Stille – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Die Wiener Lebens- und Sozialberaterin Regina Lehdorfer begleitet in ihrer Praxis Menschen mit schamanischen Reisen und Ritualen sowie Gesprächen und Systembrettaufstellungen durch herausfordernde Lebensphasen wie z. B. familiäre Veränderungen, Trennungen, Beziehungskrisen, berufliche Neuorientierung sowie herausfordernde Zeiten am Arbeitsplatz und sagt von sich, dass sie sich mit dem Thema Stille schon sehr lange beschäftigt.

Im hektischen Alltag und seinen vielen zum Teil wirklich lauten Momenten ist es umso heilsamer und wohltuender, wenn man selbst dann und wann bewusst still wird und innehält. In diesem Sinne genießt unser aktuelles Bamboo-Spirit Interview mit Regina, das euch dabei sicher weiterhelfen kann:

Was macht Stille lebendig?
Seit ich mir meines Denkens bewusst bin, bin ich auf der Suche. Seit einigen Jahren weiß ich, dass es die Suche nach dem All-eins-sein ist. Seit einigen Monaten erfahre ich, dass das All-eins-sein in der Stille zu finden ist. Seither gibt es nichts, was lebendiger sein könnte als diese bewussten Momente des Wahrnehmens der Stille. Hier begegne ich meiner ewigen Seele.

Wie gelangt man in die Stille? Kannst du vielleicht aus deiner Praxis einen guten Tipp geben, der leicht im Alltag einzusetzen ist?
Über den Atem ~ das bewusste Wahrnehmen des Atemstroms. Auch die Frage: „Woher kommt dein nächster Gedanke?“ beim Hören der CD „Meditationen und Übungen“ von Frank Kinslow, hat mich spontan in die Gedankenstille gebracht. Das war ein starkes Erlebnis nach all Jahren des erfolglosen Übens im Gedanken Anhalten. Zudem sind für mich Eckhart Tolle und Christian Meyer sehr wichtige spirituelle Lehrer im Üben des Seins im Hier und Jetzt und somit gleichzeitig des Seins der geistigen Stille.

Tipps aus meiner Praxis:
Dem Atem in den Körper folgen.
Reise durch den Körper.
Fühlen der Gefühle, die gerade da sind. Also die Gefühle aus ~ fühlen. Ohne Ablenkung, bis sie sich auflösen.

Du begibst dich ja seit über 20 Jahren auf schamanische Reisen. Begegnest du deinen Spirits in der Stille, die dadurch vielleicht größer und gehaltvoller wird?
Es braucht eine gewisse innere Stille, um mit den Spirits (Krafttieren, LehrerInnen, Naturkräften und elementaren Kräften) in bewusste Verbindung zu kommen. Eins sind wir immer mit dem Spirit. Nur das Bewusstsein um die Verbundenheit ist durch die zahlreichen Ablenkungen, die wir zumeist erleben, verdeckt.

Kann Stille heilend wirken? Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Aus meiner Wahrnehmung wirkt Stille heilend im Annehmen dessen, was gerade ist. Ob körperlicher Schmerz, schmerzliche Gefühle, herausfordernde Situationen. Wenn ein schmerzliches Gefühl wie Angst zum Beispiel da ist und ich mir dessen bewusst werde, was gerade in mir vor geht, und ich still bleiben kann, dann passiert etwas Heilsames mit mir. In diesem Prozess beginnt sich das Gefühl zu verändern und löst sich schließlich ganz auf.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin:
Regina Lehdorfer, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Lebens- und Sozialberaterin
Foto: Hartwig HKD

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Lebendigkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Auch in diesem Monat haben wir ein interessantes Thema gewählt, zu dem uns diesmal Bamboo-Spirit Mitglied Jasmin Jost an ihrer Erfahrung teilhaben lässt. Die diplomierte Trainerin in den Bereichen Wellness, Entspannung und Pilates gibt uns einen inspirierenden Einblick in eine Thematik, die unmittelbar mit Lebensfreude zu tun hat:

Mit Lebendigkeit verbindet man u. a. Schwung, Dynamik und Power, also im Grunde Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles Leben ist ja Bewegung. Wie wird man denn in der Stille lebendig?
Sobald man mit seinem Bewusstsein und seiner Aufmerksamkeit nach innen geht, also ganz auf sich besinnt ist, erreicht man Stille. Wer regelmäßig meditiert, kennt das Gefühl des zur Ruhe-Kommens, aber vor allem die daraus resultierende Kraft, die entsteht. Die Gedanken ordnen sich, und neue Ideen können entstehen. Aus der Stille wachsen kreative Visionen, die nun bereit sind, lebendig zu werden.

Wir erkennen, dass Lebendigkeit also nicht nur im Äußeren stattfindet, sondern auch durch Inspiration von innen – unserer Seele – nach außen gelangt.

Beeinflussen Emotionen das Gefühl von Lebendigkeit? Wenn ja, inwiefern?
Unsere Emotionen haben Einfluss auf unser gesamtes Dasein –  somit auch auf unsere Lebendigkeit. Um körperlich lebendig zu werden, sei es durch eine Form der sportlichen Betätigung, benötigt es die entsprechende Motivation. Die Funktion der Emotionen ist es hierbei, den Menschen in Schwung zu bringen, um Ziele erreichen zu können. Emotion und Motivation sind also eng miteinander verbunden.

Auch im seelischen Bereich haben unsere Emotionen einen großen Einfluss. An „emotionalen Regentagen“ fehlen uns gerne einmal der Schwung und die Lebendigkeit. Man hat nun die Wahl, es mit Motivation zu versuchen oder sich einfach Ruhe zu gönnen.

Du arbeitest ja auch viel mit Kindern und Jugendlichen. Wie kann man bei diesen jungen Menschen die Freude an Lebendigkeit aufrechterhalten?
Lebendigkeit bei Kindern setze ich grundsätzlich mit Bewegung in Verbindung. Bewegung ist eines der wichtigsten Bedürfnisse von Kindern und in keiner anderen Lebensstufe so charakterisierend und typisch. Wo Kinder sich aufhalten, ist es oft besonders schnelllebig.

Es liegt an uns Erwachsenen, unseren Kindern diese Lebendigkeit zu ermöglichen. Einerseits bedeutet es, die Bewegung ins alltägliche Leben einzubauen oder das Kind zum Beispiel an Bewegungskursen teilnehmen zu lassen, wenn es möchte und es vor allen Dingen Spaß daran hat. Wenn etwas Freude bereitet, wird es gerne umgesetzt. Andererseits: Wenn wir unseren Kindern Lebendigkeit auf verschiedene Art und Weise vorleben, werden sie uns nachahmen. Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes werden zum Vorbild.

Wann fühlst du dich so richtig lebendig?
Musik spielt für mich persönlich eine große Rolle, um mich richtig lebendig zu fühlen. Ihr zuzuhören, sie während meiner Arbeit bei Kursen einzusetzen oder dazu zu tanzen … Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten von Musik sehr, denn Musik vermittelt mir das Gefühl, lebendig zu sein.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Jasmin Jost, Bamboo-Spirit Mitglied und diplomierte Wellness-, Entspannungs- und Pilatestrainerin
Foto: Larissa S.

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Balance – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Bamboo-Spirit Mitglied Barbara Hassler, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin, erzählt in diesem Interview, wie man sein Leben in gesunder und ausgewogener Balance halten kann:

Balance kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Zwei Waagschalen habend“. Was muss man dementsprechend gegeneinander abwägen, damit man in Balance gelangen kann?

Am Besten stellt man sich bildlich zwei Waagschalen vor:

Erste Waage: WORK
Arbeit, Haushalt, Kinder, Partner/in, …

Gleichgewicht 

Zweite Waage: LIFE
Sport, Entspannung, Liebe, Lesen, …

Man sollte immer die positiven Dinge wie die negativen gegeneinander abwägen, das ist sowie Tag und Nacht. Manche Dinge bereiten uns sehr viel Vergnügen, andere  wiederum Unbehagen. Der Ausgleich beginnt immer im Inneren eines Menschen. Liebe, lache und lebe mit Leidenschaft, dass sollte man so wie das tägliche Brot anwenden.

Wenn man diese Dinge im Gleichgewicht zu halten versucht, kann einem die Balance im Leben gelingen. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, aber mit viel Übung funktioniert es, und man gewinnt neue Kräfte für das tägliche Leben. Das ist so wie Zähneputzen, Essen, Trinken, … Es soll ganz einfach ein tägliches Ritual werden.

Was muss man loslassen, um überhaupt in Balance kommen zu können?
Loslassen ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Viele Dinge im Leben möchten wir nicht loslassen, wenn man das Gefühl hat, es tut einem gut, z. B. ein Mensch, eine Situation. Jedoch wenn man innere Ängste verspürt und der Körper bereits Signale gibt oder eine Aufgabe einen ausbrennt oder überfordert, dann wird es Zeit, loszulassen. Es gibt kein Patenrezept für das Loslassen! Am Besten mit sich selbst ehrlich sein! Nicht immer für andere aufopfern, wenn es einem zu viel wird. Wir können nicht alle retten, jeder hat seinen freien Willen. Jedoch wenn man loslassen kann, gewinnt man viel Energie, Freiheit, Liebe und Geborgenheit sowie vor allem auch Gesundheit.

TIPP: „Verbrennungsritual“: Angelegenheiten notieren, die man loslassen  möchte, auf ein Blatt Papier schreiben und verbrennen.

Eine andere Möglichkeit ist die so genannte „Atemübung“, die im Sitzen oder im Stehen möglich ist: Arme abgewinkelt nach vorne geben, sich vorstellen, auf den Händen habe ich Ballast, den ich wegwerfen möchte, danach mit dem Atemrhythmus über den Kopf werfen und mit Schwung ausatmen.

Hat Bewegung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Bewegung hilft, den Kopf frei zu bekommen, und als Belohung gewinnt man neue kreative Ideen. Mein Sohn und meine Tochter laufen täglich, das  befreit den Geist, wodurch die Gedanken klarer werden und sich die Konzentration verbessert. Jede Bewegung hilft einem, in Balance zu kommen. Für  jeden ist etwas anderes bestimmt wie z. B. Yoga, Pilates, Laufen, Walken etc. Unsere gesamter Körper braucht Anspannung und Entspannung, durch diese werden Botenstoffe im Körper produziert, damit man zufriedener und gelassener werden kann.

Hat Ernährung mit Balance zu tun? Wenn ja, wieso?
Ja, der Säuren-Basen-Haushalt in der Ernährung ist ein großer Bestandteil von Balance. Ich persönlich bevorzuge eine Mischkost, um meinem Körper alle Nährstoffe geben zu können. Gesunde Ernährung gehört täglich gelebt. Ein Glas Wein mit einem netten Gespräch führt auch zur inneren Balance. Einmal jährlich gönne ich mir eine Auszeit mit einer Leberentgiftung und verzichte auf Fleisch, Alkohol, Kaffee und Milchprodukte, um meinen Körper zu regenerieren. Danach fühlt man sich gut erholt, und Körper, Geist und Seele bekommen wieder mehr Lebensenergie.

Wie bringst du dich selbst in Balance?
Ich mache täglich meinen Abendspaziergang ca. 20 Minuten lang und betreibe Beckenbodenyoga. Wenn ich am Nachmittag arbeitsbedingt zu Hause bin, mache ich eine Mediation, am Wochenende immer! Derzeit  genieße ich eine Gebets-CD von Mönchen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich liebe das Leben und bin für jeden Tag dankbar. Ich lasse mich gerne von meinem Partner verwöhnen z. B. mit einer Massage oder wir führen ein anregendes Gespräch, begleitet von einem köstlichen Essen. Der harmonische Umgang in der Familie ist sehr beglückend und schließt die Balance mit einem SELBST mit ein.

Wie schafft man es, in der zeitweise hektischen Alltagswelt, die gesunde Balance von Körper, Geist und Seele mit einfachen Mitteln aufrecht zu erhalten? Hast du hier einen einfach umzusetzenden Tipp, der vielleicht auch schon für Kinder geeignet ist?
Ich würde empfehlen ein Ritual für jeden Tag, aber nicht alles auf einmal, sondern ausprobieren, was einem Spaß macht, um wirklich Ruhe zu finden. Was möchte ich gerne machen? Einfach spazieren gehen, wenn es nur 15 Minuten sind. In den Wald schreien gehen, wenn es eng in der Kehle wird. Singen befreit ebenfalls die Seele. Massagen oder ein Termin beim Friseur schaffen auch die innere Balance oder auch ein angenehmes Gespräch mit Freunden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur muss ich mit einer beginnen. Der innere Schweinhund, der sagt: „NEIN, jetzt nicht!“, den muss ich zu überwinden versuchen, dann funktioniert es. Ich selbst muss soweit sein und beginnen, und wenn ich es nicht schaffen sollte, dann nehme ich Hilfe an!

Mit Kinder kann ich Rückengeschichten erzählen, das ist eine Massage am Rücken. Sie lieben es, und man kommt selbst dabei zur Ruhe. Gemeinsam beten oder Fantasiereisen machen, das bereichert die Kleinen wie die Großen. Singen mit Kindern beruhigt und befreit die Seele. Lachen, Kuscheln und Herumtoben beflügelt, und die Glückshormone legen los!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Barbara Hassler, Bamboo-Spirit Mitglied, Lebenscoach, Beraterin und Bewegungstrainerin
Foto: woodleywonderworks

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Freiheit – Das Interview des Monats im Bamboo-Spirit Magazin

Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching teilt heute mit uns ihre Gedanken und Ansichten zu einem Thema, das in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und das für sie einen ihrer wichtigsten Werte darstellt: Die Freiheit!

Ab welchem Moment ist ein Mensch frei?
In dem Moment, wo man unabhängig sein kann und die Möglichkeit hat, nach seinen Erfahrungen und Gefühlen zu handeln.

Wie viel Freiheit tut gut?
Ich glaube nicht, dass es da eine Begrenzung gibt. Freiheit tut immer gut. Natürlich kommt es darauf an, wie sinnvoll ich meine Freiheit nutzen kann! Ohne Sinn im Leben, nützt die Freiheit gar nichts, im Gegenteil – sie schlägt in Langeweile, Stagnation und Frustration um.

Bringt Freiheit Verantwortung mit sich? Wenn ja, wieso?
Für mich als Person sicherlich! Wie verwende ich meine kostbare Freizeit? Kann ich sie sinnvoll nützen? Weiß ich, richtig damit umzugehen oder verplempere ich sie mit unnötigen Dingen? Was nützt mir die Freiheit, wenn ich nicht weiß, wie ich sie nutzen soll?

Kann man Freiheit lernen? Wenn ja, wie?
Ich glaube, dass einem Freiheit schon in die Wiege gelegt wird. Wie bin ich aufgewachsen? Wie wurde ich dahingehend erzogen? Freiheit hängt auch mit Selbstbewusstsein zusammen! Ich hatte das Glück, durch meine Kindheit in England und Malaysia sehr frei und selbstbewusst erzogen worden zu sein! Ist die Person selbstbewusst genug, weiß sie genau, was sie will, und was sie nicht will und kann dementsprechend danach handeln.

Hat Freiheit etwas mit Loslassen zu tun? Wenn ja, wieso?
Für mich zählt Freiheit zu den wichtigsten und selbstverständlichsten Werten. Da muss ich nichts loslassen, weil es für mich ein Hauptbestandteil meines Lebens ist! Jemand, der dieses Gut nicht besitzt und es aber besitzen möchte, wird sicher einiges in seinem Leben loslassen müssen, um dahin zu kommen.

Freisein, freies Sein … Ist dir persönlich dein freies Sein wichtig? Wenn ja, wieso?
Wie schon oben erwähnt, ist es für mich das Wichtigste, frei zu sein! Frei entscheiden zu können …, frei leben und handeln zu können …, frei im Denken sein zu können und frei von aufgezwungenen (religiösen, finanziellen, moralischen …) Einschränkungen sein zu können und zu dürfen. Ich habe auch das Glück, in einem freien Land leben zu dürfen!

Wie lässt du andere Menschen frei sein?
Indem ich die Ansichten, Meinungen, Entscheidungen der anderen respektiere, auch wenn sie nicht immer den MEINEN entsprechen.

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Foto: 16:9clue

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Achtsamkeit – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 4 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied und Chefredakteurin unseres Magazins, über einige ihrer Herzensthemen: Entschleunigung, Achtsamkeit und Wundersames:

Was habe ich in den letzten Jahren gelernt, als ich vermehrt das Thema Entschleunigung angesprochen haben? Einer der wichtigsten Punkte ist wohl die Achtsamkeit. Darauf achten, in diesem Moment im Hier und Jetzt wirklich präsent zu sein. Keine leichte Übung, da die eigenen Gedanken gern Flügel bekommen und uns mit auf die Reise nehmen. Im Moment der Gegenwart verankert zu sein, das ist eine Kunst für sich, aber eine Kunst, die durchaus erlernbar ist. Wenn man Ausdauer, Geduld und Begeisterung fürs Leben mitbringt.

Der bekannte buddhistische Mönch, Autor und Lyriker Thich Nhat Hanh bringt es wie so oft genau auf den Punkt:

Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren. – Thich Nhat Hanh, Die fünf Pfeiler der Weisheit

Ja, gelebte Entschleunigung bringt nicht nur vermehrte Lebensqualität mit sich, sondern erinnert uns an die täglichen Wunder, die wir sonst vielleicht oft gar nicht mehr wahrnehmen. Gerade, weil wir so vieles für selbstverständlich erachten.

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: Mekayla Kelly/USFWS

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Vertrauen – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 3 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Beatrix Marth, Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung erzählt von ihrem Umgang mit dem großen Thema des Vertrauens:

Was bedeutet Vertrauen für dich persönlich?

Kurz zur Erklärung bzw. um zum Nachdenken anzuregen: Das Wort „Vertrauen“ setzt sich zusammen aus „VER“ und „TRAUEN“. Mit dem „VER“ wird bestimmt, dass eine Sache mit etwas versehen bzw. ausgestattet wird. Dies kann jetzt negativ oder positiv aufgefasst werden. Im „TRAUEN“ steckt Mut, etwas zu tun, etwas zu wagen bzw. etwas zu riskieren. Die Auslegung des Wortes „Vertrauen“ kann somit im negativen Sinne wie z. B. Verantwortung abgeben bedeuten oder im positiven Sinne wie etwa selbst den Mut haben, etwas umzusetzen.

Für mich persönlich bedeutet Vertrauen, auf meine Fähigkeiten, auf meine Spiritualität sowie auf meine Eingebung ganz bewusst zu achten, diese zu fühlen und aus tiefstem Herzen zu spüren. Außerdem sind für mich die Bedeutung des Universums und das Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn und seine Ordnung hat, vorrangig. Für mich hat Vertrauen nichts mit anderen Menschen zu tun, sondern nur mit mir selbst. Kann ich mir selbst vertrauen, dann habe ich die Gewissheit, auch Vertrauen ins Leben zu haben.

Wie kann man nach Ent-Täuschungen wieder schrittweise Vertrauen in sich selbst und andere erlangen?

Ent-Täuschung: Im wahren Sinne verbirgt sich dahinter die eigene falsche Wahrnehmung, welche auf andere Menschen projiziert wird, also eine Erwartungshaltung an andere Menschen, wobei man selbst durch die eigene Interpretation sich im Grunde selbst täuscht.

Einfach erklärt bedeutet dies: „Verlange nichts von anderen Menschen, was du selbst nicht halten bzw. umsetzen kannst!“ Jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung und im Grunde Recht.

Mit diesem Bewusstsein kann man mit „Ent-Täuschungen“ besser klarkommen. Vertrauen in sich selbst erlangen, dazu kann ich wiederum auf die folgende Frage verweisen, wo ich die wichtigsten Schritte gut erklärt habe. Vertrauen in andere – ist nichts anderes, als Vertrauen in sich selbst zu haben – wobei sich in Folge das Vertrauen ins Leben ergibt.

Wie kann man seine Komfortzone verlassen und voller Vertrauen den ersten Schritt ins Neuland wagen?

Dahinter liegt natürlich ein langer Prozess. „Auf zu neuen Ufern“ ist schnell mal gesagt, jedoch die Umsetzung braucht eine individuelle Vorbereitung darauf. Wir Menschen sind so programmiert, dass meist der leichteste Weg gegangen wird, und dies bedeutet, in der Komfortzone zu verweilen, solange keine Schmerzen auftreten. Ein Tiefgang gehört zum Veränderungsprozess dazu, um sich bewusst für einen neuen Weg zu entscheiden. Meist ist man dann erst für neue Sichtweisen offen, weil man spürt, dass der alte Weg nicht mehr zielführend ist und man somit weiß, was man auf keinen Fall mehr haben will.

Um den Veränderungsprozess voranzutreiben, ist es notwendig, sich Unterstützung zu holen. Wichtig dabei ist, alte Verhaltensmuster aufzuarbeiten, diese erkennen und bewusst „STEP by STEP“ daran zu arbeiten.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich als ersten Schritt immer die Stärkung des Selbstbewusstseins. Wenn man sich seiner selbst bewusst ist und weiß, was man will, ist der nächste Schritt des Veränderns sehr viel leichter, und das Neuland wird interessanter und die Sehnsucht danach ergibt sich ganz von selbst. Durch die Stärkung der eigenen Persönlichkeit werden Ängste abgebaut und Vertrauen in sich selbst aufgebaut.

Die konkrete Vorstellung seines Zieles vor Augen halten, Teilziele setzen und Motivationsbilder fürs Durchhaltevermögen schaffen, das sind die nächsten Schritte. So lässt sich die Komfortzone zu einem beweglichen und lebendigen Bild verändern und macht im Tun Freude.

Wie ist Vertrauen mit Intuition verbunden?

Indem ich bewusst auf meine Gefühle, Gedanken und auf meinen Körper achte. Lerne ich, in mich selbst Vertrauen zu haben, also mir Dinge selbst zuzumuten und diese gestärkt umzusetzen, lerne ich ebenso, auf meine Intuition zu hören. Für mich ergibt das eine das andere – also nicht trennbar, sondern absolut miteinander verbunden. Wie? Das habe ich schon in der vorigen Frage beschrieben: Arbeiten an sich selbst – „STEP by STEP“. Intuition entwickelt sich durch die eigene Bewusstmachung sowie das bewusste Wahrnehmen von Situationen und Erlebnissen.

Macht Vertrauen frei? Wenn ja, inwiefern?

Vertrauen in sich selbst haben, macht unglaublich frei. Denn die Dinge zu starten und anschließend laufen zu lassen, mit dem Gedanken, dass alles seine Ordnung hat und Sinn macht, befreit einen vor dem Stress, ständig im negativen Strudel herum zu rühren.

Natürlich sind jene Dinge immer leicht und schnell ausgesprochen. Menschen meinen oft zu mir: „Du redest darüber so leicht. Wissen tue ich es ja, aber die Dinge umzusetzen, das ist echt schwer!“ Meine Antwort darauf: „Ich habe viele schwere Situationen und Erfahrungen selbst erlebt. Bin durch viele Tiefgänge hindurch gestolpert. Und: Es war NICHT leicht – ABER ich bin daran gewachsen und gestärkt meinen Weg gegangen. Bin dankbar für jede einzelne Erfahrung und vertraue mir selbst sowie meiner Intuition, in jeder Situation das Richtige zu tun.“

Erst durch das Verstehen des Erlebten werden einem die Dinge bewusst vor Augen geführt, was wiederum dazu beiträgt, dass man mit neuen Erkenntnissen gut an der Umsetzung seiner Veränderungswünsche arbeiten möchte und somit laufend an Vertrauen gewinnt.

In dem Sinne wünsche ich allen gutes Vertrauen in sich selbst und viel Freude am Gestalten!

Vielen Dank für diese sehr stimmigen Ausführungen, Trixi! Da ist viel dabei, über das zu reflektieren sich wirklich lohnt …

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: 
Beatrix Marth,  Bamboo-Spirit Mitglied der ersten Stunde, Diplom-Lebensberaterin mit ganzheitlicher psychologischer Beratung sowie Gesundheitsförderung, Coaching, Supervision und Training
Foto: zoomboy.com

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Glück – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

Willkommen zu Teil 2 der Interviewserie 2015 im Bamboo-Spirit Magazin:

Elisabeth Rehse-Holzer, Bamboo-Spirit Mitglied  und Chefredakteurin unseres Magazins, über ihr Lebensthema: Glück!

Was ist Glück? Wann sind wir glücklich? Kann man Glücklich-Werden Schritt für Schritt lernen? Und warum sind manche Menschen Glückspilze und andere so überhaupt nicht?

Glücklich ist man dann, wenn man – unabhängig von Situation, Begebenheit, Lokalität, Alter, Geschlecht, Nationalität oder welcher einschränkenden, weil zuweisenden Kategorie auch immer – erkennt und fühlt, dass man nicht all-ein ist. Glücklich ist man dann, wenn man aus vollem Herzen und tiefster Seele spürt, dass da etwas ist, was einen trägt und beschützt. Der bekannte Biophysiker Dieter Broers ist auch dieser Meinung und sagt: […] Glückseligkeit hat etwas mit Befreiung zu tun. Sie eröffnet eine Wahrnehmungsperspektive, die den Menschen aus der Vereinsamung herauslöst. Als lichte sich dichter Nebel, erkennt er die naturgegebene Verbindung zwischen sich und dem großen Ganzen. Eine ganzheitliche Sichtweise führt im Idealfall zu Erkenntnissen, die unsere Denk- und Handlungsweise fundamental verändern. [Dieter Broers, Gedanken erschaffen Realität. Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, S. 14]

Das Wissen um das Aufgehobensein im großen Ganzen kann sich ganz plötzlich offenbaren in der Begegnung mit einem ganz bestimmten Menschen, einem besonderen Ereignis, einem liebevollen Geschenk, einem tröstenden Wort, der Schönheit der Natur, dem Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut … womit auch immer. In solchen Fällen tritt man in Resonanz mit dem Urvertrauen, einem Zustand, einer Schwingung, ganz einfach der Gewissheit, dass alles gut ist.

Das ist ein Zustand, den kleine Kinder kennen und leben, das ist ein Zustand, den man im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so leicht erreicht. Aber warum eigentlich nicht? Ganz einfach im Grunde, denn unser Denkapparat funkt uns dazwischen. Da werden Für und Wider einer Situation abgewogen, da werden Argumente gesucht, warum etwas aus welchem Grund bei wem wann auch immer nicht funktionieren wird, da kommen Ängste ins Spiel (das kann nicht gut gehen, Wunder gibt es nicht, womit hätte ich das verdient?), da schmälern wir unser Potenzial, so gut wir können, gerade weil wir als vernunftbegabte Wesen nicht mehr an Wunder glauben (können).

Und doch. Glück kann man lernen.

Wie geht das?

Am besten in kleinen Schritten. Sich am Duft einer Tasse heißen Kaffees erfreuen. Sich selbst täglich eine halbe Stunde Zeit nur für sich selbst schenken. Sich über ein liebes Wort freuen. Sich beim Kochen an der Tätigkeit an sich, an den Farben und am Geschmack der Lebensmittel und an der Alchemie des Zusammenbrauens, Rühren und Köchelns verlustieren und dann mit allen Sinnen die Mahlzeit genießen. Sich ein gutes Buch, ein neues Parfum, einen Kinoabend, ein Treffen mit FreundInnen, eine kurze oder längere Auszeit gönnen. Sich auf den Moment besinnen. Sich ganz einfach am Leben erfreuen.

All das macht glücklich. Und ein glücklicher Mensch ist dankbar und strahlt diese Lebensfreude natürlich auch aus. So kann Glück seine Kreise ziehen und wird tatsächlich größer, wenn man es mit anderen teilt. Ein Paradoxon an sich – ja, aber eines, das sofort Lächeln hervorruft. Stimmt doch, oder? Ja oder ja?

Text: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer
Foto: istock

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Selbst-Bewusstsein – Das Thema des Monats im Bamboo-Spirit Interview

A yellow dandelion floats in blue water with a ripple effect.

Wir freuen uns, das Neue Jahr mit einer neuen Interviewserie zu starten!  D. h. jedes Monat wird es ein Bamboo-Spirit Interview mit Bamboo-Spirit Mitgliedern zu spannenden und berührenden Themen geben! Wir starten die Interviewserie natürlich mit der Bamboo-Spirit Gründerin April Fasching, für die das Thema Selbst-Bewusstsein eines ihrer Herzensthemen ist.

April, was macht aus deiner Sicht einen selbst-bewussten Menschen aus?
Ja in erster Linie, dass er sich in jeder Situation im Griff hat und weiß, wie er zu reagieren hat und sich durch nichts aus der Bahn werfen lässt.

Kann man Selbst-Bewusstsein lernen? Wenn ja, wie? 
Zuerst muss man wissen, worauf es ankommt. Viele Menschen glauben, wenn sie selbstbewusst auftreten, war’s das schon! Dass aber zum Selbstbewusstsein viele Situationen im Leben gehören, die souverän und mit Bedacht gelöst  werden sollten – das  wissen die meisten nicht. Das ließe sich mit Andreas „Selbstbewusstseins-Seminar“ erlernen. Hier kommen die 7 Prinzipien zur Anwendung, mit denen wir in jeder Lebenslage arbeiten können.

Sind selbst-bewusste Menschen glücklicher als andere?
Ich würde nicht sagen glücklicher, sondern zufriedener! Da sie im Alltag mit jeder Situation umgehen können, strahlen diese Menschen eine viel größere Lebensfreude und damit verbundenen Optimismus aus. Dies spiegelt sich in Zufriedenheit wider!

April Fasching

Warum ist dieses Thema für dich wichtig?
Weil ich ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch bin und mich immer weiter entwickeln möchte, um dazu zu lernen. Ich kenne so viele Menschen in meinem Umfeld, denen es an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein fehlt, die schon die kleinste Herausforderung an ihre Grenzen bringt. Gerne würde ich den Menschen vermitteln, worauf es ankommt und, was zu einem gesunden Selbstbewusstsein alles dazu gehört. Denn nur mit Auftreten und guter Kommunikationsbereitschaft ist es nicht getan! Hier liegt das eigentliche Problem! Und genau hier würde ich gerne ansetzen und einen Weg finden, es den Menschen zu vermitteln. Denn dieses Wissen, das ich beim „Selbstbewusstseins-Seminar“ gelernt habe,  wäre für so viele Menschen wertvoll. Das Problem dabei ist, dass niemand weiß, dass es dieses Wissen gibt! Wenn man es mal hat, kann es jederzeit im Alltag angewendet werden, und es würde vielen immensen Kummer ersparen!

Macht für dich die Schreibweise des Begriffs einen Unterschied? Selbstbewusstsein, Selbst-Bewusstsein?
Bei der ersten Schreibweise denke ich ans Selbstbewusstsein generell – das hat  man oder auch nicht, und bei der zweiten Schreibweise denke ich ans Bewusstsein selbst, welches sich jederzeit weiter entwickelt!

Seit wann bist du dir deiner selbst-bewusst?
Das ist ein Prozess, der sich jetzt schon über Jahre hinzieht. Richtig begonnen hat es mit Bamboo-Spirit und mit Andreas „Selbstbewusstseins Seminaren“. Wenn ich mich heute ansehe, kann ich behaupten, dass ich um vieles selbstbewusster geworden bin. Ich war zwar nie ein schüchternes Kind und konnte mich auch immer gut durchsetzen und artikulieren, trotzdem gab es viele Situationen, vor denen ich mich fürchtete und nicht wusste, wie ich diese anpacken sollte. Das passiert mir heute nicht mehr so leicht!

Was möchtest du anderen Menschen mitgeben an Erfahrungswerten in Sachen Selbst-Bewusstsein?
Ihnen einmal nahe bringen, was mit Selbstbewusstsein eigentlich alles gemeint ist. Wie schon vorher erwähnt, glauben die meisten Menschen, wenn man sich gut in Szene setzen kann, ist man selbstbewusst, und das reicht schon. Aber was alles dahinter steckt, was man dafür alles braucht, welche Situationen sich damit souverän händeln lassen … was es bei mir schon für positive Auswirkungen hatte – genau das würde ich gerne den Menschen mitgeben!

Was würdest du zu deinem jüngeren Selbst aus heutiger Sicht sagen?
Dass ich es gut mache, immer bereit bin, weiter daran zu arbeiten. Dass ich wachse und wachse und mich jedes Mal freue, wenn ich wieder eine neue Entwicklungsstufe erreicht habe!

Vielen Dank für das interessante Gespräch, April! Ich denke, du gibst vielen Menschen damit ein paar wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihres Selbst-Bewusstseins!

Interviewerin: Mag. Elisabeth Rehse-Holzer, Glücksfee und Chefredakteurin des Bamboo-Spirit Magazins
Interviewpartnerin: April Fasching, Bamboo-Spirit Gründerin
Fotos: dreamstime, April Fasching

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