Selbstbewusstsein ist …

Selbstbewusstsein ist ...

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Text und Bild: Andrea Rausch, die Expertin für Bewusstsein im Neuen Unternehmertum und Bamboo-Spirit Mitglied

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Sprung in die Freiheit

Tandem

Bamboo-Spirit Mitglied Mag. Jürgen Berger ist ein vielseitiger Mann.  Der selbständige BICOM Bioresonanztherapeut, Kinesiologe sowie TransformationsTherapeut und -Coach® im Ausbildungs- und Trainerteam von Robert Betz arbeitet in der eigenen Praxis in Feldkirchen/Donau (nahe Linz), bei Seminaren in Österreich, Deutschland und auf der griechischen Insel Lesbos.

Neben TransformationsCoachings nach Robert Betz und The Work nach Byron Katie bietet Jürgen Berger neben onthologischer Kinesiologie auch eine ganz besondere Therapieform an – den Fallschirm-Tandemsprung!

Fallschirmsprung als Therapie?
Das ist für den sportlichen Therapeuten keine Frage, sondern erlebtes Wissen und unvergessliches Spüren, so Berger: Für viele wohl ein unverständlicher Ansatz.  Aber atmen, loslassen, fühlen, mit einem „JA“ annehmen, was ist, bei sich selbst sein und letztendlich vertrauen. All dies sind auch wesentliche Bestandteile der Transformations-Coachings bzw. der Transformations-Therapie.

Meine Erfahrungen aus über 1.400 Sprüngen zeigen, dass viele Menschen, die sich dazu überwinden, sich in 4000 m Höhe aus einem Flugzeug fallen zu lassen, ihre Angst fühlend, nicht “NEIN”, sondern “JA” zu sagen und mit  200 km/h ca. 1 Minute (2,5 km) den freien Fall und sich selbst zu spüren, am Ende dieses Erlebnisses an Emotionen gelangen, die für sie unvergesslich sind und die zur positiven Prägung des zukünftigen Lebens beitragen.

Jürgen Berger

Wenn Sie schon immer davon geträumt haben, Ihre Komfortzone zu verlassen und einen Sprung zu mehr Freiheit in Gedanken, Emotionen und Lebensmustern zu wagen, dann ist Jürgen Berger der richtige Mann für Sie!

Alle weiter führenden Informationen finden Sie auf seinem Bamboo-Spirit Profil.

Fotos: Jürgen Berger (1), (3); philippe (2)

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Was bedeutet Liebe für dich?

Was bedeutet Liebe für dich?

Aus der Fülle der interessanten und berührenden Artikel auf Bamboo-Spirit kommt heute Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautor und Coach Manfred Mohr mit einem seiner tiefgehenden Artikel zu Wort:

Seit ich Seminare zum Thema Selbstliebe gebe, beginne ich den Workshop meist mit der scheinbar simplen Frage: „Was bedeutet Liebe für dich?“ Nimm dir doch eine kleine Weile Zeit, und stell dir selbst einmal diese Frage, bevor du weiterliest.

Manchmal reicht es aus, die richtigen Fragen zu stellen. Denn oft versteckt sich die Antwort genau hier. Häufig verwenden wir Wörter und Begriffe einfach so, ohne wirklich den Sinn dahinter zu spüren. Liebe ist so ein Wort. Und es ist das möglicherweise wichtigste Wort überhaupt. Nach Liebe suchen wir fortwährend, ja wir dürsten regelrecht danach. Und sicher würden wir aus der Motivation von Liebe heraus auch sehr viel für andere Menschen tun. Also –  was bedeutet Liebe für dich? [Bitte erst weiterlesen, wenn du deine Definition gefunden hast.]

Hier eine kleine Auswahl der bisherigen Antworten: Vertrauen, Gemeinschaft, Geborgenheit, Loslassen, Freude, Friede, Einklang, Erfülltheit, Weite, Größe, Mitgefühl, Einssein, sich vergessen, vergeben, Annahme, Vertrauen, Zuversicht, verzeihen, danken, beschenken, umsorgen, geben ohne etwas zurück zu erwarten, Extase, Bereitschaft, teilen, Wachstum, nach vorn gehen, im Hier und Jetzt sein, Glück, Ja zum Leben sagen und noch viele mehr. Vielleicht ist deine ja auch dabei?

So unterschiedlich kann Liebe für uns sein. Jeder von uns erlebt sie auf seine Weise. Bestimmt hast du mit dem Begriff Liebe eine ganz eigene Erfahrung gemacht, die sehr anders sein kann als meine. Liebe kann schön sein. Liebe kann Glück schenken. Liebe kann weh tun. Und wahrscheinlich haben wir im Laufe unseres Lebens alle diese Erfahrungen schon einmal gemacht. Der Dalai Lama sagt darum: „Großes Glück und große Liebe bedeuten großes Risiko.“

Diese verwirrende Eigenschaft der Liebe hat besonders Schiller auf den Punkt gebracht. Liebe ist wunderschön. Und Liebe tut weh. Wer liebt, ist bereit, beide Seiten dieser Medaille anzunehmen: „Die Liebe ist der Liebe Preis.“

In der Liebe gehören Glück und Schmerz einfach zusammen. Das eine gehört untrennbar zum anderen. Sie werden nur im Doppelpack geliefert. Und genau um dieses Paradoxon dreht sich unser Leben. Genau das macht unser Leben aus. Nur wer liebt, lebt wirklich, wie Ludwig Feuerbach sagt: „Und nur der ist etwas, der etwas liebt. Nichts sein und nichts lieben ist identisch.“

Die Liebe ist das Feuer des Lebens, sie kann Begeisterung entzünden, und sie kann uns verbrennen. Zu Lieben bedeutet, diese beiden Seiten der Liebe zu akzeptieren. Wer den Preis der Liebe erringen möchte, ist gleichzeitig auch bereit dazu, den Preis dafür zu zahlen. Zu lieben bedeutet, ja zum Leben zu sagen mit allen Konsequenzen. Wer den Vertrag der Liebe unterschreibt, der steht damit auch gern für das Kleingedruckte ein. Liebe ist so. Man kann sie nur annehmen, wie sie ist.

Es scheint mir so, als seien in dieser grundsätzlichen Eigenschaft von Liebe schon ihr Sinn und ihre Bestimmung verborgen: Annahme. Liebe bedeutet Annahme. Wenn ich liebe, nehme ich die Freuden und Leiden der Liebe in Kauf. Beim Gehen des Weges der Liebe erhalte ich darum meine Lektionen der Annahme unablässig, indem ich den geliebten Menschen so annehmen kann, wie er ist. Mit allen guten und allen schlechten Eigenschaften. Mit allen Begabungen und allen Fehlern. Nach dem Motto: „Man muss die Menschen so nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen.“ (Tucholsky)

Die Fähigkeit, mich selbst, andere Menschen und das Leben an sich annehmen zu können, ist für mich ein direktes Resultat der Kultivierung von Selbstliebe. Selbstliebe bedeutet, mich selbst zu lieben, so wie ich bin. Mit allen Facetten, den guten und den weniger guten Eigenschaften. Mit anderen Worten, Selbstliebe ist die Fähigkeit, mich in allen meinen Eigenarten annehmen zu lernen. Dann kann ich auch andere Menschen akzeptieren und annehmen, wie sie sind. Und andere Menschen werden in der Folge auch mich immer mehr annehmen, wie ich bin. Das Außen ist nur ein Spiegel meines Inneren.

Meister Ekkehard sagt darum: „Alle Liebe dieser Welt ist auf Selbstliebe begründet.“ Liebe beginnt bei der Selbstliebe. Wenn es mir gelingt, mich selbst zu lieben, werde ich wie ein Brunnen, der über seinen Rand hinaus fließt und die umliegende Erde bewässert. Wenn es mir gelingt, mir selbst zu geben, eröffne ich damit die Gabe, auch anderen Menschen geben zu können. Liebe ich dagegen mich selbst nicht, ist der Brunnen mehr oder minder vertrocknet. Und es bleibt kaum ein Töpfchen Wasser übrig für meine Umgebung, meine Mitmenschen.

In den letzten Jahre ist vor allem das hawaiianische Vergebungsritual Ho’oponopono für mich zum Instrument geworden, mehr Liebe und Annahme in meinem Leben zu kultivieren. Je mehr ich mich selbst zu lieben lerne, umso mehr gelingt es mir, auch anderen Menschen zu vergeben. Vergebung braucht die Kraft der Liebe, wenn sie funktionieren soll.

Buddhas Aussage: „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glück ist der Weg,“ möchte ich gern abwandeln und sagen: „Es gibt keinen Weg zur Liebe. Liebe ist der Weg.“ Liebe ist der Weg und das Ziel, gleichzeitig. Und Annahme ist für mich die Königsdisziplin in der Schule des Lebens.

Neil Donald Walsh lässt Gott in seinen Büchern gern sagen: „Ich habe dir immer nur Engel geschickt.“ Der andere Mensch kreuzt unseren Weg, damit wir ihn annehmen, so wie er ist. Auch dieser Engel ist ein Bote der Liebe. Das Universum ist so freundlich und präsentiert uns immer wieder die Themen, die wir in diese Inkarnation mitgebracht haben. Immer durch andere Menschen, immer in neuen Verkleidungen. Damit wir uns in ihnen spiegeln. Darum nenne ich andere Menschen, mit denen ich Probleme habe, gern „Entwicklungshelfer“. Ich soll mich in ihnen erkennen. Wie in einer Dunkelkammer beim Entwickeln eines Films sehe ich dabei die Hand vor Augen nicht. Ich tappe lange Zeit im Dunkeln. Erst wenn ich diesen Menschen liebe und annehme, schalte ich damit das Rotlicht in der Kammer an. Und erkenne endlich, welchen Film ich gerade entwickle. Es ist mein Lebensfilm.

Gerade unsere engsten Partnerschaften schenken uns dazu besonders gut Gelegenheit. Bei Bärbel und mir war es ein stetiger Prozess. Beide waren wir sehr unterschiedlich, so dass wir lernen durften, auch die Sichtweise des anderen anzunehmen und zu respektieren. Die Geburt unserer Zwillinge stellte uns dann vor ganz neue Herausforderungen, die es auch zu lieben und anzunehmen galt. Wir sind daran gewachsen. Schließlich sorgte Bärbels Krankheit dafür, auch diese Seite des Daseins anzunehmen und dankbar zu sein für die gemeinsame Zeit miteinander. Und auch der Tod ist Teil unseres Lebens. Auch er möchte als Stufe unseres Weges integriert und angenommen sein. Dann schenkt uns vielleicht die Liebe und die Demut vor ihm die nötige Kraft, unser Feuer so groß werden zu lassen, dass wir auch den Sturm des Lebens in der Art zu verstehen lernen, wie es ein arabisches Sprichwort nahe legt: „Der Sturm lässt die Kerze verlöschen, aber er facht das Feuer an.“

Text: Manfred Mohr, Bamboo-Spirit VIP Mitglied, Buchautor und Coach
Foto: zoomboy.com

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Feng Shui und die Kraft des Mondes

Feng Shui

Alica Drobna, Bamboo-Spirit Mitglied und zertifizierte Feng Shui Beraterin, ist im Jahr des Büffels im Monat des Affen am Tag des Hundes geboren. Die leidenschaftliche Raumenergetikerin hat über lange Zeit mit Architekten, Innenarchitekten und Designern zusammengearbeitet und in dieser Zeit ihre Liebe zu Feng Shui entdeckt.

Was ist Feng Shui?
Feng Shui ist eine mehrere tausend Jahre alte chinesische Kunst und Wissenschaft, die sich mit der Harmonie der Energien beschäftigt.
Feng Shui bedeutet wörtlich übersetzt: Wind und Wasser. Diese beiden Naturkräfte symbolisieren die Energien des Kosmos und der Erde sollen den Menschen in Einklang mit der Natur bringen.

Der Grundsatz der Feng Shui Lehre lautet: Alles ist Energie, und alles ist mit allem verbunden. Der Mensch ist ein Teil von der Natur und steht mit ihr in ständiger Wechselbeziehung. Wir alle sind durch diese Energien unserer Umgebung beeinflusst. Nutzen wir diese Kenntnisse, so schaffen wir uns eine Wohn- oder Arbeitsumgebung, die uns Kraft und Unterstützung gibt.

Die Grundprinzipien des Feng Shui
Wir kennen zwei Energieformen: Qi und Sha. Qi ist die nährende, wohltuende und förderliche Energie. Orte mit gutem Qi befinden sich dort, wo Menschen glücklich sind, wo Wohlstand und Gesundheit herrschen. Im Gegensatz dazu ist Sha Qui die Energie, die schadet und stört. Orte mit Sha finden wir auf oder neben Friedhöfen, Krankenhäusern, Plätzen mit starkem Lärm aber auch in unseren Lebensbereichen.

Ziel des Feng Shui ist es, den Qi Fluss so zu steuern, dass die Energie des Menschen verbessert wird und schädliche Sha Qi Einflüsse abgehalten werden. Zusätzlich unterscheidet Feng Shui das Qi des Himmels und das Qi der Erde. Ist der Mensch gut genährt, so lebt er in Wohlstand, Gesundheit und Glück.

Die fünf Elemente oder die fünf Wandlungsphasen
Menschen, Gegenstände und Berufe können einem der fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zugeordnet werden. Elemente können einander gegenseitig beeinflussen, stärken, schwächen oder zerstören. Das Gleichgewicht zwischen den Elementen zu erhalten, spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Ist ein Element dominant, so wirkt sich das auf unsere Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität sowie auf unsere Gesundheit aus.

Yin und Yang
Yin und Yang sind zwei Gegensätze, die sich zur Ganzheit verbinden und ausbalanciert sein sollen. Zu viel oder zu wenig von einem oder vom anderen bringt in unterschiedlicher Form Unruhe und Ungleichgewicht in unser Leben.

Mit jeder Feng Shui Maßnahme setzen wir den Impuls in Gang, der zu Veränderungen in unserem Leben führen wird. Die Impulse sind erst dann positiv wirksam, wenn wir genau wissen, welches Ziel wir erreichen wollen, und wenn wir durch diese Ziele spürbar ein Gleichgewicht erzielen.

Die geheimnisvolle Schildkröte
Der chinesischen Überlieferung nach tauchte dereinst im dritten Jahrtausend vor Christus zur Zeit der Regierung des legendären „Gelben Kaisers“,  der auch als der Erfinder der chinesischen Medizin und der Astrologie gilt,  eine Schildkröte aus dem legendären Fluss LO auf. Sie trug auf ihrem Rücken neun Zahlen, die in einem Quadrat angeordnet waren.  Dieses Gittermuster, das so genannte Lo Shu Quadrat, fand eine Entsprechung in den acht Trigramme, die um einen zentralen Punkt angeordnet waren und gehört zu den wichtigsten Symbolen des Kompass Feng Shui.

Die neun Grundzahlen sind so verteilt, dass jeweils drei Ziffern in jeder beliebigen Richtung die Summe 15 ergeben, die im Feng Shui von großer Bedeutung ist: Die Zahl 15 steht für den Mondzyklus, und entspricht somit der Anzahl derjenigen Tage,  bis aus dem Neumond wieder ein Vollmond geworden ist.

Der Einfluss des Mondes
Der Mond als erdnächster Himmelskörper ist neben der Sonne am Himmel am besten sichtbar und berührt die Menschen schon seit uralten Zeiten. Kein Wunder, dass die Verbindungen zu Festlichkeiten, Mysterien und zu vielen praktischen, täglichen Gegebenheiten im Volkswissen entstanden und verankert sind.

Der Mond (Yin) gilt in der Astrologie als weiblich und mütterlich sowie als nährendes Prinzip. Durch seinen schnellen Lauf im Tierkreis bietet deshalb gerade der Mond die meisten Möglichkeiten im praktischen Gebrauch und im Alltagsleben. Mit Hilfe eines Mondkalenders lässt sich anhand der jeweiligen Mondphasen der Mondeinfluss auf Mensch und Natur am besten erkennen und den jeweils richtigen Zeitpunkt für jede Handlung und jede Berührung finden.

Mehr über Mag. Alica Drobna und den Ablauf ihrer Feng Shui Beratungen finden Sie auf ihrem Bamboo-Spirit Profil!
Foto: The Wandering Angel

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