Endes das Leben wirklich erleichtern kann.

Warum werden wir durch Schockerlebnisse wachgerüttelt?
Wenn alles rund um einen herum zusammenbricht, wird man auf der Stelle mit dem freien Fall ins Bodenlose konfrontiert. Die im wahrsten Sinne des Wortes selbst gezimmerte Realität geht in Bruch, man greift ins Leere und findet nirgendwo Halt. Emotionen wie Verlustangst, Lebensangst, große Trauer, Fassungslosigkeit und Co. schlagen buchstäblich ihre Wellen über unserem Kopf zusammen. Man droht ganz einfach unterzugehen.

Was gibt einem genau in diesem Moment Halt?
Wenn alle Stricke reißen, findet man Halt in sich selbst. Da ist etwas, das in uns lebt und uns Rückhalt gibt. Da ist etwas, das uns trägt und beschützt. Da ist etwas, das größer ist als wir selbst, das weiser und gütiger ist. Etwas, das nicht vergeht, weil es nicht vernichtet werden kann. Was ist das? Das ist unsere Seelenenergie, unser Anteil am Ganzen, unser Anteil am Universum, den wir immer in uns tragen und der uns trägt und beschützt. Wir tragen alles in uns – wie oben so unten. Und genau aus diesem Grund sind wir auch mit allen und mit allem verbunden. So einfach ist das. Und so gewaltig im Grunde, so überaus groß und erhaben. Und so simpel, wie Wahrheit nun mal ist. Es ist. Und es ist gut so.

Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl gibt uns Halt und schenkt uns unser Grundvertrauen. Dieses Wissen samt dazu gehörigem Gefühl macht uns demütig und dankbar zugleich. Uns kann nichts passieren. Es ist für alles gesorgt. Wir müssen dieses Geschenk nur dankbar annehmen und diese Dankbarkeit in allen Lebensbereichen leben. Das ist alles. Und dann geschehen Wunder, dann kann Magic [Rhonda Byrne] sich entfalten, dann wird das Leben bunt und reichhaltig. Dann erst sind wir glücklich und können selbst Glück schenken und weitergeben. Wer wünscht sich das nicht?

Text: Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied, PR und Marketing
Foto: Melanie

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Stille – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Die Wiener Lebens- und Sozialberaterin Regina Lehdorfer begleitet in ihrer Praxis Menschen mit schamanischen Reisen und Ritualen sowie Gesprächen und Systembrettaufstellungen durch herausfordernde Lebensphasen wie z. B. familiäre Veränderungen, Trennungen, Beziehungskrisen, berufliche Neuorientierung sowie herausfordernde Zeiten am Arbeitsplatz und sagt von sich, dass sie sich mit dem Thema Stille schon sehr lange beschäftigt.

Im hektischen Alltag und seinen vielen zum Teil wirklich lauten Momenten ist es umso heilsamer und wohltuender, wenn man selbst dann und wann bewusst still wird und innehält. In diesem Sinne genießt unser aktuelles Bamboo-Spirit Interview mit Regina, das euch dabei sicher weiterhelfen kann:

Was macht Stille lebendig?
Seit ich mir meines Denkens bewusst bin, bin ich auf der Suche. Seit einigen Jahren weiß ich, dass es die Suche nach dem All-eins-sein ist. Seit einigen Monaten erfahre ich, dass das All-eins-sein in der Stille zu finden ist. Seither gibt es nichts, was lebendiger sein könnte als diese bewussten Momente des Wahrnehmens der Stille. Hier begegne ich meiner ewigen Seele.

Wie gelangt man in die Stille? Kannst du vielleicht aus deiner Praxis einen guten Tipp geben, der leicht im Alltag einzusetzen ist?
Über den Atem ~ das bewusste Wahrnehmen des Atemstroms. Auch die Frage: „Woher kommt dein nächster Gedanke?“ beim Hören der CD „Meditationen und Übungen“ von Frank Kinslow, hat mich spontan in die Gedankenstille gebracht. Das war ein starkes Erlebnis nach all Jahren des erfolglosen Übens im Gedanken Anhalten. Zudem sind für mich Eckhart Tolle und Christian Meyer sehr wichtige spirituelle Lehrer im Üben des Seins im Hier und Jetzt und somit gleichzeitig des Seins der geistigen Stille.

Tipps aus meiner Praxis:
Dem Atem in den Körper folgen.
Reise durch den Körper.
Fühlen der Gefühle, die gerade da sind. Also die Gefühle aus ~ fühlen. Ohne Ablenkung, bis sie sich auflösen.

Du begibst dich ja seit über 20 Jahren auf schamanische Reisen. Begegnest du deinen Spirits in der Stille, die dadurch vielleicht größer und gehaltvoller wird?
Es braucht eine gewisse innere Stille, um mit den Spirits (Krafttieren, LehrerInnen, Naturkräften und elementaren Kräften) in bewusste Verbindung zu kommen. Eins sind wir immer mit dem Spirit. Nur das Bewusstsein um die Verbundenheit ist durch die zahlreichen Ablenkungen, die wir zumeist erleben, verdeckt.

Kann Stille heilend wirken? Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Aus meiner Wahrnehmung wirkt Stille heilend im Annehmen dessen, was gerade ist. Ob körperlicher Schmerz, schmerzliche Gefühle, herausfordernde Situationen. Wenn ein schmerzliches Gefühl wie Angst zum Beispiel da ist und ich mir dessen bewusst werde, was gerade in mir vor geht, und ich still bleiben kann, dann passiert etwas Heilsames mit mir. In diesem Prozess beginnt sich das Gefühl zu verändern und löst sich schließlich ganz auf.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin:
Regina Lehdorfer, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Lebens- und Sozialberaterin
Foto: Hartwig HKD

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Balance – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Bamboo-Spirit Mitglied Barbara Hassler, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin, erzählt in diesem Interview, wie man sein Leben in gesunder und ausgewogener Balance halten kann:

Balance kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Zwei Waagschalen habend“. Was muss man dementsprechend gegeneinander abwägen, damit man in Balance gelangen kann?

Am Besten stellt man sich bildlich zwei Waagschalen vor:

Erste Waage: WORK
Arbeit, Haushalt, Kinder, Partner/in, …

Gleichgewicht 

Zweite Waage: LIFE
Sport, Entspannung, Liebe, Lesen, …

Man sollte immer die positiven Dinge wie die negativen gegeneinander abwägen, das ist sowie Tag und Nacht. Manche Dinge bereiten uns sehr viel Vergnügen, andere  wiederum Unbehagen. Der Ausgleich beginnt immer im Inneren eines Menschen. Liebe, lache und lebe mit Leidenschaft, dass sollte man so wie das tägliche Brot anwenden.

Wenn man diese Dinge im Gleichgewicht zu halten versucht, kann einem die Balance im Leben gelingen. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, aber mit viel Übung funktioniert es, und man gewinnt neue Kräfte für das tägliche Leben. Das ist so wie Zähneputzen, Essen, Trinken, … Es soll ganz einfach ein tägliches Ritual werden.

Was muss man loslassen, um überhaupt in Balance kommen zu können?
Loslassen ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Viele Dinge im Leben möchten wir nicht loslassen, wenn man das Gefühl hat, es tut einem gut, z. B. ein Mensch, eine Situation. Jedoch wenn man innere Ängste verspürt und der Körper bereits Signale gibt oder eine Aufgabe einen ausbrennt oder überfordert, dann wird es Zeit, loszulassen. Es gibt kein Patenrezept für das Loslassen! Am Besten mit sich selbst ehrlich sein! Nicht immer für andere aufopfern, wenn es einem zu viel wird. Wir können nicht alle retten, jeder hat seinen freien Willen. Jedoch wenn man loslassen kann, gewinnt man viel Energie, Freiheit, Liebe und Geborgenheit sowie vor allem auch Gesundheit.

TIPP: „Verbrennungsritual“: Angelegenheiten notieren, die man loslassen  möchte, auf ein Blatt Papier schreiben und verbrennen.

Eine andere Möglichkeit ist die so genannte „Atemübung“, die im Sitzen oder im Stehen möglich ist: Arme abgewinkelt nach vorne geben, sich vorstellen, auf den Händen habe ich Ballast, den ich wegwerfen möchte, danach mit dem Atemrhythmus über den Kopf werfen und mit Schwung ausatmen.

Hat Bewegung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Bewegung hilft, den Kopf frei zu bekommen, und als Belohung gewinnt man neue kreative Ideen. Mein Sohn und meine Tochter laufen täglich, das  befreit den Geist, wodurch die Gedanken klarer werden und sich die Konzentration verbessert. Jede Bewegung hilft einem, in Balance zu kommen. Für  jeden ist etwas anderes bestimmt wie z. B. Yoga, Pilates, Laufen, Walken etc. Unsere gesamter Körper braucht Anspannung und Entspannung, durch diese werden Botenstoffe im Körper produziert, damit man zufriedener und gelassener werden kann.

Hat Ernährung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Ja, der Säuren-Basen-Haushalt in der Ernährung ist ein großer Bestandteil von Balance. Ich persönlich bevorzuge eine Mischkost, um meinem Körper alle Nährstoffe geben zu können. Gesunde Ernährung gehört täglich gelebt. Ein Glas Wein mit einem netten Gespräch führt auch zur inneren Balance. Einmal jährlich gönne ich mir eine Auszeit mit einer Leberentgiftung und verzichte auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Milchprodukte, um meinen Körper zu regenerieren. Danach fühlt man sich gut erholt, und Körper, Geist und Seele bekommen wieder mehr Lebensenergie.

Wie bringst du dich selbst in Balance?
Ich mache täglich meinen Abendspaziergang ca. 20 Minuten lang und betreibe Beckenbodenyoga. Wenn ich am Nachmittag arbeitsbedingt zu Hause bin, mache ich eine Mediation, am Wochenende immer! Derzeit  genieße ich eine Gebets-CD von Mönchen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich liebe das Leben und bin für jeden Tag dankbar. Ich lasse mich gerne von meinem Partner verwöhnen z. B. mit einer Massage oder wir führen ein anregendes Gespräch, begleitet von einem köstlichen Essen. Der harmonische Umgang in der Familie ist sehr beglückend und schließt die Balance mit einem SELBST mit ein.

Wie schafft man es, in der zeitweise hektischen Alltagswelt, die gesunde Balance von Körper, Geist und Seele mit einfachen Mitteln aufrecht zu erhalten? Hast du hier einen einfach umzusetzenden Tipp, der vielleicht auch schon für Kinder geeignet ist?
Ich würde empfehlen ein Ritual für jeden Tag, aber nicht alles auf einmal, sondern ausprobieren, was einem Spaß macht, um wirklich Ruhe zu finden. Was möchte ich gerne machen? Einfach spazieren gehen, wenn es nur 15 Minuten sind. In den Wald schreien gehen, wenn es eng in der Kehle wird. Singen befreit ebenfalls die Seele. Massagen oder ein Termin beim Friseur schaffen auch die innere Balance oder auch ein angenehmes Gespräch mit Freunden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur muss ich mit einer beginnen. Der innere Schweinhund, der sagt: „NEIN, jetzt nicht!“, den muss ich zu überwinden versuchen, dann funktioniert es. Ich selbst muss soweit sein und beginnen, und wenn ich es nicht schaffen sollte, dann nehme ich Hilfe an!

Mit Kinder kann ich Rückengeschichten erzählen, das ist eine Massage am Rücken. Sie lieben es, und man kommt selbst dabei zur Ruhe. Gemeinsam beten oder Fantasiereisen machen, das bereichert die Kleinen wie die Großen. Singen mit Kindern beruhigt und befreit die Seele. Lachen, Kuscheln und Herumtoben beflügelt, und die Glückshormone legen los!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin
Foto: woodleywonderworks

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Die 2. Säule für geistiges Heilen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Die 7 Säulen für geistiges Heilen:
Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 2:
Es geht das ganze Leben immer wieder darum, das eigene Bewusstsein zu erweitern, bisherige Grenzen zu überschreiten, neue Erfahrungen zu gewinnen und eigene Wege und Formen der Anbindung an die Heilkräfte des Himmels zu finden. Dieser Ansatz ist gut geeignet, Ängste aufzulösen, die aus dem Gefühl der Einsamkeit entstehen.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

[In Kürze berichten wir mehr über die restlichen Säulen für geistiges Heilen. Wo? Hier in unserem Bamboo-Spirit Magazin!]

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Freiheit – Das Interview des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching teilt heute mit uns ihre Gedanken und Ansichten zu einem Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und das für sie einen ihrer wichtigsten Werte darstellt: Die Freiheit!

Ab welchem Moment ist ein Mensch frei?
In dem Moment, wo man unabhängig sein kann und die Möglichkeit hat, nach seinen Erfahrungen und Gefühlen zu handeln.

Wie viel Freiheit tut gut?
Ich glaube nicht, dass es da eine Begrenzung gibt. Freiheit tut immer gut. Natürlich kommt es darauf an, wie sinnvoll ich meine Freiheit nutzen kann! Ohne Sinn im Leben, nützt die Freiheit gar nichts, im Gegenteil – sie schlägt in Langeweile, Stagnation und Frustration um.

Bringt Freiheit Verantwortung mit sich? Wenn ja, wieso?
Für mich als Person sicherlich! Wie verwende ich meine kostbare Freizeit? Kann ich sie sinnvoll nützen? Weiß ich, richtig damit umzugehen oder verplempere ich sie mit unnötigen Dingen? Was nützt mir die Freiheit, wenn ich nicht weiß, wie ich sie nutzen soll?

Kann man Freiheit lernen? Wenn ja, wie?
Ich glaube, dass einem Freiheit schon in die Wiege gelegt wird. Wie bin ich aufgewachsen? Wie wurde ich dahingehend erzogen? Freiheit hängt auch mit Selbstbewusstsein zusammen! Ich hatte das Glück, durch meine Kindheit in England und Malaysia sehr frei und selbstbewusst erzogen worden zu sein! Ist die Person selbstbewusst genug, weiß sie genau, was sie will, und was sie nicht will und kann dementsprechend danach handeln.

Hat Freiheit etwas mit Loslassen zu tun? Wenn ja, wieso?
Für mich zählt Freiheit zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Werten. Da muss ich nichts loslassen, weil es für mich ein Hauptbestandteil meines Lebens ist! Jemand, der dieses Gut nicht besitzt und es aber besitzen möchte, wird sicher einiges in seinem Leben loslassen müssen, um dahin zu kommen.

Freisein, freies Sein … Ist dir persönlich dein freies Sein wichtig? Wenn ja, wieso?
Wie schon oben erwähnt, ist es für mich das Wichtigste, frei zu sein! Frei entscheiden zu können …, frei leben und handeln zu können …, frei im Denken sein zu können und frei von aufgezwungenen (religiösen, finanziellen, moralischen …) Einschränkungen sein zu können und zu dürfen. Ich habe auch das Glück, in einem freien Land leben zu dürfen!

Wie lässt du andere Menschen frei sein?
Indem ich die Ansichten, Meinungen, Entscheidungen der anderen respektiere, auch wenn sie nicht immer den MEINEN entsprechen.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Foto: 16:9clue

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Heilung und Urvertrauen

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Bamboo-Spirit VIP Mitglied Jana Haas für diesen Artikel über Heilung und Urvertrauen sowie die sieben Säulen für geistiges Heilen, den sie uns für unser Magazin zur Verfügung gestellt hat! [Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.] Jana Haas ist als Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin nicht nur im deutschsprachigen Raum bekannt und hat die Gabe der Hellsichtigkeit auch über ihre Kindheit hinaus behalten.

Heilung und Urvertrauen
Nur in der Begegnung mit sich selbst, mit dem wahren Selbst, entwickelt sich die Kraft des Urvertrauens. Und diese Kraft ist die notwendige Voraussetzung für eine echte und dauerhafte Heilung. Urvertrauen bedeutet, ohne Urteile und Vorurteile, ohne traditionelle einengende Sichtweisen oder begrenzende persönliche Muster zu leben. So leben wir in einer vollen Klarheit, die nicht durch das Auf und Ab oder gar ein Chaos von Gedanken und Gefühlen verschleiert wird. Erst dann können wir Sinn im Leben bei jedem einzelnen Schritt und Ereignis erkennen, nur dann spüren wir die ungetrübte Verbindung zu den lichten Kräften des Himmels. Damit entsteht eben das, was wir Urvertrauen nennen: die Gewissheit, dass wir als Licht vom Lichte immer des Heils und der Heilung würdig sind und uns die Kräfte des Himmels immer zufließen. In dieser inneren Haltung ist der Mensch offen für die Heilkräfte aus der höchsten Quelle. Mit wachsendem Urvertrauen können wir in Freude immer mehr Hindernisse und Belastungen loslassen und Heilsein erfahren.

Wenn wir kein Urvertrauen besitzen, wird dieses „Vakuum” irgendwie gefüllt, meist von Angst. Ängste hindern uns, unsere Einheit mit dem göttlichen Licht zu erkennen und ganz aus dieser Kraft zu leben. So merkwürdig es vielleicht klingt: die Angst vor dem Tod ist ein Spiegelbild der Angst vor dem Leben. Angst ist die Sorge, statt Fülle würde Mangel eintreten, statt des Lebens der Tod, statt unseres Seins ein Nichtsein erfolgen, ein Ausgelöscht werden. Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir uns der Fülle des Lebens „danach“, das Weiterleben im Jenseits nach dem Körperleben, nicht bewusst sind. Weil wir noch nicht erkannt und begriffen haben, dass wir wahrhaft göttliches Licht sind. Aus diesen beiden Ängsten entstehen dann weitere Ängste, z. B. Existenzängste, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Entwicklung, Angst vor Abhängigkeiten, Angst vor Gut und Böse, Angst vor Hilflosigkeit und Angst vor Gott.

Im Verlaufe der jetzt achtjährigen Erfahrungen der Heilarbeit mit den Kräften der Engel habe ich ein Programm entwickelt, um systematisch und gezielt Ängste loszulassen und abzulegen. Alle drei Heiler-Lehrgänge dauern jeweils sieben Tage. Im Heiler-Lehrgang 1 für Anfänger arbeiten wir mit speziellen Entwicklungsschritten zur Heilung. Diese Schritte dienen dazu, die verschiedenen Formen von Ängsten zu erkennen und aufzulösen.

Die sieben Schritte oder Themen sind sozusagen die Säulen für geistiges Heilen. Es sind:

Säule 1: Intuition und Herzenssprache
Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht
Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit
Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen
Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben
Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung
Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen

Säule 1:
Intuition ist das Tor, um lichtvolle Welten wahrzunehmen und Zugang zur eigenen inneren Wahrheit und Weisheit zu erlangen. Existenzängste blockieren die Wahrnehmung der lichtvollen Welten, und damit ist auch der Zugang zu den Heilkräften der Engel schwierig. Existenzängste machen sich zum Beispiel bemerkbar, indem Sie nicht Ihrer Wahrheit folgen, sondern dem, was Eltern oder Gesellschaft als richtig bezeichnen. Sie meinen dann, nicht überleben zu können, wenn Sie es nicht so machen, wie es die anderen vorgeben. Wenn Sie jedoch lernen, Ihrem Herzen zu vertrauen, überwinden Sie diese Existenzängste.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

Text: Jana Haas, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautorin, Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin
Foto: Michael Bentley

[In Kürze berichten wir mehr über die restlichen Säulen für geistiges Heilen. Wo? Hier in unserem Bamboo-Spirit Magazin!]

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Mut – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, erzählt im Interview des Monats, was sie mit Mut verbindet – sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrem Wertebewusstsein:

Im Althochdeutschen bedeutet „muot“ Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens, Wollens. Ist das für dich stimmig? Wenn ja, wieso?
Das sind spannende Bedeutungen! Ja, es ist sogar sehr stimmig, denn Mut bringt ein Mensch dann auf, wenn es für ihn Sinn macht, wenn er von etwas beseelt ist und es seiner Geisteshaltung entspricht. Um Mut aufzubringen bzw. diesen in eine Tat zu verwandeln, braucht der Mensch die Kraft seines Denkens, er braucht dazu sein Gefühl, seine Empfindungen, und natürlich muss er auch die Willenskraft dazu haben.

Was zeichnet mutige Menschen für dich aus?
Für mich ist ein Mensch dann mutig, wenn er sich seiner eigenen, meist selbst auferlegten Grenzen bewusst ist und diese überschreitet, wenn es für ihn sinnvoll ist. Dabei geht es nicht darum, auf welchen Gebiet er das tut, sondern nur, dass er es tut. Wofür ein Mensch seine ganzen Mut aufbringen muss, fällt einen anderen vielleicht nicht einmal auf. Mut ist somit etwas sehr Persönliches!

Mutige Menschen sind für mich auch Menschen, die das „Andere“ stehen lassen können, ohne es verändern oder gar bekämpfen zu wollen, ja manchmal sogar, ohne es verstehen zu müssen. Selbstverständlich ist auch schnelle Entschlossenheit und rasches Handeln etwas, was mutige Menschen auszeichnet, vor allem dann, wenn es darum geht, das Leben anderer Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) zu retten.

Wann ist es „sinn ~ voll“, mutig zu sein?
Zweifelsohne dann, wenn man damit anderen aus einer Notlage helfen oder gar Leben retten kann. Auf der individuellen Ebene ist Mut dann sinn-voll, wenn man dadurch seine Grenzen erweitert, sich weiterentwickelt. Auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene wird Mut sinn-voll, wenn sich dadurch etwas in eine Richtung entwickelt, das dem Wohle der Gemeinschaft und Gesellschaft dienlich ist.

Kann man Mut lernen? Wenn ja, wodurch?
Ja, man kann Mut lernen und vor allem trainieren. Wenn ein Mensch seine Werte und Ziele kennt, dann kann er sich dafür einsetzen und mutig dafür einstehen. Ich glaube, ohne die Verbindung mit den persönlichen Werten ist Mut wenig bis gar nicht lernbar. Spannenderweise sind sich viele Menschen ihrer Werte gar nicht bewusst und handeln dennoch danach! Je bewusster die Auseinandersetzung damit passiert, umso bereichender kann ein Mensch sein Leben gestalten, und umso mutiger kann er werden.

Ist Mut für dich ein Lebensthema? Wenn ja, wieso?
Mut ist für mich nicht primär ein Lebensthema. Mein wichtigstes Lebensthema ist, meine Aufgabe, die ich im Laufe der Jahre erkennen durfte, zum Wohle der Menschen zu erfüllen. Ich habe die Gabe, Menschen zu ermutigen, ihre Sexualität als etwas Positives anzunehmen, das darin enthaltene Potential zu entwickeln und als positive Kraft in ihrem Leben einzusetzen. Wenn es in der Öffentlichkeit um das Thema Sexualität geht, bedarf es zeitweise einer gehörigen Portion Mut, sich zu positionieren. Ist es doch nach wie vor eines der größten Tabuthemen, an dem zugleich niemand vorbeikommt, ganz egal, wie sie/er dazu steht und Sexualität selbst lebt.

Eine interessante Erfahrung für mich ist, dass ich mich selbst, wenn ich Mut zur Umsetzung meiner Aufgabe brauche, meist gar nicht als so mutig empfinde, ich es aber dann von Außen rückgemeldet bekomme, wie ich außergewöhnlich und somit für viele mutig agiere. Wenn es um Dinge oder Handlungen im täglichen Leben geht, ist mein mangelnder Mut schon auch mal eine spürbare, unangenehme Grenze. Ich erlebe das allerdings nur dann, wenn ich Maßstäbe, die nicht meinen inneren Werten entsprechen, an mich anlege und mich mit anderen vergleiche oder es zulasse, dass andere mich danach bewerten.

Zwei konkrete Beispiele:
Es fällt mir leicht, öffentlich über die menschliche Sexualität in all ihrer Schönheit und auch Begrenztheit zu sprechen, was für viele Menschen undenkbar wäre. Aber mit dem Auto oder Fahrrad schneller zu fahren, als mein Sicherheitsdenken es für gut befindet, dazu fehlt mir der Mut. An Fallschirmspringen, Klettern oder Extremsportarten im Zusammenhang mit mir mag ich gar nicht einmal denken …

Seit ich vor zwei Jahren mein Zentrum ANGISMA-Wien gegründet habe, sagen mir sehr viele Menschen, wie mutig ich doch sei. Manchmal erlebe ich in diesem Zusammenhang das Wort „mutig“ als hübsches Synonym für leichtsinnig, unüberlegt oder verrückt. Manchmal spüre ich in dieser Aussage jedoch auch die Sehnsucht des Gegenübers, ebenfalls seinen Weg so mutig gehen zu wollen, es sich aber (noch) nicht zu trauen.

Im Nachhinein gesehen erkenne ich selbst, dass es ein mutiger Schritt war, aber in der Entscheidungsphase war es einfach der einzig richtige und stimmige Schritt. Dieses Gefühl, dass es das einzig Richtige ist, kann vielleicht auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Wegweiser sein auf Ihrem persönlichen Weg!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Cosima Adletzberger, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Lebens- und Sozialberaterin sowie Sexualpädagogin
Foto: Steve Maskell

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Was können Sie als Mitglied auf Bamboo-Spirit für 15,- EUR pro Monat erwarten? Wir haben für Sie ein Video vorbereitet, in dem Sie erfahren, wie Sie mit uns Ihren Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) mit Leichtigkeit steigern können!

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Paulo Coelho über die Zeit und die Weisheit

Wir freuen uns sehr, dass Bamboo-Spirit VIP Mitglied und Bestsellerautor Paulo Coelho uns wieder einen inspirierenden Text zur Verfügung gestellt hat!

Über die Zeit und die Weisheit
Eines Morgens suchte der Schüler seinen Meister auf. „Ich muss ein wichtiges Problem lösen”, sagte er, ”und brauche dringend Eure Hilfe.”

„Wie soll ich dir helfen?”, fragt der Meister zurück. „Ich könnte dir sagen, wie ich mich angesichts eines bestimmten Problems verhalten würde, aber damit verrate ich dir nur meine ganz persönliche Art, das Problem zu lösen.

Wenn du wachsen willst, beobachte die anderen – versuche nie, genauso zu handeln sie wie. Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg. Wir werden nicht zu Meistern, weil wir nachahmen, was andere Meister tun, sondern weil wir selbst nach Lösungen suchen. Finde heraus, was dein eigenes Licht ist – sonst wirst du dein ganzes Leben lang ein blasser Widerschein fremden Lichts sein.

Text: Paulo Coelho, vertreten durch Sant Jordi Asociados
Übersetzung: Maralde Meyer-Minnemann
Foto: KIUKO

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